<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-6269105338052842295</id><updated>2012-01-13T12:40:47.079-08:00</updated><title type='text'>Rosa Hakama</title><subtitle type='html'>Ein Blog über Aikido</subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://rosa-hakama.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6269105338052842295/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rosa-hakama.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>Tina20</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06775574763925898817</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/-85zkY8CpKzs/TtJfF-xbrCI/AAAAAAAAAY8/CAaKXP064zU/s220/DSC_0409.JPG'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>37</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6269105338052842295.post-8058854545619780133</id><published>2012-01-13T12:40:00.001-08:00</published><updated>2012-01-13T12:40:47.087-08:00</updated><title type='text'>2012</title><content type='html'>Das Jahr 2012 hat begonnen &amp; die ersten 2 Aikidotrainings sind auch überstanden! Dem Winterspeck ist der Kampf angesagt und ich freue mich auf viele schöne Lehrgänge und ein weiteres Jahr auf der Matte! &lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6269105338052842295-8058854545619780133?l=rosa-hakama.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rosa-hakama.blogspot.com/feeds/8058854545619780133/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6269105338052842295&amp;postID=8058854545619780133&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6269105338052842295/posts/default/8058854545619780133'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6269105338052842295/posts/default/8058854545619780133'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rosa-hakama.blogspot.com/2012/01/2012.html' title='2012'/><author><name>Tina20</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06775574763925898817</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/-85zkY8CpKzs/TtJfF-xbrCI/AAAAAAAAAY8/CAaKXP064zU/s220/DSC_0409.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6269105338052842295.post-2094730529091485173</id><published>2011-12-21T14:27:00.001-08:00</published><updated>2011-12-21T14:27:42.334-08:00</updated><title type='text'>Winterpause 2011</title><content type='html'>So, das letzte Training ist bereits gelaufen - diverse Weihnachtsfeiern auch! &lt;br /&gt;Ich wünsche allen ein frohes, glückliches und erfolgreiches (Aikido)Jahr 2012! &lt;br /&gt;Weiterhin hoffe ich auf eine fleißige Leserschaft dieses Blogs und freue mich immer wieder über Feedback und Lob!&lt;br /&gt;Ich denke, dass es auch im Jahr 2012 reichlich Gelegenheit geben wird, um wieder spannende Lehrgänge zu besuchen und davon zu berichten!&lt;br /&gt;Frohe Weihnachten und guten Rutsch - wenns mit dem Rutschen schief gehen sollte, ihr wisst ja wie man fallen muss! :-) &lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6269105338052842295-2094730529091485173?l=rosa-hakama.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rosa-hakama.blogspot.com/feeds/2094730529091485173/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6269105338052842295&amp;postID=2094730529091485173&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6269105338052842295/posts/default/2094730529091485173'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6269105338052842295/posts/default/2094730529091485173'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rosa-hakama.blogspot.com/2011/12/winterpause-2011.html' title='Winterpause 2011'/><author><name>Tina20</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06775574763925898817</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/-85zkY8CpKzs/TtJfF-xbrCI/AAAAAAAAAY8/CAaKXP064zU/s220/DSC_0409.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6269105338052842295.post-7645848588951116367</id><published>2011-11-28T06:59:00.000-08:00</published><updated>2011-11-28T06:59:32.120-08:00</updated><title type='text'>Kick it like Zimmermann</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;, sans-serif;"&gt;&lt;strong&gt;Landeslehrgang mit Frank Zimmermann 5. Dan am 26.-27. November 2011&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;, sans-serif;"&gt;&lt;strong&gt;&amp;nbsp;in&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;, sans-serif;"&gt;&lt;strong&gt;&amp;nbsp;Bad Malente Gremsmühlen&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-family: Trebuchet MS;"&gt;Jeder von euch kennt dieses Phänomen: Man stöbert mal hier, mal da auf den Verbandsseite herrum, studiert die Lehrgangspläne und stößt dabei plötzlich auf einen Lehrgang, der einen interessiert und wo man unbedingt hin möchte. So war es auch diesmal, zumal das Thema eines war, was sonst nicht allzu häufig im Aikido auftaucht: Abwehr gegen Fußtritte. Zumal hatte ich gehört, dass Frank Zimmermann im Oktober eine sehr gute 5. Dan Prüfung abgelegt haben soll...noch ein Grund mehr also!&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-family: Trebuchet MS;"&gt;So fand sich aus Hamburg eine Fahrgemeinschaft und es ging bei schmuddeligem Herbstwetter auf in Richtung Malente.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-family: Trebuchet MS;"&gt;Alle fanden sich nach und nach im Foyer ein, und Ulrich organisierte die Zimmerverteilung. Und um 15:15 ging bereits die erste Trainingseinheit los.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-family: Trebuchet MS;"&gt;Frank stellte sich kurz vor und begann dann mit einem spritzigen Aufwärmtraining bei dem natürlich mehr Wert auf die Dehnung und Beweglichkeit der unteren Extremität geachtet wurde. Dann erklärte uns Frank, dass es verschiedene Trittmöglichkeiten gibt: Mae-Keri, Yoko-Keri und Mawashi-Keri. Der Mae-Keri ist ein Tritt nach vorne und zielt auf Bauchhöhe des Partners. Er kann wahlweise mit angezogenen Zehen oder gestrecktem Fuß ausgeführt werden.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-family: Trebuchet MS;"&gt;Um dies zu üben verteilte Frank Pratzen und wir durften alle mal so richtig zutreten. Dies war auch für den Pratzenhalter&amp;nbsp;sehr eindrucksvoll, dieser spürte doch sehr direkt, wieviel Kraft eigentlich hinter so einem gezielten Triff steckt.&amp;nbsp;Und so&amp;nbsp;machten sich alle langsam aber sicher mit der "neuen" Angriffsform vertraut. Frank stand jedem mit wertvollen Tipps jederzeit zur Seite.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-family: Trebuchet MS;"&gt;Dann ging es an die etwas andere Fallschule. Frank erklärte, dass es beim Treten wichtig sei, die doch etwas verlängerte Distanz - im Vergleich zum Arm - zu überbrücken, um den Partner auch richtig und verletzungfrei werfen zu können. Also dem Tritt mit einem Tai-Sabaki ausweichen, eintreten und den Uke&amp;nbsp;kontrolliert (er durfte sich am&amp;nbsp;Arm des Nage festhalten)&amp;nbsp;fallen lassen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-family: Trebuchet MS;"&gt;Natürlich betonte Frank auch, dass der eine oder andere Tritt doch auch mal treffen aollte, natürlich dosiert in seiner Intensität aber doch konsequent ausgeführt, zur Distanzüberprüfung.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-family: Trebuchet MS;"&gt;Dann ging es an die erste richtige Technik und wir schauten alle gebannt auf Frank und Heike. Die beiden demonstrierten uns einen Geri-Otoshi (Handtuch ausschütteln...) aus dem Tritt Mae-Geri. Die Ausgangsstellung dafür ist die klassische Gyaku-hanmi Position, der Triff erfolgt mit dem hinteren Bein, der Nage weicht dann mit einem Sabaki aus und begibt sich so hinter den Uke und wirft ihn durch Zug an den Schultern ab.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-family: Trebuchet MS;"&gt;Bei dieser Technik, wies Frank uns darauf hin, dass ein Angreifer, der triff, niemals nur dies alleine tun wird. Sicher kommt noch ein Fauststoß oder ein Schlag mit dem Ellbogen hinterher. Um dies zu unterbinden, sollte Nage den Uke stören: So geht eine Hand des Nage zum Kopf bzw. Gesicht zum Uke. Dies führt zur Irritation des Angreifers und der Nage nutzt dies, um eine Technik anzusetzen. Frank erklärte auch, dass der Triff verschiedenst eingesetzt werden kann: Entweder ist der Tritt final, d.h. er triff so, dass der Nage nicht noch mal angreift oder der Tritt kommt so, dass dieser weitergeleitet werden kann und umgewandelt wird in eine Technik.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-family: Trebuchet MS;"&gt;Die nächste Tecnikh war ein Kaiten-Nage Soto Tenkan aus Mae-Geri. Ja, ich wollte es nicht glauben, aber man kann auch vorwärts rollen aus einem Fußangriff herraus. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-family: Trebuchet MS;"&gt;Alle übten sehr intensiv und konzentriert und gingen sanft und achtsam miteinander um.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-family: Trebuchet MS;"&gt;Als nächstes kam ein Kote-Gaeshi. Dabei sollte der Angreifer erst treten und dann einen Fauststoß Richtung Kopf geben. Der Nage verlängert diesen Stoß und wirft so den Uke ab - hier noch über die Hand. Frank zeigte uns an dieser Technik die anatomischen Ähnlichkeiten an Arm und Bein auf. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-family: Trebuchet MS;"&gt;Zwar wirkt der Hebel des Kote-Gaeshi auch, wenn man "nur" das Handgelenk hebelt - es geht aber viel besser, wenn man das nächst größere Gelenk den Ellbogen mit der Tekatana mitführt, viel viel besser.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-family: Trebuchet MS;"&gt;Dieses Prinzip wurde dann auf das Bein übertragen. Das Fußgelenk mit der Tekatana hebeln und der Uke fällt.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-family: Trebuchet MS;"&gt;Zum Abschluss der ersten Trainingseinheit gab es dann noch einmal einen Reaktionscheck: Die Pratzen auf und ab gehts: Nage bestimmt wohin getreten wird - hoch, tief, links, rechts.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-family: Trebuchet MS;"&gt;Und danach waren auch wirklich alle ziemlich alle.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-family: Trebuchet MS;"&gt;Nach einem ausgiebigen Abendessen ging es auch sofort weiter mit der 2. Trainingseinheit. Frank nahm durchaus Rücksicht auf die rund gefutterten Bäuche und so begannen wir mit einem Ticker-Spiel zum Warm werden. Paarweise zusammen und es durften erst nur die Schultern getickt werden, dann kam die Hüften dazu und zu guter Letzt auch noch die Füße. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-family: Trebuchet MS;"&gt;Als zweite Trittmöglichkeit führte Frank den Yoko-Geri ein. Dieser Tritt ging nicht nach frontal, sondern wurde aus einer seitlichen Position (90° Winkel zum Nage) ausgeführt: Nachstellschritt mit dem hinteren Bein, dann die Hüfte ausdrehen und das Knie anwinkeln so weit wie es geht und mit dem Unterschenkel nach vorne treten - wie ein Peitschenschlag. Diese Trittform wurde wieder zu zweit geübt aus einer gyaku-hanmi Position.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-family: Trebuchet MS;"&gt;Dann wurde wieder die Fallschule zu allen Seiten geübt, nach vorne, nach hinten und zu Boden. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-family: Trebuchet MS;"&gt;Aus diesem Angriff zeigte Frank uns einen Ude-kiminage. Der Angriff Yoko-Geri kommt und man tritt in den Partner ein und wickelt sich das Bein, wie einen Gürtel um die Hüfte. Dann einfach das Zentrum drehen und der Uke fällt zur Vorwärtsrolle.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-family: Trebuchet MS;"&gt;Natürlich lässt sich dies auch härter fallen, indem man den Fall auf beiden Unterarmen und den zu einem Dreieck geformten Handflächen abfängt.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-family: Trebuchet MS;"&gt;Die nächste Technik war ein Kote-mawashi aus Yoko-Geri. Dabei ging es Frank um die Ablegeform bzw. den Hebel am Fuß.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-family: Trebuchet MS;"&gt;Anders als bei der Hand, wird der Fuß nicht geknickt sondernnach außen&amp;nbsp;verdreht. dies geschieht, wenn der Uke bereits auf dem Bauch liegt. Der Fuß wird an der Brust fixiert und mit dem zentrum nach außen gedreht. Dieser Hebel kann intensiviert werden, indem Nage noch ein Bein einsetzt und sich mit diesem auf den Oberschenkel des Uke abkniet.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-family: Trebuchet MS;"&gt;Alle Teilnehmer litten mit Heike mit, obwohl Frank betonte, dass sie nicht so übertreiben sollte. Sah man allerdings in Heikes gesicht beim Ablegen konnte man das nicht recht glauben! Sie hatte unser aller Mitleid!&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-family: Trebuchet MS;"&gt;Vorerst letzte Technik zeigte uns Frank, dass man durchaus auch mal die Arme nutzen konnte, auch wenn getreten wird. So greift Uke mit Yoko-Geri an, Nage reagiert und weicht aus, greißt aber den Arm von Uke und macht einen Ude -Osae. So wird die größere Distanz wieder sicher überbrückt und Uke irritiert durch den Überraschungsmoment. Frank wies uns auch hier darauf hin, ruhig zügig zu arbeiten, denn wenn der Tritt bereits in Gang ist, kommt man nicht mehr gut an den Arm des Uke ran.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-family: Trebuchet MS;"&gt;Zum Abschluss dieser Trainingseinheit gab es dann noch ein kleines Casting-Spiel für alle Schauspieler. Uke und Nage sollten einen Show-Kampf improvisieren, sprich: Einer beginnt mit einem Angriff und der andere sollte fiktiv aber schon im richtigen Abstand und realistisch zu Boden gehen, fallen oder was auch immer. Dieses Spiel sorgte zum Abschluss noch einmal für eine lustige und ausgelassene Stimmung auf der Matte.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-family: Trebuchet MS;"&gt;Nach dem Training gab es noch die Möglichkeit sich in der kleinen Bar zum Umtrunk zu treffen und die eigenen Erfahrungen über das Training und die Eindrücke auszutauschen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-family: Trebuchet MS;"&gt;Am Sonntag ging es nach einem ausgiebigen Frühstück auch direkt weiter mit einer neuen Trittmöglichkeit: der Mawashi-geri. Dies war ein Tritt, der von seitlich im Halbkreis verlaufend ausgeführt werden sollte.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-family: Trebuchet MS;"&gt;Zum Warmmachen gab es das Obstkorb-Spiel: Pratzen markierten die Plätze im Kreis und es wurde in Banane, Apfel und Birne aufgeteilt. Einer steht in der Mitte des Kreises, dieser versucht in den Kreis zu gelangen indem er die Obstsorten aufruft und versucht einen Platz zu erhaschen. Dies sorgte zum Einen für warme Beine und zum Anderen für viel Spaß und Unterhaltung.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-family: Trebuchet MS;"&gt;Frank zeigte uns nun, dass selbst der Te-Kubi mit einem Bein funktioniert. Und das tut mindestens genau so weh wie am Arm.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-family: Trebuchet MS;"&gt;Auch hier hatte Frank 3 verschiedene Helbelablegemethoden: zuerst die selbe wie beim Mawashi. Dann wird der Fuß so umarmt, dass man ihn gegen die Brust nimmt und dann nach außen dreht. Und zu guterletzt werden irgendwie die Beine miteinander verknotet. Aber da sagt ein Bild, sicher mehr als 1000 Worte,...&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-family: Trebuchet MS;"&gt;Frank erwähnte im Zusammenhang mit allen Techniken auch 2 , mir bis dato völlig unbekannte, Prinzipien: Das Kaugummi-Prinzip &amp;amp; das Wirbelsturm-Prinzip.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-family: Trebuchet MS;"&gt;Beim Kaugummi-Prinzip, geht es darum so dicht wie möglich am Partner zu kleben, ihn zu kontrollieren und so die Distanzen so gering wie möglich zu halten. Kleben, eben wie ein Kaugummi. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-family: Trebuchet MS;"&gt;"Beim Wirbelsturm-Prinzip, muss der Partner die Energien des Angreifers einfach aufsaugen,..." , erklärte Frank während einer Technik, und dies wurde uns dann auch bildhaft bewusst. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-family: Trebuchet MS;"&gt;Und langsam neigte sich auch diese Trainingseinheit dem Ende zu und zu allem Entsetzen&amp;nbsp;verlangte Frank&amp;nbsp;zur allgemeinen Belustigung aller noch eine Lernerfolgskontrolle!&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-family: Trebuchet MS;"&gt;Also zeigte Frank zum Schluss nochmal alle Techniken, die an diesem Wochenende dran waren: Mae-Keri, Yoko-Keri, Mawashi-Keri und dazu jede erdenkliche Verteidigungsform die einem dann noch eingefallen ist!&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-family: Trebuchet MS;"&gt;Als das allgemeine Gerangel und Geraufe dann vorbei war, gab es noch eine kurze Entspannungsmassage mit Partner. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-family: Trebuchet MS;"&gt;Frank beendete das Training mit den Worten: "Ihr könnt jetzt aus allen erdenklichen Positionen Ukemi, das macht einen doch wesentlich sicherer. Und es bringt euch Kondition, Reaktion und doch einen gewissen Grad an Selbstverteidigung mit ins Aikido!"&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-family: Trebuchet MS;"&gt;Es wurde abgegrüßt, und wie nicht anders zu erwarten, gab es kräftigen Applaus für Frank und ein Lehrgangsgeschenk vom Ulli überreicht.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-family: Trebuchet MS;"&gt;Meinerseits kann ich nur sagen: Ein Dankeschön an Frank, der&amp;nbsp;mir ein doch bisher sehr unbekanntes Element im Aikido etwas näher bringen konnte! Es hat Spaß gemacht, war witzig und schweißtreibend gleichzeitig.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-family: Trebuchet MS;"&gt;Danke auch an Heike, die sich brav von Frank hat verknoten lassen und als Wurfgeschoss gedient hat und natürlich an Ulli für die Organisation!&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-family: Trebuchet MS;"&gt;Frank Zimmermann kann eben doch locker mit Podolski, Backham und Co. mithalten!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Trebuchet MS;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Helvetica Neue&amp;quot;, Arial, Helvetica, sans-serif;"&gt;Fotos gibts hier: &lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.dropbox.com/gallery/8525673/2/Sample%20Album/Lehrgang%20Frank%20Zimmermann?h=0f5466"&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Helvetica Neue&amp;quot;, Arial, Helvetica, sans-serif;"&gt;http://www.dropbox.com/gallery/8525673/2/Sample%20Album/Lehrgang%20Frank%20Zimmermann?h=0f5466&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6269105338052842295-7645848588951116367?l=rosa-hakama.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rosa-hakama.blogspot.com/feeds/7645848588951116367/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6269105338052842295&amp;postID=7645848588951116367&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6269105338052842295/posts/default/7645848588951116367'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6269105338052842295/posts/default/7645848588951116367'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rosa-hakama.blogspot.com/2011/11/kick-it-like-zimmermann.html' title='Kick it like Zimmermann'/><author><name>Tina20</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06775574763925898817</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/-85zkY8CpKzs/TtJfF-xbrCI/AAAAAAAAAY8/CAaKXP064zU/s220/DSC_0409.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6269105338052842295.post-7154869576397535050</id><published>2011-11-13T12:50:00.000-08:00</published><updated>2011-11-13T12:52:17.058-08:00</updated><title type='text'>Nomen est Omen - oder vielleicht doch Scheunwetter-Lehrgang?</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;strong&gt;3. Kieler Schietwetter-Lehrgang mit Markus Hansen 4. Dan am 12.November 2011&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;Mit mehreren Hamburgern machten wir uns am Samstag auf nach Kiel zum 3. Kieler Schietwetter-Lerhgang. Natürlich war wieder mal strahlenster Sonnenschein und blauer Himmel und das trotz&amp;nbsp;Anfang November.&amp;nbsp;Markus Hansen sollte der Lehrer sein, das allein war Grund genug den Weg&amp;nbsp;dorthin auf sich zu nehmen.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;Die Anreise verlief wie immer: Adresse ins Navi tasten, losfahren und ankommen. Für den Lehrgang wurde die Halle im Sportforum an der Universität Kiel genutzt. Also gaaanz viele Umkleideräume, in denen man sich leicht verirren konnte. Aber wir fanden die Halle dann doch! Es waren wieder viele bekannte Gesichter aus verschiedenen Vereinen zu begrüßen.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;Markus begann das Training pünktlich mit einer guten Auswärmgymnastik.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;Dann ging&amp;nbsp;es los mit den Techniken. Markus zeigte uns mit vielen verschiedenen Techniken, wie wichtig es ist aus dem Zentrum zu arbeiten. Sei es nun beim Kote-Hineri, da guckt man dann eben mal zusammen mit dem Uke in die oberste Ecke, beim Tenchi Nage - bloß keine Bahnschranken-Arme, sondern versuchen sich rund zu machen wie ein Kugelfisch (wems hilft, der darf dabei ordentlich Luft in seine Wangen blasen!) oder beim Aiki-Otoshi einfach mal ganz elegant durch Haar streichen und ganz wichtig dem Uke zwar sein Gewicht lassen aber nicht sein Gleichgewicht!&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;Und beim Kokyo-ho aus Zaho kann man mal eben einen Wasserhahn der aus der Brust des Uke wächste, im inneren Geiste einfach mal aufdrehen.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;Und da wäre auch noch der Kote Mawashi Tenkan. Ein wunderschöner Merkspruch dazu: Meine Nase - deine Nase - mein Zentrum - dein Zentrum oder anders man stelle sich eine Murmel vor, die vom eigenen Zentrum durch den Arm und die Schulter des Uke in sein Zentrum rollt.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;All diese Bewegungen haben ein gemeinsam: Sie kommen aus dem Zentrum! Eigentlich ist es doch immer das Gleiche,...Arme vor dem Zentrum lassen,... nicht zuviel nachdenken und einfach machen!, dachte ich immer wieder. Dies wird sicherlich jeder Aikidoka beim Üben schon häufig genug gehört haben. Aber es tut doch manchmal auch sehr gut, dies einfach mal in einem anderen Gesamtpacket zu erleben und in anderen Worten und Bildern verpackt zu hören.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;Markus schafft es immer wieder durch seine mitreißende Art, seinen Humor und seine witzige Wortgewanntheit für jede Menge Spaß auf der Matte zu sorgen. Und natürlich kam auch das leibliche Wohl der Teilnehmer nicht zu kurz: Die Kieler Aikidoka hatten ein reichhaltiges Buffet aufgefahren von Muffins, über Obst hin zur besten Quiche, die ich probiert habe - eben für jeden was dabei.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;Und leider gingen diese 2,5 Stunden Training gepaart mit Dauerbespaßung und vielen neuen (alten) Erkenntnissen viel zu schnell vorbei.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;Aber halt Stopp - ich vergaß da noch jemanden: Es sieht aus wie ein grüßer Waschlappen für Kinder - ach Nein - Horst Rüdiger war auch wieder dabei und selbst Christain erlag seinem knutschenden, frottierten Scharm!&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;Somit ein Dankeschön an Markus, der wieder einen tollen Lehrgang gestaltet hat und ein Dankeschön auch an alle Kieler Aikidoka für das Buffet und das ganze restliche drumherrum.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;Ich komme gerne wieder zum nächsten Schietwetter-Lehrgang und dann auch hoffentlich mit richtigem Schietwetter!&lt;/div&gt;&lt;div align="left" style="text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6269105338052842295-7154869576397535050?l=rosa-hakama.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rosa-hakama.blogspot.com/feeds/7154869576397535050/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6269105338052842295&amp;postID=7154869576397535050&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6269105338052842295/posts/default/7154869576397535050'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6269105338052842295/posts/default/7154869576397535050'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rosa-hakama.blogspot.com/2011/11/nomen-est-omen-oder-vielleicht-doch.html' title='Nomen est Omen - oder vielleicht doch Scheunwetter-Lehrgang?'/><author><name>Tina20</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06775574763925898817</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/-85zkY8CpKzs/TtJfF-xbrCI/AAAAAAAAAY8/CAaKXP064zU/s220/DSC_0409.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6269105338052842295.post-1336752014370682892</id><published>2011-11-01T12:53:00.000-07:00</published><updated>2011-11-13T13:10:40.237-08:00</updated><title type='text'>Auch ich hatte Knoten im Hirn...</title><content type='html'>&lt;span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"&gt;Agnes und Ich waren zusammen in Braunschweig zum Landeslehrgang in Niedersachsen mit Roger Zieger, 5. Dan am 29.-30. Oktober 2011. Ich möchte hier einmal die Eindrücke von Agnes veröffentlichen:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"&gt;29 / 30 Oktober 2011 Landeslehrgang Braunschweig mit Roger Zieger&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"&gt;Thema Irimi/Tenkan&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"&gt;Tina lag mir schon Wochen in den Ohren ich soll mich doch endlich anmelden. Wie so oft hab ich es vergessen, es ging im Alltag unter, aber ich schaffte es dann doch. Um unser Nachtlager hatte sich Tina auch schon gekümmert. Sie hatte frühzeitig sich mit Claus-Dieter in Verbindung gesetzt. So brauchten wir uns nur noch auf die Autobahn klemmen. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"&gt;Zu Beginn des Lehrganges bat Roger uns darum das bisher Gelernte beiseite zu schieben und sich auf seine Bewegungen einzulassen, was nicht so einfach ist. Man ist drin in seinem gewohnten Bewegungsmuster und fällt auch gerne dahin zurück. Über die Zeit hat man gelernt, seine lang geübten Fehler zu kompensieren entweder mit Schnelligkeit oder mit Kraft, wahlweise auch mit einer falschen Standposition. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"&gt;Sonnabend alle Techniken in Irimi. Das Aufwärmprogramm wird so manchem einen schönen Muskelkater gebracht haben. Angriff Ryote Tori, die Arme rund halten, locker heben,&lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;  &lt;/span&gt;sodass die Achseln geöffnet sind, die Hände vor dem Zentrum halten und bitte alles &lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt; &lt;/span&gt;langsam. Ach ja den Partner in Bewegung halten, nicht zum Stehen bringen. Schon wird der Shiho-Nage eine ganz neue Erfahrung und ich um ein Frusterlebnis reicher. Wo ich immer predige den Shiho-Nage werden wir nie los. Von Shiho-Nage, Irimi-Nage, hin zum Ude-Osae. Alles Grundtechniken und Roger ist es eine Freude, uns, die an seinen Bewegungsformen rumbasteln, einen Knoten in den Synapsen zu produzieren.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"&gt;DANKE…!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"&gt;Das abendliche Essen beim Chinesen war so wie immer: Nett im kleinen Kreis sabbeln und sich satt essen. Herrlich – so soll es sein. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"&gt;Die Uhrenumstellung hat uns nicht gehindert, pünktlich in der Halle zu erscheinen. Roger überrascht mit entspanntem Aufwärmen, danach das Geübte von Sonnabend wieder auffrischen. Alle Techniken in Tenkan, Shiho-Nage, Ude-Osae. Was bei mir den nächsten Frust auslöste: Roger machte es sich zur Aufgabe, peinlich genau auf Fehler zu achten. Was zur Folge hatte, dass ich anfing zu meutern. Es waren nicht seine Anpassungsvorschläge das Problem, nein… es fiel bei mir nicht auf fruchtbaren Boden. Ich hatte deutlich gefühlte 10 Füße und 6 Arme. Meine Frage, woher er das hat, behielt ich lieber für mich denn ich kenne die Antwort. Danach Messer inklusive Gordischen Knoten, den ich in den Armen des Uke hinterlassen habe. Trotz gefühlten 10 Füße, 6 Arme und 8,3 Knoten hat es unendlich viel Spaß gemacht. Ich mag Roger und seine so leicht anzusehenden Bewegungsabläufe. Der Angeber hat dafür auch 30 Jahre geübt, ich mal so knappe 14 Jahre. Ich übe dann mal weiter.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Cambria;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"&gt;Agnes Schröder, 2. Dan&lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;     &lt;/span&gt;HTBU&lt;/span&gt; &lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6269105338052842295-1336752014370682892?l=rosa-hakama.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rosa-hakama.blogspot.com/feeds/1336752014370682892/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6269105338052842295&amp;postID=1336752014370682892&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6269105338052842295/posts/default/1336752014370682892'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6269105338052842295/posts/default/1336752014370682892'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rosa-hakama.blogspot.com/2011/11/auch-ich-hatte-knoten-im-hirn.html' title='Auch ich hatte Knoten im Hirn...'/><author><name>Tina20</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06775574763925898817</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/-85zkY8CpKzs/TtJfF-xbrCI/AAAAAAAAAY8/CAaKXP064zU/s220/DSC_0409.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6269105338052842295.post-12215756230608755</id><published>2011-10-12T08:34:00.001-07:00</published><updated>2011-10-12T08:34:34.683-07:00</updated><title type='text'>Auch mobil verfügbar</title><content type='html'>Endlich gibt es eine App für Blogspot!&lt;br /&gt;Es sind auch wieder spannende Lehrgänge zu erwarten: Einer mit Roger Zieger in Braunschweig und einer in Malente mit Frank Zimmermann &lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6269105338052842295-12215756230608755?l=rosa-hakama.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rosa-hakama.blogspot.com/feeds/12215756230608755/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6269105338052842295&amp;postID=12215756230608755&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6269105338052842295/posts/default/12215756230608755'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6269105338052842295/posts/default/12215756230608755'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rosa-hakama.blogspot.com/2011/10/auch-mobil-verfugbar.html' title='Auch mobil verfügbar'/><author><name>Tina20</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06775574763925898817</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/-85zkY8CpKzs/TtJfF-xbrCI/AAAAAAAAAY8/CAaKXP064zU/s220/DSC_0409.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6269105338052842295.post-8079972105828255554</id><published>2011-09-11T05:59:00.000-07:00</published><updated>2011-09-16T13:28:02.549-07:00</updated><title type='text'>Typisch Markus - auch planlos einfach prima!</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;strong&gt;Landeslehrgang mit Markus Hansen 4. Dan aus Kiel am 3. und 4. September 2011 in Kaltenkirchen&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-DRu1QUXfqi4/TnOwwH4f5xI/AAAAAAAAAYE/cfkVjYEwnXQ/s1600/20110903-aikido-kaltenkirchen-lehrgang-avsh-markus-hansen-00.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="197" src="http://4.bp.blogspot.com/-DRu1QUXfqi4/TnOwwH4f5xI/AAAAAAAAAYE/cfkVjYEwnXQ/s320/20110903-aikido-kaltenkirchen-lehrgang-avsh-markus-hansen-00.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Obwohl der Herbst, zum mindest kaldendarisch betrachtet, schon Einzug gehalten hat, ist dieses erste Septemberwochenende von Sonnenschein geprägt.&lt;br /&gt;Man könnte natürlich schnell auf den Gedanken kommen, dass sich sicher viele draußen aufhalten, Ausflüge an die Küste machen oder einfach einen schönen Spaziergang machen: Aber immerhin haben sich doch noch 56 Aikidoka zusammengefunden, um unter der Leitung von Markus Hansen auf der Matte rum zu turnen.&lt;br /&gt;Überwiegend&amp;nbsp;bekannte Gesichter,&amp;nbsp;aber auch Neulinge, die&amp;nbsp;trifft man immer wieder auf solchen Lehrgängen.&lt;br /&gt;Am Samstag ging die 1. Einheit mit einem lockeren Aufwärmen los und die Temperaturen taten ihr Bestes um uns nicht zu stark auskühlen zu lassen.&lt;br /&gt;Dann zeigte uns Markus einen Kaiten Nage Soto aus Shomen Uchi zum Einrollen. Die nächste Technik war ein Kokyo Nage aus dem selben Angriff, aber hier betonte Markus das "Loch", in welches der Uke reinfällt beim Angriff. Keinesfalls am Arm zerren, einfach runternehmen.&lt;br /&gt;Markus verschaffte sich einen kurzen Überblick und ging dann zu den etwas figelinscheren Techniken über: Was passiert eigentlich wenn der Uke beim Shiho Nage den Arm einfach durchstreckt? &lt;br /&gt;Tja, ein schneller Griff an&amp;nbsp;die Daumenmaus (ihr wisst schon das was da so&amp;nbsp;zwischen Handfläche und Daumen ist), Zentrum zurücknehmen&amp;nbsp;und je nachdem, wie es mit den Freifallkünsten des Uke bestellt ist abwerfen.&lt;br /&gt;Als nächstes kam dann der Tenchi Nage mit ins Spiel. Die&amp;nbsp;Erdehand ganz locker auf den Oberschenken ablegen und dann mit der Himmelhand dem Uke in der Nase bohren. So einfach geht das!&amp;nbsp;Und wenn man alles richtig gemacht hat, entsteht dabei ein klasse Uke-Denkmal, wie Christian wundervoll dargestellt hat.&lt;br /&gt;Und zum Werfen mus man sich dann einfach ganz nachdenklich am Kopf kratzen und schon fliegt der Partner.&lt;br /&gt;Nach der 1. Einheit wurden wir von den Kaltenkirchenern ausreichend mit ganz viel Glucose, H2O und Vitaminen (Kuchen, Wasser und Apfelstücken) versorgt und stärkten uns&amp;nbsp;für die&amp;nbsp;2. Einheit.&lt;br /&gt;Markus begann mit einer Übung für das Gleichgewicht und das Fühlen.&lt;br /&gt;Der Partner machte eine Faust und man sollte sich von ihm Führen lassen, indem man mit seiner eigenen Hand die Faust umschließt. Dies übten wir in wechselnden Rollen.&lt;br /&gt;Und dann ging es mit dem Angriff Shomen Tsuki weiter. Markus zauberte daraus einen schönen Kote Gaeshi und demonstrierte&amp;nbsp;auch dort wieder, wie wichtig es ist, sich mit dem Zentrum des Partners zu verbinen.&lt;br /&gt;Und dann gab&amp;nbsp;es noch mal ordentlich was&amp;nbsp;zu tun für die Grauen Zellchen:&lt;br /&gt;Aus dem Angriff Yokomen Uchi herraus machte Markus einen Handgelenkshebel (das Handgelenk wird auf das Zentrum des Nage gezogen) dann gab es einen&amp;nbsp;"nur angedeuteten" Triff in die Bel Etage des Partners und endetet mit einem Kokyo Nage Abwurf.&lt;br /&gt;Es fand nicht nur ein reges&amp;nbsp;Gewusel auf der Matte, sondern auch in unseren Köpfen statt...&lt;br /&gt;Als die allgemeine Grabbelei dann vorbei war, zeigte uns Markus, dass Aikido auch ohne Grabbeln geht. Schlicht und&amp;nbsp;einfach durch den&amp;nbsp;richtigen Einsatz des Zentrums. Wir durften dies an einem&amp;nbsp;ganz simplen Ushiro Ryo Katatori Kokyo Nage&amp;nbsp;ausprobieren.&lt;br /&gt;Genug nun mit ohne Anfassen. Markus widmete sich nun der Zuwendung.&lt;br /&gt;Aus Shomen Uchi angegriffen wurde ein schöner Kote Hineri. Markus betonte, wie wichtig es sei, sich dem Parnter beim Hebel einfach mal zuzuwenden und ihn nett anzulächeln. Dann nur noch ein wenig das Zentrum bewegen und das Ding sitzt! Alle waren begeistert und widmeten sich sofort mit viel oder wenig Zuwendung der Übung und ihrem Ukes.&lt;br /&gt;Die Zeit schenkte uns keine Zuwendung mehr - und auch war schon die 2. Einheit wieder vorbei.&lt;br /&gt;Nach diesem tollen 1. Tag des Lehrgangs trafen sich noch einige beim Chinesen zum Abendessen und das Buffet wurde ordentlich in Anspruch genommen von den hungrigen Sportlern.&lt;br /&gt;Am Sonntag ging es dann auch gleich um 10.00 Uhr ausgeschlafen und munter weiter auf der Matte.&lt;br /&gt;Aus einem einfachen Shiho Nage zauberte Markus eine tolle Verkettung zum Ude Osae.&lt;br /&gt;Dies wurde dann noch verfeinert indem es mitten in der Technik zu einem Führungswechsel kam: Wer war noch gleich Uke und wer war Nage? &lt;br /&gt;Als die Verwirrung dann komplett war, zeigte uns Markus noch wie wichtig die Kontrolle des Kopfes beim Kaitennage Uchi ist. Den ist der Kopf des Uke kurz vor dem Abwurf nicht richtig kontrolliert, kann dieser sich einfach rausdrehen.&lt;br /&gt;Und dies war auch schon die nächste Verkettung, die Markus uns ans Herz legte: Kaiten Nage Uchi bewusst falsch führen, der Uke dreht sich raus und macht die Technik weiter.&lt;br /&gt;Die nächste Technik war beim Angriff ein kombinierter Gyaku Hamni mit einem anschließenden Ellbogenstoß seitlich ins Gesicht. Wer sich hier nicht auch als Nage schützt, könnte Probleme mit dem Zahnarzt bekommen. Geworfen wurde es wie ein Sumi Otoshi.&lt;br /&gt;Und ziemlich zum Schluss zeigte Markus uns noch, dass man erst gar keine Waffe (Bokken) ziehen muss, um sich zu verteidigen. Nein, das geht auch nur mit dem Griff!&lt;br /&gt;Zentrum nach links, Zentrum nach rechts und schon liegt der Griff des Bokken schön über dem Handgelenk des Partners&amp;nbsp; wie zum Kote Mawashi, autsch!&lt;br /&gt;Dies geht natürlich auch mit einem schönen Shiho Nage: Uke greift den Griff des Bokken und ein schöner Shiho Nage mit den fiesesten Ablegemethoden ist möglich: Man drückt einfach den Griff noch ein wenig in den Hals, dann lässt der Uke schon von selbst wieder los.&lt;br /&gt;Zu guter Letzt übten wir noch ein wenig Kokoy Ho aus Zaho und dann war der Lehrgang mit Markus auch schon wieder vorbei.&lt;br /&gt;Es gab, wie eigentlich immer Standing Ovations und ein Lehrgangsgeschenk von Elke überreicht.&lt;br /&gt;Markus bedankte sich für die rege Teilnahme und das fleißige Üben.&lt;br /&gt;Gemeinsam wurden die Matten abgebaut und nach der heiß oder auch kalt ersehnten Dusche und die Kuchenreste und Kaffe vernichtet.&lt;br /&gt;An dieser Stelle Dankeschön an die Kaltenkirchener Turnerschaft, an Rolf und Elke, die diesen Lehrgang ermöglicht haben und ein ganz besonderer Dank geht natürlich an Markus Hansen, der auf seine ganz eigene Art und Weise, irgendwie&amp;nbsp;planlos aber doch&amp;nbsp;prima Aikido vermittelt!&amp;nbsp;Markus, mach weiter so! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bilder zum Lehrgang gibt es hier: &lt;a href="http://www.dropbox.com/gallery/8525673/2/Sample%20Album/Lehrgang%20mit%20Markus%20Hansen%20Kaltenkirchen?h=c96006"&gt;http://www.dropbox.com/gallery/8525673/2/Sample%20Album/Lehrgang%20mit%20Markus%20Hansen%20Kaltenkirchen?h=c96006&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einen weiteren Bericht von diesem Lehrgang findet ihr hier: &lt;a href="https://www.aikido-kiel.de/archiv/70-Aikido-Lehrgang-in-Kaltenkirchen.html"&gt;https://www.aikido-kiel.de/archiv/70-Aikido-Lehrgang-in-Kaltenkirchen.html&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6269105338052842295-8079972105828255554?l=rosa-hakama.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rosa-hakama.blogspot.com/feeds/8079972105828255554/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6269105338052842295&amp;postID=8079972105828255554&amp;isPopup=true' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6269105338052842295/posts/default/8079972105828255554'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6269105338052842295/posts/default/8079972105828255554'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rosa-hakama.blogspot.com/2011/09/typisch-markus-auch-planlos-einfach.html' title='Typisch Markus - auch planlos einfach prima!'/><author><name>Tina20</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06775574763925898817</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/-85zkY8CpKzs/TtJfF-xbrCI/AAAAAAAAAY8/CAaKXP064zU/s220/DSC_0409.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-DRu1QUXfqi4/TnOwwH4f5xI/AAAAAAAAAYE/cfkVjYEwnXQ/s72-c/20110903-aikido-kaltenkirchen-lehrgang-avsh-markus-hansen-00.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total><georss:featurename>24568 Kaltenkirchen, Deutschland</georss:featurename><georss:point>53.83353839999999 9.955497700000024</georss:point><georss:box>53.79441539999999 9.842046200000024 53.872661399999984 10.068949200000024</georss:box></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6269105338052842295.post-3920749685978449822</id><published>2011-06-01T05:09:00.000-07:00</published><updated>2011-06-30T15:59:30.567-07:00</updated><title type='text'>Jubiläum und Mikado</title><content type='html'>&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-3UEAeM4o7pQ/TeYtp9b1KwI/AAAAAAAAAX8/WQTxwzYxcaQ/s1600/DSC_0182.JPG"&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; DISPLAY: block; HEIGHT: 268px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5613224184453081858" border="0" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/-3UEAeM4o7pQ/TeYtp9b1KwI/AAAAAAAAAX8/WQTxwzYxcaQ/s400/DSC_0182.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/--_0hdehq0C0/TeYtpdfGI4I/AAAAAAAAAXs/bgmENtWUOLI/s1600/DSC_0004.JPG"&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; DISPLAY: block; HEIGHT: 268px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5613224175876842370" border="0" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/--_0hdehq0C0/TeYtpdfGI4I/AAAAAAAAAXs/bgmENtWUOLI/s400/DSC_0004.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;strong&gt;HTBU Jubiläums Landeslehrgang mit Dr. Barbara Oettinger 5. Dan 28. und 29.05.2011&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Der diesjährige Vereinslehrgang im HTBU war etwas ganz besonderes. 40 Jahre Aikido im HTBU das ist ein schöner Anlass und dazu durften wir Barbara Oettinger bei uns begrüßen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fleißige Helfer richteten die Halle her, damit wir pünktlich um 15 Uhr beginnen konnten. Es wurden einigen Reden gehalten, mal kurze, mal lange und der Verein beglückwünschte Eckhard zum Jubiläum. Endlich konnten wir mit dem Training anfangen. Barbara hatte sich ein Programm rund um den Stab mit uns vorgenommen. Zu unserer Erheiterung brachte Barbara uns den Stab nahe mit einem Spiel, sobald die Stäbe fielen war das Mikado perfekt.&lt;br /&gt;Es folgten verschieden Techniken mal mit, mal ohne Stab und so brachte Barbara selbst den unteren Kyugraden den Stab näher.&lt;br /&gt;Kokyo-Ho aus Za-ho immer wieder gerne genommen, damit durften wir herausfinden wie das Gleichgewicht des Partners am besten zu brechen ist. Das Geheimnis bestand darin, die Bewegung aus dem Zentrum zu machen: Dann schafft selbst eine kleine Person, einen wirklich schweren Hünen zu bewegen!&lt;br /&gt;Zum Schluss der Einstieg in die Stab Kata, alle Synchron, ein schönes Bild.&lt;br /&gt;Um 17:30 war das Training auch schon vorbei. Nach einer erfrischenden Dusche trafen sich einige Teilnehmer in dem nahe gelegenen China Restaurant, um den Abend bei einem guten Essen ausklingen zu lassen.&lt;br /&gt;Anlässlich des Jubiläums, hielt Heike noch eine schöne Rede, praktisch die Aikido-Vita von Eckard auf das Wichtigste zusammengefasst.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Sonntagmorgen begann die zweite Trainingseinheit um 10:00 Uhr. Barbara eröffnete auch diese Einheit mit dem Mikado-Spiel vom Vortag. Dieses Mal klappte es schon viel besser als am Vortag.&lt;br /&gt;Barbara hatte für Sonntag den Schwerpunkt „Stab-Kata“ ausgewählt. Hauptsächlich ging es darum, die einzelnen Sequenzen der Kata zu erarbeiten. Zuerst jeder für sich, dann alle zusammen in der Gruppe. Und nachdem alle Sequenzen gut einstudiert waren, übten wir dann auch mit Partner.&lt;br /&gt;Dabei verging die Zeit fast unbemerkt und die hoch konzentrierte Atmosphäre wurde durch das Klatschen von Barbara unterbrochen.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Nach abschließenden Worten von Alfred (er hielt eine kurze Rede), dem 1.Vorsitzenden des AVHH und der Überreichung des Lehrgangsgeschenkes durch Christian an Barbara wurde noch schnell das Lehrgangsfoto geschossen und dann war Schluss.&lt;br /&gt;Nach dem Mattenabbau und der heiß ersehnten Dusche zum Schluss, gab es noch Gelegenheit, die abtrainierten Kalorien schnell wieder anzufuttern: Es gab ein reichhaltiges Kuchenbuffet mit Kaffe, Säften und Tee.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Ein Dankeschön an Barbara, die es geschafft hat, das große Spektrum vom 6.Dan bis zum 5.Kyu maßgerecht und mit viel Fachkompetenz in Schach zu halten. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Auch ein großes Dankeschön an Eckhard&lt;a name="_GoBack"&gt;&lt;/a&gt;, ohne den solche Lehrgänge gar nicht erst möglich wären und natürlich auch an Christian der eine herausragende organisatorische Leistung bewiesen hat. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Danke auch an die fleißigen Kuchenbäcker und Buffetausstatter.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Tina, Lara &amp;amp; Agnes&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6269105338052842295-3920749685978449822?l=rosa-hakama.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rosa-hakama.blogspot.com/feeds/3920749685978449822/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6269105338052842295&amp;postID=3920749685978449822&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6269105338052842295/posts/default/3920749685978449822'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6269105338052842295/posts/default/3920749685978449822'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rosa-hakama.blogspot.com/2011/06/jubilaum-und-mikado.html' title='Jubiläum und Mikado'/><author><name>Tina20</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06775574763925898817</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/-85zkY8CpKzs/TtJfF-xbrCI/AAAAAAAAAY8/CAaKXP064zU/s220/DSC_0409.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-3UEAeM4o7pQ/TeYtp9b1KwI/AAAAAAAAAX8/WQTxwzYxcaQ/s72-c/DSC_0182.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6269105338052842295.post-5459882669473878064</id><published>2011-05-21T11:51:00.000-07:00</published><updated>2011-06-30T15:59:30.567-07:00</updated><title type='text'>Iaido meets Aikido</title><content type='html'>&lt;strong&gt;Lehrgang vom 14.05. bis 15.05.2011 in Bad Malente mit Renate &lt;span id="SPELLING_ERROR_0" class="blsp-spelling-error"&gt;Arlt&lt;/span&gt; 5.&lt;span id="SPELLING_ERROR_1" class="blsp-spelling-error"&gt;Dan&lt;/span&gt; &lt;span id="SPELLING_ERROR_2" class="blsp-spelling-error"&gt;Aikikai&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Recht kurzfristig überredete meine Freundin Tina mich mit ihr an diesem Wochenende zum Lehrgang von Renate &lt;span id="SPELLING_ERROR_3" class="blsp-spelling-error"&gt;Arlt&lt;/span&gt; 5. &lt;span id="SPELLING_ERROR_4" class="blsp-spelling-error"&gt;Dan&lt;/span&gt; &lt;span id="SPELLING_ERROR_5" class="blsp-spelling-error"&gt;Aikikai&lt;/span&gt; nach Bad Malente-&lt;span id="SPELLING_ERROR_6" class="blsp-spelling-error"&gt;Gremsmühlen&lt;/span&gt; zu fahren.&lt;br /&gt;Wir reisten am Samstagmittag ohne Verzögerung aus Hamburg an und waren Dank der Deutschen Bundesbahn überpünktlich um 14:00 am Sportlerheim.&lt;br /&gt;Nach dem anständigen „&lt;span id="SPELLING_ERROR_7" class="blsp-spelling-error"&gt;Moin&lt;/span&gt;-&lt;span id="SPELLING_ERROR_8" class="blsp-spelling-error"&gt;Moin&lt;/span&gt;“ sagen und der Zimmerverteilung ging es um 15:15 auch schon mit der ersten Trainingseinheit von zwei Stunden los.&lt;br /&gt;Wir begannen die Einheit mit ausgiebigen &lt;span id="SPELLING_ERROR_9" class="blsp-spelling-error"&gt;Aufwärm&lt;/span&gt;- und &lt;span id="SPELLING_ERROR_10" class="blsp-spelling-error"&gt;Dehnungsübungen&lt;/span&gt; mit und ohne Partner.&lt;br /&gt;Dann begannen wir mit Techniken, bei denen wir herausfinden sollten, wie der &lt;span id="SPELLING_ERROR_11" class="blsp-spelling-error"&gt;Uke&lt;/span&gt; sich gemeinsam mit dem Nage bewegt und wie er auf diese Bewegung reagiert.&lt;br /&gt;Am Beispiel des &lt;span id="SPELLING_ERROR_12" class="blsp-spelling-error"&gt;Shiho&lt;/span&gt;-&lt;span id="SPELLING_ERROR_13" class="blsp-spelling-error"&gt;Nages&lt;/span&gt;, den wir intensiv und in verschiedensten Ausführungen übten, kam dieser Denkanstoß von Renate sehr schön zur Geltung.&lt;br /&gt;Es folgten auch einige Techniken aus dem Kniestand.&lt;br /&gt;Renate legte großen Wert darauf, dass wir vor einer neuen Technik erst einmal herausfinden sollten, wie der &lt;span id="SPELLING_ERROR_14" class="blsp-spelling-error"&gt;Uke&lt;/span&gt; reagiert und was für ihn die beste Position ist.&lt;br /&gt;Zum Abschluss übten wir noch einen &lt;span id="SPELLING_ERROR_15" class="blsp-spelling-error"&gt;Kokoy&lt;/span&gt;-&lt;span id="SPELLING_ERROR_16" class="blsp-spelling-error"&gt;Ho&lt;/span&gt; aus &lt;span id="SPELLING_ERROR_17" class="blsp-spelling-error"&gt;Zaho&lt;/span&gt; und dann war die Trainingseinheit auch schon vorbei.&lt;br /&gt;Nach dem Abendessen bot Renate eine 1,5 &lt;span id="SPELLING_ERROR_18" class="blsp-spelling-error"&gt;stündige&lt;/span&gt; Einheit &lt;span id="SPELLING_ERROR_19" class="blsp-spelling-error"&gt;Iaido&lt;/span&gt; an.&lt;br /&gt;Sie brachte uns einige Grundprinzipien des &lt;span id="SPELLING_ERROR_20" class="blsp-spelling-error"&gt;Iaido&lt;/span&gt; näher, wofür natürlich jeder sein &lt;span id="SPELLING_ERROR_21" class="blsp-spelling-error"&gt;Bokuto&lt;/span&gt; und, wer eines besaß, sein &lt;span id="SPELLING_ERROR_22" class="blsp-spelling-error"&gt;Iaito&lt;/span&gt; mitgebracht hatte.&lt;br /&gt;Für viele von uns waren dies die ersten Erfahrungen mit &lt;span id="SPELLING_ERROR_23" class="blsp-spelling-error"&gt;Iaido&lt;/span&gt; und auch Ich hatte noch nicht wirklich intensiv mit dem &lt;span id="SPELLING_ERROR_24" class="blsp-spelling-error"&gt;Bokuto&lt;/span&gt; gearbeitet.&lt;br /&gt;Renate zeigte uns ein paar Grundbewegungen, die wir erst alleine und dann alle zusammen ausführten. Diese Bewegungen führten uns letztendlich zu einer (kurzen) aber doch feinen &lt;span id="SPELLING_ERROR_25" class="blsp-spelling-error"&gt;Kata&lt;/span&gt;. Hierbei verlangte uns Renate wieder sehr viel Genauigkeit und Exaktheit ab. Sie achtete &lt;span id="SPELLING_ERROR_26" class="blsp-spelling-error"&gt;genaustens&lt;/span&gt; auf die genaue Ausführung der Bewegungen, welche bereits beim Hinknien anfingen.&lt;br /&gt;Einige von uns waren von der &lt;span id="SPELLING_ERROR_27" class="blsp-spelling-error"&gt;Bewegungslosigkeit&lt;/span&gt; und davon, dass man die Techniken für sich alleine und normalerweise ohne Partner übt etwas überrascht, aber alle kamen mit dieser neuen Erfahrung sehr gut zurecht.&lt;br /&gt;Nach dem Training und einer anschließenden Dusche trafen wir uns alle in der Bar im Untergeschoss zu einer Cola und ein paar netten Gesprächen, die einige mit dem Schluss des Eurovision Song &lt;span id="SPELLING_ERROR_28" class="blsp-spelling-error"&gt;Contests ausklingen&lt;/span&gt; ließen.&lt;br /&gt;Am Sonntag morgen hieß es früh aufstehen, auch wenn es etwas schwerfiel.&lt;br /&gt;Die letzte Trainingseinheit fing um 9:30 an, wir begannen sie wieder mit einem intensiven &lt;span id="SPELLING_ERROR_29" class="blsp-spelling-error"&gt;Aufwärmprogramm&lt;/span&gt; und &lt;span id="SPELLING_ERROR_30" class="blsp-spelling-error"&gt;Dehnungsübungen&lt;/span&gt;.&lt;br /&gt;Bei der ersten Technik sollten wir die Hände aufeinander legen und Kontakt herstellen, daraus wurde dann ein &lt;span id="SPELLING_ERROR_31" class="blsp-spelling-error"&gt;Kote&lt;/span&gt;-&lt;span id="SPELLING_ERROR_32" class="blsp-spelling-error"&gt;hineri&lt;/span&gt; geführt bei dem wieder auf die Dehnung des &lt;span id="SPELLING_ERROR_33" class="blsp-spelling-error"&gt;Uke&lt;/span&gt; und wie weit man &lt;span id="SPELLING_ERROR_34" class="blsp-spelling-error"&gt;Uke&lt;/span&gt; führen kann, um bei ihm eine Reaktion zu erzeugen.&lt;br /&gt;Zum Abschluss übten wir noch den &lt;span id="SPELLING_ERROR_35" class="blsp-spelling-error"&gt;Irimi&lt;/span&gt;-nage in mehreren Ausführungen.&lt;br /&gt;Nach dieser letzten Trainingseinheit, bekam Renate ihren wohl verdienten Applaus und natürlich auch das Lehrgangsgeschenk von Ulrich überreicht.&lt;br /&gt;Eigentlich ging auch dieses Wochenende in Bad Malente (wie eigentlich jedes Mal!) viel zu schnell wieder vorbei.&lt;br /&gt;An dieser Stelle natürlich ein Herzliches Dankeschön an Renate, die sich sehr viel Mühe mit ihren Erklärungen gegeben hat und uns eindrucksvoll bewiesen hat, dass Exaktheit, Präzision aber auch Kontrolle und Führung sowohl im &lt;span id="SPELLING_ERROR_36" class="blsp-spelling-error"&gt;Aikido&lt;/span&gt;, als auch im &lt;span id="SPELLING_ERROR_37" class="blsp-spelling-error"&gt;Iaido&lt;/span&gt; sehr wichtig sind! An Ulrichs organisatorisches Talent auch einen großen Dank.&lt;br /&gt;Auf ein rasches Wiedersehen, egal wo auf der Matte!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tina &amp;amp; &lt;span id="SPELLING_ERROR_38" class="blsp-spelling-error"&gt;Lara&lt;/span&gt; Neubert&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Fotos&lt;/strong&gt; gibt es unter &lt;a href="http://www.dropbox.com/gallery/8525673/2/Sample%20Album/Aikidolehrgang%20Renate%20Artl%2014-15.05.11?h=786f1b"&gt;http://www.dropbox.com/gallery/8525673/2/Sample%20Album/Aikidolehrgang%20Renate%20Artl%2014-15.05.11?h=786f1b&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6269105338052842295-5459882669473878064?l=rosa-hakama.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rosa-hakama.blogspot.com/feeds/5459882669473878064/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6269105338052842295&amp;postID=5459882669473878064&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6269105338052842295/posts/default/5459882669473878064'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6269105338052842295/posts/default/5459882669473878064'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rosa-hakama.blogspot.com/2011/05/iaido-meets-aikido.html' title='Iaido meets Aikido'/><author><name>Tina20</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06775574763925898817</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/-85zkY8CpKzs/TtJfF-xbrCI/AAAAAAAAAY8/CAaKXP064zU/s220/DSC_0409.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6269105338052842295.post-7366277892103725159</id><published>2011-05-03T13:58:00.000-07:00</published><updated>2011-06-30T15:59:30.567-07:00</updated><title type='text'>Tenkan und die Schwarzen Löcher oder waren das etwa Reflektoren eines Hobbyfotografen?</title><content type='html'>&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-LuI4Cv0h1IE/TcBvFCS8X9I/AAAAAAAAAXk/M8PhVZ46eQk/s1600/DSC_3910.JPG"&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; DISPLAY: block; HEIGHT: 265px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5602600068755251154" border="0" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/-LuI4Cv0h1IE/TcBvFCS8X9I/AAAAAAAAAXk/M8PhVZ46eQk/s400/DSC_3910.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-EBeG67uF5hE/TcBvE0--jOI/AAAAAAAAAXc/S9AS0jE71fM/s1600/DSC_3989.JPG"&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; DISPLAY: block; HEIGHT: 265px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5602600065181846754" border="0" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/-EBeG67uF5hE/TcBvE0--jOI/AAAAAAAAAXc/S9AS0jE71fM/s400/DSC_3989.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-S0DcrgrRcjY/TcBvEaEdwTI/AAAAAAAAAXU/uep1Z_5HbgE/s1600/DSC_3590.JPG"&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; DISPLAY: block; HEIGHT: 265px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5602600057957105970" border="0" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/-S0DcrgrRcjY/TcBvEaEdwTI/AAAAAAAAAXU/uep1Z_5HbgE/s400/DSC_3590.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-g4A075yqTOI/TcBvESVDQgI/AAAAAAAAAXM/wU77_mmaf9U/s1600/DSC_3575.JPG"&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; DISPLAY: block; HEIGHT: 265px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5602600055879188994" border="0" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/-g4A075yqTOI/TcBvESVDQgI/AAAAAAAAAXM/wU77_mmaf9U/s400/DSC_3575.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-hvev1yJ90L0/TcBvD4xQ49I/AAAAAAAAAXE/cMMY3s8ITXE/s1600/DSC_3518.JPG"&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; DISPLAY: block; HEIGHT: 265px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5602600049018201042" border="0" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/-hvev1yJ90L0/TcBvD4xQ49I/AAAAAAAAAXE/cMMY3s8ITXE/s400/DSC_3518.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;Kinder- und Jugendlehrgang des &lt;span id="SPELLING_ERROR_0" class="blsp-spelling-error"&gt;Bramfelder&lt;/span&gt; SV am 30.04.2011&lt;br /&gt;Mit &lt;span id="SPELLING_ERROR_1" class="blsp-spelling-error"&gt;Agnes&lt;/span&gt; Schröder 2.&lt;span id="SPELLING_ERROR_2" class="blsp-spelling-error"&gt;Dan&lt;/span&gt; und Markus &lt;span id="SPELLING_ERROR_3" class="blsp-spelling-error"&gt;Hansen&lt;/span&gt; 4.&lt;span id="SPELLING_ERROR_4" class="blsp-spelling-error"&gt;Dan&lt;/span&gt; &lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="left"&gt;Fast ein Jahr hatten wir gewartet, bis es wieder einen Kinder- und Jugendlehrgang mit &lt;span id="SPELLING_ERROR_5" class="blsp-spelling-error"&gt;Agnes&lt;/span&gt; und Markus geben sollte und die Matte war mit ca. 20 Teilnehmern gut besucht.&lt;br /&gt;Wie auch im letzten Jahr trafen wir uns bei strahlendem Sonnenschein um in der Halle des &lt;span id="SPELLING_ERROR_6" class="blsp-spelling-error"&gt;Bramfelder&lt;/span&gt; Sportvereins ein bisschen Spaß zu haben. Während wir darauf warteten, dass auch Markus seinen Weg aus Kiel zu uns fand, konnten wir „Kinder“ vor dem Trainingsbeginn bei einer Partie „&lt;span id="SPELLING_ERROR_7" class="blsp-spelling-error"&gt;light&lt;/span&gt; &lt;span id="SPELLING_ERROR_8" class="blsp-spelling-error"&gt;Football&lt;/span&gt;“ noch einige Kontakte knüpfen.&lt;br /&gt;Endlich standen auch die Kieler angezogen in der Halle und nachdem wir uns anständig begrüßt hatten ging das Spektakel pünktlich um 10 Uhr los. Und zwar mit einem &lt;span id="SPELLING_ERROR_9" class="blsp-spelling-error"&gt;Aufwärmspiel&lt;/span&gt; das sich gewaschen hatte! Zumindest für den Kopf...&lt;br /&gt;Wir spielten „Zehner Ball“ und bei &lt;span id="SPELLING_ERROR_10" class="blsp-spelling-error"&gt;Mannschaftsgrößen&lt;/span&gt; von etwa 10 Mann die alle durcheinander wuseln, ist es gar nicht so einfach den Überblick zu behalten, wer denn jetzt eigentlich mit wem in einer Mannschaft spielt.&lt;br /&gt;Dann ging es wirklich richtig los.&lt;br /&gt;Thema des &lt;span id="SPELLING_ERROR_11" class="blsp-spelling-error"&gt;Lehrganges&lt;/span&gt; war „ &lt;span id="SPELLING_ERROR_12" class="blsp-spelling-error"&gt;Tenkan&lt;/span&gt; und die tragbaren Löcher“ und um zu verdeutlichen wo genau diese Löcher hinzustellen waren, hatte Markus ein großes, rundes schwarzes Ding mitgebracht das man zusammen falten konnte. (Für die Fotografie-Interessierten: &lt;span id="SPELLING_ERROR_13" class="blsp-spelling-error"&gt;Refelktoren&lt;/span&gt; mit einer schwarze und eine silbernen Seite)&lt;br /&gt;In diese „Löcher“ sollten wir nun die Kraft des &lt;span id="SPELLING_ERROR_14" class="blsp-spelling-error"&gt;Uke&lt;/span&gt; „hineinfallen“ lassen. Dies übten wir erst an einem &lt;span id="SPELLING_ERROR_15" class="blsp-spelling-error"&gt;ude&lt;/span&gt;-&lt;span id="SPELLING_ERROR_16" class="blsp-spelling-error"&gt;osae&lt;/span&gt; aus &lt;span id="SPELLING_ERROR_17" class="blsp-spelling-error"&gt;ai&lt;/span&gt;-&lt;span id="SPELLING_ERROR_18" class="blsp-spelling-error"&gt;hanmi&lt;/span&gt;, den Markus sehr anschaulich für alle erklärte. Dann zeigte er uns, das das Prinzip mit dem schwarzen Loch auch bei einem &lt;span id="SPELLING_ERROR_19" class="blsp-spelling-error"&gt;Irimi&lt;/span&gt;-nage funktioniert. Um die Entstehung dieser Löcher deutlich zu machen hielt Markus das schwarze Loch zusammengefaltet in der Hand und klappte es erst auf während er die Technik vorführte. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="left"&gt;Bei den Techniken wurde großen Wert darauf gelegt, „einfach“ und ohne Kraft zu arbeiten sondern eben nur die Kraft, die der &lt;span id="SPELLING_ERROR_20" class="blsp-spelling-error"&gt;Uke&lt;/span&gt; einbringt, zu nutzen und fallen zu lassen. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="left"&gt;Während wir mehr oder weniger konzentriert und fleißig übten, gingen &lt;span id="SPELLING_ERROR_21" class="blsp-spelling-error"&gt;Agnes&lt;/span&gt; und Markus herum und brachten immer wieder freundliche Verbesserungsvorschläge an.&lt;br /&gt;Es wurde auch noch einmal die Notwendigkeit eines starken &lt;span id="SPELLING_ERROR_22" class="blsp-spelling-error"&gt;Uke&lt;/span&gt;-Verhaltens angesprochen, es sei wichtig, das der &lt;span id="SPELLING_ERROR_23" class="blsp-spelling-error"&gt;Uke&lt;/span&gt; während der Technik immer präsent sei und auch Kraft einbringe, mit der der Nage arbeiten kann. Wobei darauf geachtet werden muss, das es soviel Kraft ist das Nage zwar arbeiten muss, aber doch auch arbeiten kann und nicht überfordert wird.&lt;br /&gt;Dann war &lt;span id="SPELLING_ERROR_24" class="blsp-spelling-error"&gt;Agnes&lt;/span&gt; mit einem nicht weniger eindrucksvollen Hilfsmittel dran: Sie hatte einen Haufen Matten-&lt;span id="SPELLING_ERROR_25" class="blsp-spelling-error"&gt;Vuvuzelas&lt;/span&gt; mitgebracht, also einige etwa arm-lange Stücke die sie von einem Gartenschlauch abgeschnitten hatte. Sie demonstrierte uns, dass man damit nicht nur lustige Geräusche machen, sondern es auch als Werkzeug benutzen kann.&lt;br /&gt;Hier sollten sie die Funktion eines &lt;span id="SPELLING_ERROR_26" class="blsp-spelling-error"&gt;Messers&lt;/span&gt; ersetzen. Der &lt;span id="SPELLING_ERROR_27" class="blsp-spelling-error"&gt;Uke&lt;/span&gt; griff damit in &lt;span id="SPELLING_ERROR_28" class="blsp-spelling-error"&gt;Yokomen&lt;/span&gt;-&lt;span id="SPELLING_ERROR_29" class="blsp-spelling-error"&gt;uchi&lt;/span&gt; an und wurde &lt;span id="SPELLING_ERROR_30" class="blsp-spelling-error"&gt;Shiho&lt;/span&gt;-nage geworfen, dabei achteten wir darauf das wir nicht „ geschnitten/getötet“ wurden. Dann folgte eine relativ komplizierte Technik, bei der &lt;span id="SPELLING_ERROR_31" class="blsp-spelling-error"&gt;Mune&lt;/span&gt;-&lt;span id="SPELLING_ERROR_32" class="blsp-spelling-error"&gt;tori&lt;/span&gt; gegriffen und dann mit dem „ Messer“ &lt;span id="SPELLING_ERROR_33" class="blsp-spelling-error"&gt;Yokomen&lt;/span&gt; aufder anderen Seite geschlagen wurde. Die &lt;span id="SPELLING_ERROR_34" class="blsp-spelling-error"&gt;Yokomen&lt;/span&gt;-Hand wird vom Nage an der Puls Seite gefasst, dann wird auf der &lt;span id="SPELLING_ERROR_35" class="blsp-spelling-error"&gt;Mune&lt;/span&gt;-&lt;span id="SPELLING_ERROR_36" class="blsp-spelling-error"&gt;tori&lt;/span&gt; Seite eine &lt;span id="SPELLING_ERROR_37" class="blsp-spelling-error"&gt;Shiho&lt;/span&gt;-nage Bewegung gemacht, wobei der &lt;span id="SPELLING_ERROR_38" class="blsp-spelling-error"&gt;Yokomen&lt;/span&gt;-Arm über den Kopf und dann nach unten geführt wird.&lt;br /&gt;Zu guter Letzt steckten wir uns die Schlauchstücke in den Gürtel und warfen unseren Partner &lt;span id="SPELLING_ERROR_39" class="blsp-spelling-error"&gt;kaiten&lt;/span&gt; nage-&lt;span id="SPELLING_ERROR_40" class="blsp-spelling-error"&gt;uchi&lt;/span&gt;, Ziel des &lt;span id="SPELLING_ERROR_41" class="blsp-spelling-error"&gt;Ukes&lt;/span&gt; war es dabei, das Stück zu erwischen und Nage wegzunehmen. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="left"&gt;Die Pause verbrachten wir in der Gaststätte des &lt;span id="SPELLING_ERROR_42" class="blsp-spelling-error"&gt;Bramfelder&lt;/span&gt; Sportvereins, die an die Halle angeschlossen ist. Dort wurde uns ein reichhaltiges Menü für alle Geschmäcker geboten, ob nun Pizza, Pommes oder &lt;span id="SPELLING_ERROR_43" class="blsp-spelling-error"&gt;Pasta&lt;/span&gt;: Jeder fand etwas zur Stärkung. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="left"&gt;Und zum Nachtisch gab es Selbstgebackenen Schokoladenkuchen (einfach der weltbeste!), da eine Teilnehmerin des Lehrgangs Geburtstag hatte und unbedingt einen ausgeben musste!&lt;br /&gt;Nach der Pause stiegen wir mit einer sehr schönen verbildlichten Erklärung von Markus über den Verlauf der &lt;span id="SPELLING_ERROR_45" class="blsp-spelling-error"&gt;Gleichgewichtslinie&lt;/span&gt; des &lt;span id="SPELLING_ERROR_46" class="blsp-spelling-error"&gt;Uke&lt;/span&gt; ein, die er erst mit einer Art Pendel und dann mit einem Gürtel an Sven sichtbar machte, indem er ihn auf den Gürtel beißen ließ, welcher dann senkrecht zu Boden hin. Am Beispiel des &lt;span id="SPELLING_ERROR_47" class="blsp-spelling-error"&gt;Tenchi&lt;/span&gt;-Nage wurde das Verschieben dieser Linie sehr deutlich.&lt;br /&gt;Zum Ende übten wir noch einen &lt;span id="SPELLING_ERROR_48" class="blsp-spelling-error"&gt;Kote&lt;/span&gt;-&lt;span id="SPELLING_ERROR_49" class="blsp-spelling-error"&gt;mawashi&lt;/span&gt;.&lt;br /&gt;Leider ging auch die zweite Trainingseinheit viel zu schnell vorbei.&lt;br /&gt;Wer schon beim letzten Mal dabei war, wurde auch dieses Mal nicht enttäuscht.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="left"&gt;An dieser Stelle noch ein Herzliches Dankeschön an den ausrichtenden Verein und an Markus und &lt;span id="SPELLING_ERROR_50" class="blsp-spelling-error"&gt;Agnes&lt;/span&gt; die uns komplett unterhalten und (fast) wunschlos glücklich gemacht haben.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span id="SPELLING_ERROR_51" class="blsp-spelling-error"&gt;Lara&lt;/span&gt; Neubert 2.&lt;span id="SPELLING_ERROR_52" class="blsp-spelling-error"&gt;Kyu&lt;/span&gt;, Christina &lt;span id="SPELLING_ERROR_53" class="blsp-spelling-error"&gt;Sivetidis&lt;/span&gt; 1.&lt;span id="SPELLING_ERROR_54" class="blsp-spelling-error"&gt;Kyu&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6269105338052842295-7366277892103725159?l=rosa-hakama.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rosa-hakama.blogspot.com/feeds/7366277892103725159/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6269105338052842295&amp;postID=7366277892103725159&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6269105338052842295/posts/default/7366277892103725159'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6269105338052842295/posts/default/7366277892103725159'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rosa-hakama.blogspot.com/2011/05/tenkan-und-die-schwarzen-locher-oder.html' title='Tenkan und die Schwarzen Löcher oder waren das etwa Reflektoren eines Hobbyfotografen?'/><author><name>Tina20</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06775574763925898817</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/-85zkY8CpKzs/TtJfF-xbrCI/AAAAAAAAAY8/CAaKXP064zU/s220/DSC_0409.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-LuI4Cv0h1IE/TcBvFCS8X9I/AAAAAAAAAXk/M8PhVZ46eQk/s72-c/DSC_3910.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6269105338052842295.post-7135505268268417612</id><published>2011-04-12T08:20:00.000-07:00</published><updated>2011-06-30T15:59:30.567-07:00</updated><title type='text'>Lazyness...is a Science - Faulheit ist eine Wissenschaft</title><content type='html'>&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-foMfQQUuqN0/TaS4J3S5LSI/AAAAAAAAAW8/VGoIKH9OISo/s1600/DSC_0431.JPG"&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; DISPLAY: block; HEIGHT: 268px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5594799116702526754" border="0" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/-foMfQQUuqN0/TaS4J3S5LSI/AAAAAAAAAW8/VGoIKH9OISo/s400/DSC_0431.JPG" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-QBcUsQI4-T4/TaS3YVMp0cI/AAAAAAAAAW0/XB--UwJuYJM/s1600/DSC_0792.JPG"&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; DISPLAY: block; HEIGHT: 268px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5594798265735958978" border="0" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/-QBcUsQI4-T4/TaS3YVMp0cI/AAAAAAAAAW0/XB--UwJuYJM/s400/DSC_0792.JPG" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-5RAvPGlhdmI/TaS3YMJH6XI/AAAAAAAAAWs/9M4jugsl7Do/s1600/DSC_0502.JPG"&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 268px; DISPLAY: block; HEIGHT: 400px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5594798263305234802" border="0" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/-5RAvPGlhdmI/TaS3YMJH6XI/AAAAAAAAAWs/9M4jugsl7Do/s400/DSC_0502.JPG" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-wn480lUOGzA/TaS3YE5DMyI/AAAAAAAAAWk/5ocFWj2dczw/s1600/DSC_0106.JPG"&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; DISPLAY: block; HEIGHT: 268px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5594798261358768930" border="0" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/-wn480lUOGzA/TaS3YE5DMyI/AAAAAAAAAWk/5ocFWj2dczw/s400/DSC_0106.JPG" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-6j63WmGPF5k/TaS3XqfeDVI/AAAAAAAAAWc/QOqdDN4afGs/s1600/DSC_0282.JPG"&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 268px; DISPLAY: block; HEIGHT: 400px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5594798254272154962" border="0" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/-6j63WmGPF5k/TaS3XqfeDVI/AAAAAAAAAWc/QOqdDN4afGs/s400/DSC_0282.JPG" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-6WnsDxpYf1s/TaS3XVh5K6I/AAAAAAAAAWU/HAaibucneC4/s1600/DSC_0089.JPG"&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; DISPLAY: block; HEIGHT: 268px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5594798248645176226" border="0" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/-6WnsDxpYf1s/TaS3XVh5K6I/AAAAAAAAAWU/HAaibucneC4/s400/DSC_0089.JPG" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;Vereinslehrgang vom Bramfelder Sportverein am 09.-10. April 2011 mit Günther Steger 5. Dan vom Aikido Klub Graz aus Österreich&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="left"&gt;Ganz anders als gewohnt fand unser jährlicher Vereinslehrgang diesmal nicht im Okober, sondern im April statt. Durch ein ehemaliges Mitglied aus unserem Verein, der nach Österreich gegangen ist, konnte Alfred den Kontakt zu Günther Steger herstellen. Am Freitagabend fand wie gewoht das Training statt - nur ungewohnt waren die 3 neuen Gesichter: Günther wollte sich einen Eindruck unseres Trainings verschaffen und nahm gemeinsam mit seinen 2 Schülern Daniel und Wolfgang am Training teil. Bereits dort hatten wir Gelegenheit mit allen 3 zu trainieren und nach dem Training war ich ziemlich gespannt auf das Wochenende. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="left"&gt;Der Lehrgang begann um 13.30 Uhr. Es waren viele Teilnehmer angereist und nach dem Angrüßen ging es locker-flockig mit einer Erwärmungsgymnastik los. Dann erzählte uns Günther kurz etwas über seinen "Aikido-Lebenslauf": 30 Jahre Erfahrung, tätig in Ungarn, Tschechien &amp;amp; Polen und und und... &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="left"&gt;Die erste Herrausforderung der wir Teilnehmer uns stellen mussten, war locker und entspannt zu werden. Die Techniken sollten im Fluß gehalten werden, die Energie des Uke fließen. Dies gelang am Besten dadurch, dass man sich nicht fixieren (Greifen) sollte. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="left"&gt;Durch Techniken wie Irimi-Nage oder Kote-Gaeshi, bei denen wir nicht Greifen, sondern nur Führen und Fließen lassen sollten, wurde uns Günthers Prinzip und Philosophie vom Aikido deutlich: "Lasst den Partner ruhig seine Bewegung ausführen, blockiert ihn dabei nicht sondern unterstützt und führt seine Bewegungen!" &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="left"&gt;Ein weiteres wichtiges Anliegen von Günther war es, uns zu zeigen, wie wichtig die Störung vom Zentrums des Partner bei der Ausführung einer Technik ist. Einfach mit der Hand auf das Zentrum des Partners zu gehen, ihn stören und die Technik machen. Dann klappt das schon irgendwie... Auch dies geschah alles total locker und entspannt. Nicht die gemachte Technik war das Ziel, sondern das Erspüren der "Lücken" des Partners und die Gleichgewichtsbrechung. Diese Ansätze gefielen mir schon sehr gut, aber trotzdem hatte auch ich meine Probleme mit der Umsetzung. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="left"&gt;Aber sobald sich Fragen oder Probleme auftaten, war Günther sofort zur Stelle und stand einem mit Rat und Tat zur Seite. Um zu erspüren, wie die Technik richtig zu machen warén, griff Günther einen an und führte einen in die Technik hinein. Ein besseres Feedback um zu spüren worauf es ankam, konnte es nicht geben! &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="left"&gt;Die Zeit verging und nach einer Pause mit leckerem Kuchen und Getränken, ging es weiter mit Waffentraining. Auch beim Training mit Bokken und Tanto griff Günther wieder seine Schwerpunkte auf: Den Partner stören, das Gleichgewicht brechen und ganz viel Kontrolle und Führung. Mit Hilfe des Bokken verdeutlichte Günther uns, was ihm wichtig war: Ebenfalls eine lockere Handhabung des Bokken, diesen als einen Teil von sich und als Verlängerung der Tekatana zu betrachten. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="left"&gt;Alle Teilnehmer hingen Günthers Ausführungen förmlich an den Lippen und der eine oder andere ertappte sich dann doch dabei, mit offenen Munde auf die so völlig kraftlose und leicht wirkende ausgeführte Technik zu starren. Der Samstag neigte sich langsam dem Ende zu und nach 2 sehr ausgiebigen Trainingseinheiten wurde abgegrüßt. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="left"&gt;Eininge Teilnehmer trafen sich im Anschluss noch beim Chinesen und genossen des gemütlichen Tagesausklang mit Essen und Gesprächen. Und die, die noch immer nicht genug hatten machten dann noch den Hamburger Dom und den Kiez unsicher. Ja, es wurde definitiv später... &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="left"&gt;Sonntags ging es um 10.00 wieder auf die Matte. Günther griff sofort das Thema wieder auf und es ging ans Tanto. Auch dort war es Günther wichtig langsam aber trotzdem präzise zu arbeiten. "Aikido ist schließlich die Wissenschaft des Faulsein" , betonte er immer wieder und erinnerte uns so daran, entspannt und locker zu bleiben und sich so wenig wie möglich anzustrengen. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="left"&gt;Ich finde es ein wundervolles Zitat! &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="left"&gt;Natürlich durfte auch hier der Kote-Gaeshi nicht fehlen und am Sonntag ging es mit dem "Fließen lassen" schon etwas besser als am Tag zuvor. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="left"&gt;Klassische Techniken wie der Koshi-Nage waren auch dabei, und wenn man den auch total entspannt und faul ausführt ist das eine völlig neue Technikerfahrung. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="left"&gt;Dann kam Günther noch zu dem Ushiro-Angriff. Wie leite ich einen solchen Angriff ein? Macht das so Sinn? Zu diesen Fragen hatte Günther ein ganz plausible Antwort: "Stört doch mal das Zentrum des Partners mit der Hand Richtung Gesich, nehmt ihn etwas auf und dreht euch rückwärts rein, der 2. Arm verpasst dann einen Atemi Richtung Bauch des Partners." So muss der Uke zwangsläufig die 2. Hand greifen um sich zu schützen und was ergibt das? Richtig, einen Ushiro-Angriff! Genail. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="left"&gt;Zu traurigerweise guter Letzt gab es noch eine Verheblungstechnik fürs Handgelenk aus dem Mune-Tori Angriff und leider war der Lehrgang dann auch schon rum. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="left"&gt;Beim Abgrüßen saß ein sehr zufriedener Lehrer vor uns und vor ihm saßen viele begeisterte Schüler - FAST wie in der Schule! Günther bedankte sich für unser fleißiges und engagiertes Mitmachen und wir dankten es ihm mit Standing Ovations. Dann sprach Alfred noch abschließende Worte und das Gastgeschenk wurde übereicht. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="left"&gt;Und natürlich darf auch in diesem Bericht die Danksagung nicht fehlen: &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="left"&gt;Danke an die fleißigen Helfer des BSV die das Kuchenbuffet ausgerichtet hatten. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="left"&gt;Danke an Wolfgang, der den Kontakt zu Günther erst möglich machte. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="left"&gt;Danke an Günther Steger, der mit viel Geduld, Charme aber auch einem Batzen österreichischen Humor Aikido entspannt und fließend, mit viel Führung und auch Faulheit an uns weitergegeben hat! Eben Kleiner Mann ganz Groß. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="left"&gt;Liebe Grüße Tina&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6269105338052842295-7135505268268417612?l=rosa-hakama.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rosa-hakama.blogspot.com/feeds/7135505268268417612/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6269105338052842295&amp;postID=7135505268268417612&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6269105338052842295/posts/default/7135505268268417612'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6269105338052842295/posts/default/7135505268268417612'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rosa-hakama.blogspot.com/2011/04/lazynessis-science-faulheit-ist-eine.html' title='Lazyness...is a Science - Faulheit ist eine Wissenschaft'/><author><name>Tina20</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06775574763925898817</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/-85zkY8CpKzs/TtJfF-xbrCI/AAAAAAAAAY8/CAaKXP064zU/s220/DSC_0409.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-foMfQQUuqN0/TaS4J3S5LSI/AAAAAAAAAW8/VGoIKH9OISo/s72-c/DSC_0431.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6269105338052842295.post-8740281626056365596</id><published>2011-02-12T04:34:00.000-08:00</published><updated>2011-06-30T15:59:30.568-07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>Einene weiteren Bericht vom lehrgang mit Karl Köppel findet ihr unter anderem auf der Seite der Hausbruch-Neugrabener-Turnerschaft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://aikido.hntonline.de/index.php?cat=Lehrg%C3%A4nge&amp;amp;page=Lehrgangsberichte"&gt;http://aikido.hntonline.de/index.php?cat=Lehrg%C3%A4nge&amp;amp;page=Lehrgangsberichte&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6269105338052842295-8740281626056365596?l=rosa-hakama.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rosa-hakama.blogspot.com/feeds/8740281626056365596/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6269105338052842295&amp;postID=8740281626056365596&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6269105338052842295/posts/default/8740281626056365596'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6269105338052842295/posts/default/8740281626056365596'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rosa-hakama.blogspot.com/2011/02/einene-weiteren-bericht-vom-lehrgang.html' title=''/><author><name>Tina20</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06775574763925898817</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/-85zkY8CpKzs/TtJfF-xbrCI/AAAAAAAAAY8/CAaKXP064zU/s220/DSC_0409.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6269105338052842295.post-7754786588423172558</id><published>2011-02-06T06:08:00.000-08:00</published><updated>2011-06-30T15:59:30.568-07:00</updated><title type='text'>WWW - Winsen, Wind und Wuwuzela</title><content type='html'>&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_EbmWCjlA78I/TU7HSLE2NiI/AAAAAAAAAWM/UY4eY1knU3w/s1600/DSC_0039.JPG"&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 268px; DISPLAY: block; HEIGHT: 400px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5570608904128575010" border="0" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_EbmWCjlA78I/TU7HSLE2NiI/AAAAAAAAAWM/UY4eY1knU3w/s400/DSC_0039.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_EbmWCjlA78I/TU7HRu8_Y6I/AAAAAAAAAWE/iecGTpkBJjs/s1600/DSC_0238.JPG"&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; DISPLAY: block; HEIGHT: 268px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5570608896579429282" border="0" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_EbmWCjlA78I/TU7HRu8_Y6I/AAAAAAAAAWE/iecGTpkBJjs/s400/DSC_0238.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_EbmWCjlA78I/TU7HRE9CyGI/AAAAAAAAAV8/4O9EBOfBqHQ/s1600/DSC_0322.JPG"&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; DISPLAY: block; HEIGHT: 268px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5570608885305362530" border="0" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_EbmWCjlA78I/TU7HRE9CyGI/AAAAAAAAAV8/4O9EBOfBqHQ/s400/DSC_0322.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_EbmWCjlA78I/TU7HQ3Z0urI/AAAAAAAAAV0/XgCWurDqgck/s1600/DSC_0342.JPG"&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; 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Dan am 5./6. Februar 2011&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Nachdem die Ausschreibung rum ging, dass Karl Köppel uns hier im hohen Norden mal wieder begrüßen würde, war ich sofort dabei und meldete mich zum Lehrgang an.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Dann ein kurzer Schreck: Denn bis 1 Woche vor Meldeschluss hieß es, dass zu wenig Anmeldungen da wären und es vielleicht gecanceled werden könnte. Aber die Angst bestätigte sich glücklicherweise nicht und so trafen sich ca.30 Aikidoka um Karl auf der Matte zu erleben.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Das Publikum hatte ein großes Spekturm aufzuweisen: Vertreten war alles vom Weißgurt bis hin zum durchaus höher graduierten Schwarzgurt.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Karl begann mit einem Aufwärmtraining zu Zweit und ein paar Einroll-Übungen.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Dann zeigte Karl uns ein Sammelsurium vom Techniken, die alle aus dem Ude-Osae zu machen waren.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Damit dies auch richtig klappt, musste der Uke auch richtig angreifen. Nichts da, mit einfach den Arm durchstrecken, ne ne! Uke sollte mit dem Ellbogen einen Atemi Richtung Nages Kopf machen, so ergab sich der geknickte Ellbogen und alles war gut!&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Daraus übten wir einen Kote-Hineri, Kote Mawashi und noch einiges mehr.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Dabei machte Karl uns auch deutlichst klar, dass die Führung des Uke sehr wichtig war.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Zum Vorführen der Techniken suchte sich Karl die verschiedensten Uke aus, von groß über mittel und ganz klein. Dies sorgte immer für eine gewisse Belustigung der Teilnehmer.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Sogar ein Aiki-Otoshi ging aus einem Ude-Osae, wenn der Uke richtig mitmacht. Auch dabei sollte Uke wieder einen Atemi mit dem Ellbogen Richtung Kopf des Nage geben.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Dies war für viele eine ganz neue Technikerfahrung und einige hatten durchaus damit zu kämpfen.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Beim Kaiten-Nage-Uchi war es Karl wichtig, einen durchgehenden Angriff des Uke zu erreichen. Er gab uns den Hinweis, der Uke solle versuchen, in der Abwurfphase das Bein des Nage zu attackieren. Danach zeigte Karl uns noch eine sehr intensive Technik: dies war ein Kote-mawashi. Der Angriff war Katate-Ryote-Tori. Dabei sollte die eine Hand aber den Ellbogen greifen und nicht beide Hände das Handgelenk.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Als weitere Technik zeigte uns Karl eine Verkettung von Kaiten-Nage-Uchi und Shiho-Nage.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Auch eine sehr spannende Erfahrung war der Irimi-Nage, bei dem der Uke vom Nage gewürgt wird. Dies entsteht aus dem Angriff Katae-Ryote-Tori, wobei dann der Arm des Uke um ihn selbst gewickelt wird. Dabei wird dann kurz der Arm um den Hals einfach mit der anderen Hand festgezogen und die Halsschlagader theoretisch abgedrückt. Natürlich ermahnte Karl alle Teilnehmer, und wies auf die Gefährlichkeit der Technk hin.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Und schneller als uns allen lieb war, war das erste Training auch schon wieder vorbei. Bereits nach der ersten Trainingseinheit bekam Karl Applaus.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Einige trafen sich dann nach dem Training noch im Hotel Europa zum Abendessen und es wurden wieder fleißig Erfahrungen und Gespräche rund ums Aikido ausgetauscht.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Am Sonntagmorgen ging das Training bereits um 9.30 wieder weiter. Karl machte uns alle wieder gut beweglich und warm und der eine oder andere hatte schon etwas Muskelkater (wie ich!).&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Dann ging es auch gleich weiter mit einem Irimi Nage, bei dem der Uke die Rolle des Nage übernahm und so ein dauerhafter Wechsel entstand. Das gleiche ging auch mit einem Kote-Gaeshi. Nach wenigen Minuten drehte sich dann doch irgendwie so ziemlich alles, ahhh schwindelig!&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Dann zeigte uns Karl wieder eine Verkettung von Ude-Osae, Kote-Mawashi und Kote-Hineri. Dies machte sehr viel Spaß. Auch hier ließ es Karl sich nicht nehmen, jemand sehr kleines als Uke für die Mitte zu nutzen. Und siehe da, es klappt auch mit den ganz Kleinen!&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Zur Belustigung und zum Erstaunen aller Teilnehmer holte Karl dann auch noch seine Matten-Wuwuzela hervor: Diese bestand aus einem zersägten Gartenschlauch auch ca. 15-20 cm Länge.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Matten-Wuwuzela deshalb, weil zur Zeit der Fussball-WM Karl dieses Hilfsmittel schon auf dem Horn präsentierte. Wie sollte es anders sein, ließen es einige Aikidoka es sich nicht nehmen, in den Gartenschlauch zu pusten. Und so entstand die Matten-Wuwuzela!&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Und es war auch diesmal so. Sie konnten es einfach nicht lassen! &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Mit diesem Hilfsmittel, machte uns Karl klar, dass das Angreifen richtig ausgeführt werden müsse. Richtig durchschlagen, und macht nichts wenn man ausversehen mal getroffen wird, ist ja nur Plastik! Nach ein paar Ausweich-Übungen aus Shomen-Uchi und Yokomen-Uchi übten wir dann aus dem Shomen-Uchi übten alle den Sumi-Otoshi. Dabei war es wichtig, den Uke mit seinem Gewicht auf das vordere Bein zu stellen, so das Gleichgewicht zu brechen und dann erst zu werfen.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Es war allen Übenden anzusehen, dass die Wuwuzela einen mega Spaß machte, und es war auffällig wie gut auch die niederen Gurte auf einmal angriffen.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Zu guter Letzt zeigte uns Karl noch einen Kokyo-Nage aus Ushiro-Ryo-Kata-Tori. Da wies er uns drauf hin, dass auch dort die Größe keine Rolle spielte. Damit eben auch die Kleineren eine Chance hatten gut zu werfen, sollten die Größeren beim Angriff etwas ihr Zentrum absenken. Wenn dies nicht passierte, würden die Kleinen ja gewürgt werden. Und wieder ging ein Kichern durch die Halle.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Dies war dann auch wieder viel zu schnell die letzte Technik des Lehrgangs.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Karl bedankte sich bei allen Teilnehmern für das fleißige Training und wünschte sich, dass doch der eine oder andere etwas für sich in sein jeweiliges Dojo mitnehmen könne.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Dann ertönten Standing-Ovations und es war Karl regelrecht anzusehen, dass es mal wieder ein richtig gelungener Lehrgang war.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Dann wurde das Lehrgangsgeschnek überreicht und Gisbert wies noch mal darauf hin, dass doch jede Menge Kuchen auf dem Buffet bereit stehen würde.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Nach dem Mattenabbau stürtzten sich dann alle auf den Kuchen, und dieser wurde gemächlich vernichtet.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;An dieser Stelle ein dickes Dankeschön an Karl, der es geschafft hat mit viel Witz und Humor, aber auch mit dem nötigen Ernst, mal wieder ein paar neue Facetten des Aikido aufzuzeigen.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Danke auch an den Aikidoverband Niedersachen, der diesen Lehrgang ausgerichtet hatte und an den Verein aus Winsen/Luhe!&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Fazit: Winsen immer wieder!&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6269105338052842295-7754786588423172558?l=rosa-hakama.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rosa-hakama.blogspot.com/feeds/7754786588423172558/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6269105338052842295&amp;postID=7754786588423172558&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6269105338052842295/posts/default/7754786588423172558'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6269105338052842295/posts/default/7754786588423172558'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rosa-hakama.blogspot.com/2011/02/www-winsen-wind-und-wuwuzela.html' title='WWW - Winsen, Wind und Wuwuzela'/><author><name>Tina20</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06775574763925898817</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/-85zkY8CpKzs/TtJfF-xbrCI/AAAAAAAAAY8/CAaKXP064zU/s220/DSC_0409.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_EbmWCjlA78I/TU7HSLE2NiI/AAAAAAAAAWM/UY4eY1knU3w/s72-c/DSC_0039.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6269105338052842295.post-2188563490814073690</id><published>2011-01-22T13:14:00.000-08:00</published><updated>2011-06-30T15:59:30.569-07:00</updated><title type='text'>Die leere Hand des Aikido und Koshi Nage</title><content type='html'>&lt;strong&gt;Bundeslehrgang mit Manfred &lt;span id="SPELLING_ERROR_0" class="blsp-spelling-error"&gt;Jennewein&lt;/span&gt; 6. &lt;span id="SPELLING_ERROR_1" class="blsp-spelling-error"&gt;Dan&lt;/span&gt; vom 22.-23. Januar 2011 in &lt;span id="SPELLING_ERROR_2" class="blsp-spelling-error"&gt;Winsen&lt;/span&gt;/&lt;span id="SPELLING_ERROR_3" class="blsp-spelling-error"&gt;Luhe&lt;/span&gt; beim &lt;span id="SPELLING_ERROR_4" class="blsp-spelling-error"&gt;TSV&lt;/span&gt; &lt;span id="SPELLING_ERROR_5" class="blsp-spelling-error"&gt;Winsen&lt;/span&gt; &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_EbmWCjlA78I/TTw03LL3wYI/AAAAAAAAAVg/TFwpxumbbyw/s1600/DSC_0043%2B%25282%2529.JPG"&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; DISPLAY: block; HEIGHT: 268px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5565381362023121282" border="0" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_EbmWCjlA78I/TTw03LL3wYI/AAAAAAAAAVg/TFwpxumbbyw/s400/DSC_0043%2B%25282%2529.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_EbmWCjlA78I/TTw028UA3cI/AAAAAAAAAVY/NZhqE5EmPx4/s1600/DSC_0967.JPG"&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; DISPLAY: block; HEIGHT: 268px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5565381358030740930" border="0" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_EbmWCjlA78I/TTw028UA3cI/AAAAAAAAAVY/NZhqE5EmPx4/s400/DSC_0967.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Nach den ganzen Feiertagen im letzten Jahr, muss man rechtzeitig anfangen, die &lt;span id="SPELLING_ERROR_6" class="blsp-spelling-error"&gt;angefutterten&lt;/span&gt; Kilos wieder los zu werden. Und wie soll es anders sein, dies geht am besten mit &lt;span id="SPELLING_ERROR_7" class="blsp-spelling-error"&gt;Aikido&lt;/span&gt;-Training und dem fleißigen Besuch von Lehrgängen.&lt;br /&gt;Und da Bundeslehrgänge im hohen Norden eher Seltenheit sind, muss so eine Gelegenheit ausgenutzt werden!&lt;br /&gt;Also trafen sich auch gleich etwa 50 &lt;span id="SPELLING_ERROR_8" class="blsp-spelling-error"&gt;Aikidoka&lt;/span&gt; um die guten Vorsätze für 2011 in die Tat umzusetzen.&lt;br /&gt;Als unsere Truppe in &lt;span id="SPELLING_ERROR_9" class="blsp-spelling-error"&gt;Winsen&lt;/span&gt; ankam, stellte sich uns gleich die erste Herrausforderung, nämlich das Suchen bzw. Finden der Halle, aber die Menschen mit den großen länglichen Taschen waren nicht zu übersehen, so wussten wir schnell wohin.&lt;br /&gt;Um 15.30 Uhr begann die erste Trainingseinheit mit Manfred. Nach einer kurzen Begrüßung, gab Manfred das Aufwärmtraining an einen motivierten &lt;span id="SPELLING_ERROR_10" class="blsp-spelling-error"&gt;Aikidoka&lt;/span&gt; aus der Gruppe ab, denn je älter man wird, desto weniger wird sich bewegt auch im &lt;span id="SPELLING_ERROR_11" class="blsp-spelling-error"&gt;Aikido&lt;/span&gt;.&lt;br /&gt;Er erklärte uns, dass er ein leidenschaftlicher &lt;span id="SPELLING_ERROR_12" class="blsp-spelling-corrected"&gt;Verfechter&lt;/span&gt; des &lt;span id="SPELLING_ERROR_13" class="blsp-spelling-error"&gt;Aikido&lt;/span&gt; mit der leeren Hand sei, sprich, das waffenlose &lt;span id="SPELLING_ERROR_14" class="blsp-spelling-error"&gt;Aikido&lt;/span&gt; soweit wie möglich für sich perfektionieren wolle.&lt;br /&gt;Thema des Bundeslehrgangs war: &lt;span id="SPELLING_ERROR_15" class="blsp-spelling-error"&gt;Koshi&lt;/span&gt;-Nage und Messertechniken.&lt;br /&gt;Nachdem wir eine sehr gemischte &lt;span id="SPELLING_ERROR_16" class="blsp-spelling-error"&gt;Auswärmgymnastik&lt;/span&gt; gemacht hatten, gab es eine Vorübung zum Zentrumseinsatz. Dann begann &lt;span id="SPELLING_ERROR_17" class="blsp-spelling-error"&gt;Manfred&lt;/span&gt; uns den &lt;span id="SPELLING_ERROR_18" class="blsp-spelling-error"&gt;Koshi&lt;/span&gt;-Nage etwas genauer zu erklären:&lt;br /&gt;Ursprünglich entstand diese Technik, aus einer "Situation der &lt;span id="SPELLING_ERROR_19" class="blsp-spelling-error"&gt;Waffenlosigkeit&lt;/span&gt;". Wenn der &lt;span id="SPELLING_ERROR_20" class="blsp-spelling-error"&gt;Samurai&lt;/span&gt; sein &lt;span id="SPELLING_ERROR_21" class="blsp-spelling-error"&gt;Katana&lt;/span&gt; verloren hatte, machte er sich klein und &lt;span id="SPELLING_ERROR_22" class="blsp-spelling-error"&gt;attakierte&lt;/span&gt; die Beine des &lt;span id="SPELLING_ERROR_23" class="blsp-spelling-error"&gt;Gengers&lt;/span&gt;.&lt;br /&gt;Diesen Grundgedanken aufgegriffen machte uns Manfred beim &lt;span id="SPELLING_ERROR_24" class="blsp-spelling-error"&gt;Koshi&lt;/span&gt;-Nage deutlich, dass die richtige Position und der Kontakt wichtig sind.&lt;br /&gt;Wir übten dies aus &lt;span id="SPELLING_ERROR_25" class="blsp-spelling-error"&gt;Katate&lt;/span&gt;-&lt;span id="SPELLING_ERROR_26" class="blsp-spelling-error"&gt;tori&lt;/span&gt;-&lt;span id="SPELLING_ERROR_27" class="blsp-spelling-error"&gt;gyaku&lt;/span&gt;-&lt;span id="SPELLING_ERROR_28" class="blsp-spelling-error"&gt;hanmi&lt;/span&gt;. Ich stellte mal wieder fest, dass "Kleine" ab und an doch einen Vorteil haben und freute mich über den Hinweis mich beim &lt;span id="SPELLING_ERROR_29" class="blsp-spelling-error"&gt;Abknien&lt;/span&gt; nach dem Wurf, beim &lt;span id="SPELLING_ERROR_30" class="blsp-spelling-error"&gt;Koshi&lt;/span&gt;-nage, noch kleiner bzw. enger zusammenzuziehen, um mein Gleichgewicht halten zu können.&lt;br /&gt;Als nächstes übten wir &lt;span id="SPELLING_ERROR_31" class="blsp-spelling-error"&gt;Koshi&lt;/span&gt; Nage aus &lt;span id="SPELLING_ERROR_32" class="blsp-spelling-error"&gt;Ryote&lt;/span&gt;-&lt;span id="SPELLING_ERROR_33" class="blsp-spelling-error"&gt;tori&lt;/span&gt;. Manfred legte bei dieser Technik viel Wert auf das Führen der ersten Hand Richtung Gesicht, um das Gleichgewicht des &lt;span id="SPELLING_ERROR_34" class="blsp-spelling-error"&gt;Uke&lt;/span&gt; zu brechen. Dann konnte man sich um so leichter eindrehen und den &lt;span id="SPELLING_ERROR_35" class="blsp-spelling-error"&gt;Uke&lt;/span&gt; werfen. Diese Form verknüpfte Manfred dann noch mit einem &lt;span id="SPELLING_ERROR_36" class="blsp-spelling-error"&gt;Antäuschen&lt;/span&gt; der geführten Hand und Eintreten in die nichtgeführte Seite.&lt;br /&gt;Damit aus dem &lt;span id="SPELLING_ERROR_37" class="blsp-spelling-error"&gt;Koshi&lt;/span&gt;-Nage kein &lt;span id="SPELLING_ERROR_38" class="blsp-spelling-error"&gt;Schubsi&lt;/span&gt;-Nage wird, wies Manfred uns darauf hin, die Hüfte nicht einfach zur Seite zu schieben, sondern mit dem aufgeladenen Partner eher eine leichte Aufwärtsbewegung zu machen.&lt;br /&gt;Zur allgemeinen Erheiterung der Gruppe baute Manfred auch eine Technik mit einem Fußtritt ein. Diese setzte sich aus dem Angriff &lt;span id="SPELLING_ERROR_39" class="blsp-spelling-error"&gt;Ryote&lt;/span&gt;-&lt;span id="SPELLING_ERROR_40" class="blsp-spelling-error"&gt;tori&lt;/span&gt; und einem Fußtritt zusammen. Durch den Tritt von &lt;span id="SPELLING_ERROR_41" class="blsp-spelling-error"&gt;Uke&lt;/span&gt; wurde es Nage einfacher gemacht, direkt in die perfekte Position zum &lt;span id="SPELLING_ERROR_42" class="blsp-spelling-error"&gt;Koshi&lt;/span&gt; Nage zu gelangen und ihn schnell werfen zu können. Auf dieses für mich völlig neue Gefühl musste ich mich erst ein wenig einlassen. Auch aus einem &lt;span id="SPELLING_ERROR_43" class="blsp-spelling-error"&gt;Shiho&lt;/span&gt;-Nage aus &lt;span id="SPELLING_ERROR_44" class="blsp-spelling-error"&gt;Gyaku&lt;/span&gt;-&lt;span id="SPELLING_ERROR_45" class="blsp-spelling-error"&gt;hanmi&lt;/span&gt; lässt sich ein &lt;span id="SPELLING_ERROR_46" class="blsp-spelling-error"&gt;Koshi&lt;/span&gt;-nage werfen. Dies durften wir auch alle sehr eindrucksvoll bewundern. Für mich war auch das ein neues Gefühl vom Fallen bzw. geworfen werden.&lt;br /&gt;Nach der &lt;span id="SPELLING_ERROR_47" class="blsp-spelling-error"&gt;Hälte&lt;/span&gt; der Zeit ging Manfred zu den &lt;span id="SPELLING_ERROR_48" class="blsp-spelling-error"&gt;Messertechiken&lt;/span&gt; über und erklärte uns vorweg, dass man sich ja nicht einbilden sollte, man könne einen Messerangriff durch &lt;span id="SPELLING_ERROR_49" class="blsp-spelling-error"&gt;Aikido&lt;/span&gt; beherrschen. Seine &lt;span id="SPELLING_ERROR_50" class="blsp-spelling-corrected"&gt;Devise&lt;/span&gt;: "Am Besten weglaufen und das ganz schnell!"&lt;br /&gt;Manfred erklärte uns auch, dass das Angreifen mit einem Messer anders sei, als ohne. Der &lt;span id="SPELLING_ERROR_51" class="blsp-spelling-error"&gt;Uke&lt;/span&gt; sei ein wenig gehemmter, weil er ja eine Waffe habe und vorsichtig sein wolle. Somit verlangen die Messertechniken auch ein schnelleres und präziseres Handeln vom Nage.&lt;br /&gt;Wir begannen mit einem &lt;span id="SPELLING_ERROR_52" class="blsp-spelling-error"&gt;Kote&lt;/span&gt;-&lt;span id="SPELLING_ERROR_53" class="blsp-spelling-error"&gt;gaeshi&lt;/span&gt; und das klappte auch bei allen sehr gut.&lt;br /&gt;Nachfolgend steigerte Manfred dann den &lt;span id="SPELLING_ERROR_54" class="blsp-spelling-error"&gt;Schwierigkeitsgrad&lt;/span&gt; mit einem &lt;span id="SPELLING_ERROR_55" class="blsp-spelling-error"&gt;Ude&lt;/span&gt;-&lt;span id="SPELLING_ERROR_56" class="blsp-spelling-error"&gt;Kimi&lt;/span&gt;-nage und weiter mit einem &lt;span id="SPELLING_ERROR_57" class="blsp-spelling-error"&gt;Uke&lt;/span&gt;-&lt;span id="SPELLING_ERROR_58" class="blsp-spelling-error"&gt;kim&lt;/span&gt;-&lt;span id="SPELLING_ERROR_59" class="blsp-spelling-error"&gt;osae&lt;/span&gt;. Alle Teilnehmer übten fleißig und konzentriert und nahmen die Hinweise von Manfred dankend an.&lt;br /&gt;Die Zeit verging wie immer viel zu schnell, und der erste Tag war schon wieder fast vorbei.&lt;br /&gt;Im Anschluss an das Training trafen sich die Meisten im "Hotel Europa" um den Tag mit einem Abendessen und gemütlichem Beisammensein und natürlich auch mit dem Thema &lt;span id="SPELLING_ERROR_60" class="blsp-spelling-error"&gt;Aikido&lt;/span&gt; ausklingen zu lassen.&lt;br /&gt;Am Sonntag ging es dann pünktlich um 9.30 wieder auf die Matte. Wie immer waren einige neue Gesichter dazu gekommen und bekannte weggeblieben.&lt;br /&gt;Das Aufwärmtraining wurde wieder abgegeben, und wir regten unsere &lt;span id="SPELLING_ERROR_61" class="blsp-spelling-error"&gt;Motorik&lt;/span&gt; mit einer wilden Verkettung der Eingänge von Bodentechniken an: Zuerst Ude-Osae gefolgt von einem Kote-mawashi-tenkan-Eingang, dann geführt, wie zum Kote-hineri, weitergeführt mit Shiho-nage den Uke im Hohlkreuz stützen, zurück kommen lassen, die Hand weitergeleitet zum Kote-gaeshi und dann im Kote-hineri (Tenkan) abgelegt. &lt;span id="SPELLING_ERROR_74" class="blsp-spelling-error"&gt;Puuhh&lt;/span&gt;, ganz schön viel am Sonntagmorgen für das Gedächtnis!&lt;br /&gt;Dann griff Manfred das Training wieder auf und machte weiter mit Messertechniken.&lt;br /&gt;Er widmete sich zunächst den Schlagtechniken und es begann mit einem &lt;span style="BACKGROUND-COLOR: #ffff00"&gt;Kote-gaeshi aus shomen-uchi&lt;/span&gt;. Dann ging es weiter mit einem &lt;span style="BACKGROUND-COLOR: #ffff00"&gt;Shiho-nage aus Yokomen-uchi &lt;/span&gt;und dem Ablegen des &lt;span id="SPELLING_ERROR_82" class="blsp-spelling-error"&gt;Messers&lt;/span&gt;. Alle übten sehr fleißig und intensiv, was Manfred uns zeigte. Da das Thema ja auch &lt;span id="SPELLING_ERROR_83" class="blsp-spelling-error"&gt;Koshi&lt;/span&gt;-nage war, verband Manfred als nächstes gleich die beiden Dinge und ließ uns einen &lt;span id="SPELLING_ERROR_84" class="blsp-spelling-error"&gt;Koshi&lt;/span&gt;-nage aus &lt;span id="SPELLING_ERROR_85" class="blsp-spelling-error"&gt;Yokomen&lt;/span&gt;-&lt;span id="SPELLING_ERROR_86" class="blsp-spelling-error"&gt;Uchi&lt;/span&gt; mit dem Messer angegriffen üben. Hierbei sollte der Nage nicht zu viel Bewegung ausführen, sondern versuchen den &lt;span id="SPELLING_ERROR_87" class="blsp-spelling-error"&gt;Uke&lt;/span&gt; zu bewegen.&lt;br /&gt;Hier und da hatte Manfred noch die eine oder andere &lt;span id="SPELLING_ERROR_88" class="blsp-spelling-error"&gt;Verbesserungsidee&lt;/span&gt;, wie z.B die Standpausen einfach mal wegfallen zu lassen.&lt;br /&gt;Dabei sprach er auch gleich eine Lektüre-Empfehlung aus, was das eine oder andere Gelächter unter den Zuhörern auslöste. Manfred erwähnte, dass in dem Buch "Messerkampf - Das definitive Buch über Blankwaffen" von Sergeant Jim Wagner das alles etwas &lt;span id="SPELLING_ERROR_89" class="blsp-spelling-error"&gt;marzialischer&lt;/span&gt; und blutiger vonstatten gehen würde und dass wir uns ja nicht einbilden sollten, nur weil er hier 8 Techniken mit dem Messer zeigte, man das im wirklichen Leben könnte.&lt;br /&gt;Am liebsten hätte Manfred wohl noch 2 Stunden weiter gemacht mit den Messertechniken, aber am Vorabend gab es noch spezielle Wünsche auf diese Manfred noch eingehen wollte.&lt;br /&gt;Und so machte er noch ein wenig "Fleischklopfen" mit mehr oder weniger frei geworfenen &lt;span id="SPELLING_ERROR_90" class="blsp-spelling-error"&gt;Koshi&lt;/span&gt;-Nage. Aber die meisten ließen ihre Partner rollen und Manfred stellte mit großer Freude fest, dass viele das Gelernte von gestern fleißig umsetzten.&lt;br /&gt;Noch eine kurze Korrektur von Manfred: "Wenn man beim &lt;span id="SPELLING_ERROR_91" class="blsp-spelling-error"&gt;Koshi&lt;/span&gt;-nage zu weit neben dem Partner steht dann kann daraus schnell ein ungewollter &lt;span id="SPELLING_ERROR_92" class="blsp-spelling-error"&gt;Aiki&lt;/span&gt;-&lt;span id="SPELLING_ERROR_93" class="blsp-spelling-error"&gt;otoshi&lt;/span&gt; für den eigentlichen Nage werden, also immer gut auf die richtige &lt;span id="SPELLING_ERROR_94" class="blsp-spelling-error"&gt;Koshi&lt;/span&gt;-nage Position achten!"&lt;br /&gt;Dann ging es heiter weiter mit dem &lt;span id="SPELLING_ERROR_95" class="blsp-spelling-error"&gt;Koshi&lt;/span&gt;-nage-&lt;span id="SPELLING_ERROR_96" class="blsp-spelling-error"&gt;hiji&lt;/span&gt;-&lt;span id="SPELLING_ERROR_97" class="blsp-spelling-error"&gt;garami&lt;/span&gt;. Auch dort, sollten wir den &lt;span id="SPELLING_ERROR_98" class="blsp-spelling-error"&gt;Uke&lt;/span&gt; einfach laufen lassen, denn auf unserer Hüfte landet er irgendwann von selbst.&lt;br /&gt;Wir übten in 3er-Gruppen was etwas mehr Platz verschaffte.&lt;br /&gt;Zu guter Letzt gab es dann noch eine &lt;span id="SPELLING_ERROR_99" class="blsp-spelling-error"&gt;realtitätsbezogene&lt;/span&gt; Technik.&lt;br /&gt;Wenn man abends so spazieren geht, dann kommen plötzlich 2 würgende Hände aus dem Gebüsch und &lt;span id="SPELLING_ERROR_100" class="blsp-spelling-error"&gt;zack&lt;/span&gt;! was haben wir dann? Richtig, einen &lt;span id="SPELLING_ERROR_101" class="blsp-spelling-error"&gt;Yoko&lt;/span&gt;-&lt;span id="SPELLING_ERROR_102" class="blsp-spelling-error"&gt;kubi&lt;/span&gt;-s&lt;span id="SPELLING_ERROR_103" class="blsp-spelling-error"&gt;hime&lt;/span&gt;. Manfred meinte das sicher etwas scherzhaft, weil die Situation Yoko-kubi-shime eher ungewöhnlich ist.&lt;br /&gt;So zeigte Manfred auch aus diesem Angriff einen klaren und deutlichen &lt;span id="SPELLING_ERROR_104" class="blsp-spelling-error"&gt;Koshi&lt;/span&gt;-nage.&lt;br /&gt;Und ehe wir angefangen hatten zu üben war die Zeit auch schon vorbei, und das Lehrgangsfoto stand noch aus: Schnell alle auf einen Haufen, Grinsen und dann Klick, Blitz, Klick, Grinsen und fertig!&lt;br /&gt;Manfred bedankte sich ganz herzlich bei allen Teilnehmern, dass doch alle so fleißig trainiert hatten und doch viele versuchten, das von ihm Gezeigte sehr genau und &lt;span id="SPELLING_ERROR_105" class="blsp-spelling-error"&gt;gewissenhaft&lt;/span&gt; umzusetzen. Dies würde man nicht so oft erleben, meinte er und genau dies wäre es aber, was ihm riesig Spaß mache und warum er überhaupt noch &lt;span id="SPELLING_ERROR_106" class="blsp-spelling-error"&gt;Lehrgänge&lt;/span&gt; geben würde.&lt;br /&gt;Nach diesen &lt;span id="SPELLING_ERROR_107" class="blsp-spelling-error"&gt;eindrucksvollen&lt;/span&gt; Worten grüßten wir ab, bauten fix die Matten ab und &lt;span id="SPELLING_ERROR_108" class="blsp-spelling-error"&gt;verschwanden&lt;/span&gt; in die Umkleidekabinen.&lt;br /&gt;Im Anschluss gab es noch einen kleinen &lt;span id="SPELLING_ERROR_109" class="blsp-spelling-error"&gt;Snack&lt;/span&gt; und &lt;span id="SPELLING_ERROR_110" class="blsp-spelling-error"&gt;dann&lt;/span&gt; trennten sich die Wege der meisten &lt;span id="SPELLING_ERROR_111" class="blsp-spelling-error"&gt;Aikidoka&lt;/span&gt; wieder.&lt;br /&gt;Für mich war es ein schöner Bundeslehrgang mit einem mir zuvor unbekannten Trainer, der mir aber sofort nach den ersten Minuten auf der Matte gut gefiel. Man hat deutlich gesehen: Weniger ist manchmal doch mehr, und Klein sein hat auch seine Vorteile!&lt;br /&gt;Ein Dankeschön an Manfred muss auch sein. Er hat mit viel Geduld und &lt;span id="SPELLING_ERROR_112" class="blsp-spelling-error"&gt;Einfühlungsvermögen&lt;/span&gt; versucht es für jeden Gürtelgrad &lt;span id="SPELLING_ERROR_113" class="blsp-spelling-error"&gt;entsprechend&lt;/span&gt; zu vermitteln und &lt;span id="SPELLING_ERROR_114" class="blsp-spelling-error"&gt;verständlich&lt;/span&gt; zu machen.&lt;br /&gt;Auch einen Dank an den &lt;span id="SPELLING_ERROR_115" class="blsp-spelling-error"&gt;TSV&lt;/span&gt; &lt;span id="SPELLING_ERROR_116" class="blsp-spelling-error"&gt;Winsen&lt;/span&gt;, der als ausrichtender Verein keine Kosten und Mühen gescheut hat, uns den Aufenthalt so &lt;span id="SPELLING_ERROR_117" class="blsp-spelling-error"&gt;angehem&lt;/span&gt; wie möglich zu machen.&lt;br /&gt;Ich komme auf jeden Fall gerne wieder!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Liebe Grüße Tina&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6269105338052842295-2188563490814073690?l=rosa-hakama.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rosa-hakama.blogspot.com/feeds/2188563490814073690/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6269105338052842295&amp;postID=2188563490814073690&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6269105338052842295/posts/default/2188563490814073690'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6269105338052842295/posts/default/2188563490814073690'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rosa-hakama.blogspot.com/2011/01/die-leere-hand-des-aikido-und-koshi.html' title='Die leere Hand des Aikido und Koshi Nage'/><author><name>Tina20</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06775574763925898817</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/-85zkY8CpKzs/TtJfF-xbrCI/AAAAAAAAAY8/CAaKXP064zU/s220/DSC_0409.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_EbmWCjlA78I/TTw03LL3wYI/AAAAAAAAAVg/TFwpxumbbyw/s72-c/DSC_0043%2B%25282%2529.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6269105338052842295.post-2806640547999530869</id><published>2010-12-27T01:35:00.000-08:00</published><updated>2011-06-30T15:59:30.569-07:00</updated><title type='text'>Weihnachtszeit</title><content type='html'>Hallo zusammen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich wünsche all meinen fleißigen Lesern ein &lt;strong&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;besinnliches und frohes Weihnachtsfest&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;, esst nicht zu viel &lt;strong&gt;&lt;span style="color:#663300;"&gt;Schokolade&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;, dass muss 2011 schließlich alles wieder abtrainiert werden. :-) :-) :-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der nächste Bericht folgt in Kürze - ich bin nämlich am 22.-23.01.2011 schon wieder unterwegs zum nächsten Bundeslehrgang mit Manfred Jennewein 6. Dan&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;LG eure Tina&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6269105338052842295-2806640547999530869?l=rosa-hakama.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rosa-hakama.blogspot.com/feeds/2806640547999530869/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6269105338052842295&amp;postID=2806640547999530869&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6269105338052842295/posts/default/2806640547999530869'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6269105338052842295/posts/default/2806640547999530869'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rosa-hakama.blogspot.com/2010/12/weihnachtszeit.html' title='Weihnachtszeit'/><author><name>Tina20</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06775574763925898817</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/-85zkY8CpKzs/TtJfF-xbrCI/AAAAAAAAAY8/CAaKXP064zU/s220/DSC_0409.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6269105338052842295.post-4608767391715193233</id><published>2010-12-11T12:25:00.000-08:00</published><updated>2011-06-30T15:59:30.569-07:00</updated><title type='text'>Aikido im Dunkeln</title><content type='html'>Hier noch einige Fotos:&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.dropbox.com/gallery/8525673/2/Sample%20Album/Aikido%20im%20Dunklen?h=704aac"&gt;http://www.dropbox.com/gallery/8525673/2/Sample%20Album/Aikido%20im%20Dunklen?h=704aac&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6269105338052842295-4608767391715193233?l=rosa-hakama.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rosa-hakama.blogspot.com/feeds/4608767391715193233/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6269105338052842295&amp;postID=4608767391715193233&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6269105338052842295/posts/default/4608767391715193233'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6269105338052842295/posts/default/4608767391715193233'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rosa-hakama.blogspot.com/2010/12/aikido-im-dunkeln.html' title='Aikido im Dunkeln'/><author><name>Tina20</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06775574763925898817</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/-85zkY8CpKzs/TtJfF-xbrCI/AAAAAAAAAY8/CAaKXP064zU/s220/DSC_0409.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6269105338052842295.post-2680179450174091060</id><published>2010-12-11T03:47:00.000-08:00</published><updated>2011-06-30T15:59:30.569-07:00</updated><title type='text'>Leuchtstäbe + Aikido = super viel Spaß!</title><content type='html'>&lt;strong&gt;Aikido im Dunkeln - Spaßfaktor 100%&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine Schülerin des Nachbarvereines HTBU in Barmbek hatte folgende Idee:"Man kann doch auch ein paar Leuchtstäbe kaufen und macht die sich an den Gi ran, und macht dann Aikido im Dunkeln."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was braucht man alles dazu?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;br /&gt;&lt;li&gt;Leuchtstäbe, die gibts im Elektrofachmarkt&lt;/li&gt;&lt;li&gt;die dunkle Jahreszeit&lt;/li&gt;&lt;li&gt;eine Digitalkamera/Videokamera mit Stativ&lt;/li&gt;&lt;li&gt;durchsichtiges Paketklebeband&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;Und das wichtigste: Ein paar verrückte Aikidoka, die Lust auf ein Experiment und richtig viel Spaß haben!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Natürlich fanden sich ein paar Leutchen, um diese Idee prompt umzusetzen. Also machten wir gestern beim Training einfach Mal das Licht aus!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Vorher preparierten wir uns noch mit den Leuchtstäben und dem Klebeband. Natürlich fanden wir auch einen Stab und klebten da auch einen Leuchtstab dran.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Danach begaben wir uns auf die Matte: Und ja, es war ziemlich ungewohnt und dunkel. Wir probierten rum, testetsn diverse Kameraeinstellungen und probierten Techniken und Rollen aus. Es hat mördermäßig viel Spaß gemacht. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Vielleicht errät der eine oder andere welche Techniken wir ausprobiert haben?!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Kann ich nur weiterempfehlen, von daher: Spart Strom und testet doch mal! &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;Liebe Grüße Tina&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;object width="320" height="266" class="BLOG_video_class" id="BLOG_video-a148bff3c5ab8ec9" classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/get_player"&gt;&lt;param name="bgcolor" value="#FFFFFF"&gt;&lt;param name="allowfullscreen" value="true"&gt;&lt;param name="flashvars" value="flvurl=http://v16.nonxt2.googlevideo.com/videoplayback?id%3Da148bff3c5ab8ec9%26itag%3D5%26app%3Dblogger%26ip%3D0.0.0.0%26ipbits%3D0%26expire%3D1330122614%26sparams%3Did,itag,ip,ipbits,expire%26signature%3D862C4741C9C0C3F36523EE68CCB6B9E597CF5C0B.36F78C40E9200D65C849325EB1120A95C08B8FB4%26key%3Dck1&amp;amp;iurl=http://video.google.com/ThumbnailServer2?app%3Dblogger%26contentid%3Da148bff3c5ab8ec9%26offsetms%3D5000%26itag%3Dw160%26sigh%3Dsb4P3qEQnxvttZnCngX45MKOGFs&amp;amp;autoplay=0&amp;amp;ps=blogger"&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/get_player" type="application/x-shockwave-flash"width="320" height="266" bgcolor="#FFFFFF"flashvars="flvurl=http://v16.nonxt2.googlevideo.com/videoplayback?id%3Da148bff3c5ab8ec9%26itag%3D5%26app%3Dblogger%26ip%3D0.0.0.0%26ipbits%3D0%26expire%3D1330122614%26sparams%3Did,itag,ip,ipbits,expire%26signature%3D862C4741C9C0C3F36523EE68CCB6B9E597CF5C0B.36F78C40E9200D65C849325EB1120A95C08B8FB4%26key%3Dck1&amp;iurl=http://video.google.com/ThumbnailServer2?app%3Dblogger%26contentid%3Da148bff3c5ab8ec9%26offsetms%3D5000%26itag%3Dw160%26sigh%3Dsb4P3qEQnxvttZnCngX45MKOGFs&amp;autoplay=0&amp;ps=blogger"allowFullScreen="true" /&gt;&lt;/object&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6269105338052842295-2680179450174091060?l=rosa-hakama.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rosa-hakama.blogspot.com/feeds/2680179450174091060/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6269105338052842295&amp;postID=2680179450174091060&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6269105338052842295/posts/default/2680179450174091060'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6269105338052842295/posts/default/2680179450174091060'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rosa-hakama.blogspot.com/2010/12/leuchtstabe-aikido-super-viel-spa.html' title='Leuchtstäbe + Aikido = super viel Spaß!'/><author><name>Tina20</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06775574763925898817</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/-85zkY8CpKzs/TtJfF-xbrCI/AAAAAAAAAY8/CAaKXP064zU/s220/DSC_0409.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6269105338052842295.post-6369802193944105232</id><published>2010-11-28T06:38:00.000-08:00</published><updated>2011-06-30T15:59:30.569-07:00</updated><title type='text'>Kotzende Katze und etwas Sadismus ergeben ein vielfältiges Aikido</title><content type='html'>&lt;strong&gt;Landeslehrgang des &lt;span id="SPELLING_ERROR_0" class="blsp-spelling-error"&gt;AVSH&lt;/span&gt; vom 26. - 28. November 2010 mit Heike &lt;span id="SPELLING_ERROR_1" class="blsp-spelling-error"&gt;Bizet&lt;/span&gt; 3. &lt;span id="SPELLING_ERROR_2" class="blsp-spelling-error"&gt;Dan&lt;/span&gt; in Bad Malente-&lt;span id="SPELLING_ERROR_3" class="blsp-spelling-error"&gt;Gremsmühlen&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am 1. &lt;span id="SPELLING_ERROR_4" class="blsp-spelling-corrected"&gt;Adventwochenende&lt;/span&gt; fanden sich wieder viele &lt;span id="SPELLING_ERROR_5" class="blsp-spelling-error"&gt;Aikido&lt;/span&gt;-Begeisterte in Malente zusammen um dort unter der Leitung von Heike &lt;span id="SPELLING_ERROR_6" class="blsp-spelling-error"&gt;Bizet&lt;/span&gt;, 3. &lt;span id="SPELLING_ERROR_7" class="blsp-spelling-error"&gt;Dan&lt;/span&gt; vom &lt;span id="SPELLING_ERROR_8" class="blsp-spelling-error"&gt;TGS&lt;/span&gt;-Walldorf die Vielfalt des &lt;span id="SPELLING_ERROR_9" class="blsp-spelling-error"&gt;Aikido&lt;/span&gt; kennen zu lernen.&lt;br /&gt;Am Freitagnachmittag gegen 17 Uhr war bereits Anreise in Malente, so machten wir aus Hamburg uns schon um 15 Uhr auf den Weg. Leider gerieten wir in einen kleinen Stau von 10 km auf der Autobahn und hatten uns dann auch noch in &lt;span id="SPELLING_ERROR_10" class="blsp-spelling-error"&gt;Eutin&lt;/span&gt; ein wenig verfahren (danke &lt;span id="SPELLING_ERROR_11" class="blsp-spelling-corrected"&gt;Navigationsystem&lt;/span&gt;!) und so erreichten wir dann um 17.30 endlich unser Ziel. Nach der Zimmeraufteilung ging es zum Abendessen und es waren wieder viele bekannte Gesichter dabei. Nach dem Abendessen, hatten wir noch etwas Zeit um die Zimmer herzurichten, uns &lt;span id="SPELLING_ERROR_12" class="blsp-spelling-corrected"&gt;umzuziehen&lt;/span&gt; und dann durch den Schnee und die Kälte, &lt;span id="SPELLING_ERROR_13" class="blsp-spelling-error"&gt;rüber&lt;/span&gt; zur Halle zu gehen.&lt;br /&gt;Heike begann das Training pünktlich und erläuterte uns kurz ihren Werdegang. Sie erklärte, dass sie das &lt;span id="SPELLING_ERROR_14" class="blsp-spelling-error"&gt;Aikido&lt;/span&gt; keinesfalls "gesund" machen wolle. Vielmehr ginge es ihr darum Elemente aus der Physiologie und der Anatomie des menschlichen Körpers mit dem &lt;span id="SPELLING_ERROR_15" class="blsp-spelling-error"&gt;Aikido&lt;/span&gt; zu verbinden.&lt;br /&gt;Zur Erwärmung gab es dann auch gleich ein spaßiges 1,2,3 Spiel: Zu jeder Zahl eine bestimmte Übung - 1 war stehen bleiben, 2 war auf einem Bein stehen, 3 war in die Hocke gehen und 4, 5 und 6 kamen dann auch noch dazu. Natürlich lernten wir alle auch die "schlabbernde Katze" - &lt;span id="SPELLING_ERROR_16" class="blsp-spelling-error"&gt;Liegestützstellung&lt;/span&gt; und den Körper zurück, nach unten zur Matte und wieder nach vorne bewegen- und die "kotzende Katze" -die gleiche Bewegung nur umgekehrt- kennen. Dies wurde auch sofort mit schönen Geräuschen untermalt. Die Kombination aus geistiger und körperlicher Anstrengung hat allen Teilnehmern durchaus Spaß bereitet. Dann ging es weiter mit einigen grundlegenden Dingen wie &lt;span id="SPELLING_ERROR_17" class="blsp-spelling-error"&gt;Sabaki&lt;/span&gt; und Zentrumseinsatz. Wir übten verschiedene Techniken und Heike betonte immer wieder, wie wichtig diese Teile zum Erlernen der Grundtechniken im &lt;span id="SPELLING_ERROR_18" class="blsp-spelling-error"&gt;Aikido&lt;/span&gt; sein. Unter anderem wurden &lt;span id="SPELLING_ERROR_19" class="blsp-spelling-error"&gt;Shiho-n&lt;/span&gt;age und &lt;span id="SPELLING_ERROR_20" class="blsp-spelling-error"&gt;Kokyo-n&lt;/span&gt;age genutzt, um den Einsatz der &lt;span id="SPELLING_ERROR_21" class="blsp-spelling-error"&gt;Tegatana&lt;/span&gt;, die richtige Distanz und auch die dabei richtige Körperhaltung und Position zu üben. Die erste Einheit war &lt;span id="SPELLING_ERROR_22" class="blsp-spelling-error"&gt;vorrüber&lt;/span&gt; und natürlich trafen sich die meisten im Anschluss auch wieder in &lt;span id="SPELLING_ERROR_23" class="blsp-spelling-error"&gt;Tamaras&lt;/span&gt; Kneipe, um dort die eine oder andere Gesprächsrunde oder Diskussion über &lt;span id="SPELLING_ERROR_24" class="blsp-spelling-error"&gt;Aikido&lt;/span&gt; oder Privates zu führen. Für einige wurde es dann doch auch etwas später, aber dies war kein Grund am Sonntagmorgen um 9.30 nicht pünktlich auf der Matte zu erscheinen.&lt;br /&gt;Für diese Einheit hatte Heike sich die Arbeit mit dem &lt;span id="SPELLING_ERROR_25" class="blsp-spelling-error"&gt;Jo&lt;/span&gt; überlegt und griff Angriff und Abwehr von Karl &lt;span id="SPELLING_ERROR_26" class="blsp-spelling-error"&gt;Köppel&lt;/span&gt;, der dies vor 2 Wochen auf dem Bundeslehrgang in Frankfurt gezeigt hatte, noch einmal auf. Dem einen oder anderen aus Frankfurt auch schon bekannt, war es trotzdem eine Herrausforderung. Dann zeigte uns Heike zuerst ohne Stab und danach mit Stab eine lockere Technik aus &lt;span id="SPELLING_ERROR_27" class="blsp-spelling-error"&gt;Katate&lt;/span&gt;-&lt;span id="SPELLING_ERROR_28" class="blsp-spelling-error"&gt;ryote&lt;/span&gt;-&lt;span id="SPELLING_ERROR_29" class="blsp-spelling-error"&gt;tori&lt;/span&gt;: Der &lt;span id="SPELLING_ERROR_30" class="blsp-spelling-error"&gt;Uke&lt;/span&gt; greift an und der Nage macht einen Doppelschritt um ihn herum und führt die Hand über den Kopf und lässt den Arm ganz einfach fallen - genau so als würde man ein Handtuch ausschütteln. Dies tat Heike dann auch mit dem Stab. Bei dieser Übung wurde vielen die veränderte Distanz deutlich, die durch die Nutzung des Stabes entstand.&lt;br /&gt;Auch hier war dann irgendwann mal Schluss, und alle freuten sich aufs Mittagessen und die anschließende Pause.&lt;br /&gt;Um 15 Uhr ging es dann weiter auf der Matte mit verschiedensten Halte- und Hebeltechniken. Heike zeigte uns, dass der &lt;span id="SPELLING_ERROR_31" class="blsp-spelling-error"&gt;Kote&lt;/span&gt;-m&lt;span id="SPELLING_ERROR_32" class="blsp-spelling-error"&gt;awashi&lt;/span&gt; immer noch ein &lt;span id="SPELLING_ERROR_33" class="blsp-spelling-error"&gt;Mawashi&lt;/span&gt; sein kann, obwohl die Hand an dem der Hebel angesetzt wird immer anders gehalten oder gegriffen werden kann.&lt;br /&gt;Für die Kleinen von unten gegriffen, für die Großen von oben nach unten ausgestrichen.&lt;br /&gt;Beim &lt;span id="SPELLING_ERROR_34" class="blsp-spelling-error"&gt;Ude&lt;/span&gt;-o&lt;span id="SPELLING_ERROR_35" class="blsp-spelling-error"&gt;sae&lt;/span&gt; wies Heike noch mal auf die Anatomie der Schulter hin: Bei einigen kann beim Ablegen der Arm eben nicht einfach bis nach oben hin ausgestreckt werden. Sie erklärte uns, dass die Schulter ein Kugelgelenk sein und sich aus Kugel und Pfanne zusammensetze. Das Schulterdach befinde sich über diesem Gelenk und würde die Beweglichkeit des Gelenkes sehr einschränken. Heike zeigte uns, wie man diese Einschränkung einfach umgehen konnte, indem man den Oberarm beim Ablegen einfach etwas nach unten zur Matte drücken und weitergeht. Auch der &lt;span id="SPELLING_ERROR_36" class="blsp-spelling-error"&gt;Kote&lt;/span&gt;-h&lt;span id="SPELLING_ERROR_37" class="blsp-spelling-error"&gt;ineri&lt;/span&gt; wurde trainiert und dabei ließ es Heike sich nicht nehmen, ihren Mann &lt;span id="SPELLING_ERROR_38" class="blsp-spelling-error"&gt;Eric&lt;/span&gt; ein wenig "hin und her zu hebeln". Man sah ein flüchtiges Lächeln über Heikes Lippen huschen und der Satz: "Man muss einfach ein &lt;span id="SPELLING_ERROR_39" class="blsp-spelling-corrected"&gt;bisschen&lt;/span&gt; &lt;span id="SPELLING_ERROR_40" class="blsp-spelling-corrected"&gt;Sadist&lt;/span&gt; sein, um &lt;span id="SPELLING_ERROR_41" class="blsp-spelling-error"&gt;Aikido&lt;/span&gt; machen zu könnten." , ließ auch die Teilnehmer nicht &lt;span id="SPELLING_ERROR_42" class="blsp-spelling-error"&gt;unbeeindruckt&lt;/span&gt;. In diesem Moment litten alle gemeinsam mit &lt;span id="SPELLING_ERROR_43" class="blsp-spelling-error"&gt;Eric&lt;/span&gt;. Sein schmerzverzerrtes Gesicht war kaum zu übersehen.&lt;br /&gt;Genau diese "Szenen einer Ehe" trugen zur Belustigung aller auf der Matte bei.&lt;br /&gt;Auch das Thema &lt;span id="SPELLING_ERROR_44" class="blsp-spelling-error"&gt;Randori&lt;/span&gt; ließ Heike nicht außer Acht. Ob mit 2 Angreifern gleichzeitig, die sie sich mit dem &lt;span id="SPELLING_ERROR_45" class="blsp-spelling-error"&gt;Kote&lt;/span&gt;-m&lt;span id="SPELLING_ERROR_46" class="blsp-spelling-error"&gt;awashi&lt;/span&gt; zu Füßen legte, oder mit 3 Angreifern in einer Reihe und jeder mit einer anderen Angriffsart -Heike hatte definitiv ihren Spaß uns fleißig Übenden dabei &lt;span id="SPELLING_ERROR_47" class="blsp-spelling-error"&gt;zuzusehen&lt;/span&gt;.&lt;br /&gt;Nach dem Abendessen wurde die letzte "Einheit" von allen sehnsüchtig erwartet: Das Erlernen und Anwenden von klassischen Massagetechniken und der &lt;span id="SPELLING_ERROR_48" class="blsp-spelling-error"&gt;Tuina&lt;/span&gt; Massage bildete das ultimative &lt;span id="SPELLING_ERROR_49" class="blsp-spelling-corrected"&gt;Highlight&lt;/span&gt;. Auch in diesem Bereich bewies Heike ihr fachmännisches Wissen und vermittelte kompetent die einzelnen &lt;span id="SPELLING_ERROR_50" class="blsp-spelling-corrected"&gt;Massagetechniken&lt;/span&gt; und Griffe. Sowohl der Massierende als auch der zu Massierende hatten ihren Spaß und zum&lt;span id="SPELLING_ERROR_51" class="blsp-spelling-error"&gt;indest&lt;/span&gt; Ich kam voll auf meine Kosten. Nach 1,5 Std. war das &lt;span id="SPELLING_ERROR_52" class="blsp-spelling-error"&gt;Wellness&lt;/span&gt;-Programm dann auch vorbei und alle begaben sich tiefenentspannt von der Matte. Einige mussten sich aber noch einer tiefgreifenden Entscheidung stellen: Bar &amp;amp; Bier oder doch lieber Bett?&lt;br /&gt;Am Sonntagmorgen war dann schon ein erheblicher Schwund an Teilnehmern auf der Matte festzustellen. Heike ließ sich keineswegs davon beeindrucken und begann wieder mit einer intensiven &lt;span id="SPELLING_ERROR_53" class="blsp-spelling-error"&gt;Aufwärmgymnastik&lt;/span&gt; in Partnerübungen. Man konnte durchaus Liegestütze und Übungen für die Bauchmuskulatur mit einem Partner gemeinsam machen -nämlich indem dieser einen Bock bildet und der andere sich, je nachdem, entweder in &lt;span id="SPELLING_ERROR_54" class="blsp-spelling-error"&gt;Liegestützposition&lt;/span&gt; &lt;span id="SPELLING_ERROR_55" class="blsp-spelling-corrected"&gt;begibt&lt;/span&gt; oder sich mit dem Rücken zur Matte mit den Beinen auf den Rücken des Partners positioniert und dabei den Po anhebt und absenkt.&lt;br /&gt;Nach einigen Übungen zum &lt;span id="SPELLING_ERROR_56" class="blsp-spelling-error"&gt;Ushiro&lt;/span&gt;-&lt;span id="SPELLING_ERROR_57" class="blsp-spelling-error"&gt;ryote&lt;/span&gt;-&lt;span id="SPELLING_ERROR_58" class="blsp-spelling-error"&gt;tori&lt;/span&gt;, um die Spannung in den Armen zu erhalten, übten wir dann den &lt;span id="SPELLING_ERROR_59" class="blsp-spelling-error"&gt;Kote&lt;/span&gt;-&lt;span id="SPELLING_ERROR_60" class="blsp-spelling-error"&gt;gaeshi&lt;/span&gt; mit Messer.&lt;br /&gt;Heike machte uns auf den respektvollen Umgang mit der Waffe aufmerksam: "Die Klinge bei der Übergabe zu mir - Ich komme in &lt;span id="SPELLING_ERROR_61" class="blsp-spelling-corrected"&gt;freundlicher&lt;/span&gt; Absicht- die Klinge zum Partner gezeigt - Ich will dich reizen und provozieren!"&lt;br /&gt;Bei Messertechniken durfte auch der &lt;span id="SPELLING_ERROR_62" class="blsp-spelling-error"&gt;Shiho-n&lt;/span&gt;age als Ablegetechnik nicht fehlen - und auch hier zeigte uns Heike die Verbindung zwischen Anatomie (Wie weit kann man ein Handgelenk wirklich beugen?) und &lt;span id="SPELLING_ERROR_63" class="blsp-spelling-error"&gt;Aikido&lt;/span&gt; deutlich auf.&lt;br /&gt;Zum Ende jeder Trainingseinheit baute Heike ca. 5-7 Minuten &lt;span id="SPELLING_ERROR_64" class="blsp-spelling-error"&gt;Entspannungs&lt;/span&gt;- und Atemübungen mit ein. Wir bekamen von ihr das Bild eines Baumes der sich tief im Boden verwurzeln sollte, wir durften die verschiedenen Regionen der Atmung &lt;span id="SPELLING_ERROR_65" class="blsp-spelling-error"&gt;erspüren&lt;/span&gt; und natürlich auch feststellen, dass die hintere Beinmuskulatur sehr unangenehm bzw. schmerzhaft zu dehnen sein kann.&lt;br /&gt;Leider neigte sich nun auch das letzte Training dem Ende zu und Heike bat zu guter Letzt noch um ein Lehrgangsfoto. Es wurde anschließend &lt;span id="SPELLING_ERROR_66" class="blsp-spelling-error"&gt;abgegrüßt&lt;/span&gt; und Heike bekam Standing &lt;span id="SPELLING_ERROR_67" class="blsp-spelling-corrected"&gt;Ovation&lt;/span&gt; und alle waren durchweg begeistert von dem was Heike uns an diesem Wochenende vermittelt hatte.&lt;br /&gt;Ulrich und &lt;span id="SPELLING_ERROR_68" class="blsp-spelling-error"&gt;Lilo&lt;/span&gt; hatten auch für das entsprechende "&lt;span id="SPELLING_ERROR_69" class="blsp-spelling-error"&gt;Wellness&lt;/span&gt;-Geschenk" gesorgt und da war es auch schon zu Ende mit dem &lt;span id="SPELLING_ERROR_70" class="blsp-spelling-error"&gt;Aikidolehrgang&lt;/span&gt; in Malente.&lt;br /&gt;Als das Training beendet worden war, wurden die Zimmer geräumt und die weit angereisten &lt;span id="SPELLING_ERROR_71" class="blsp-spelling-error"&gt;Aikidoka&lt;/span&gt; mussten noch vor dem Mittagessen Malente verlassen.&lt;br /&gt;An dieser Stelle möchte ich mich bei &lt;span id="SPELLING_ERROR_72" class="blsp-spelling-error"&gt;Ulrich&lt;/span&gt; und &lt;span id="SPELLING_ERROR_73" class="blsp-spelling-error"&gt;Lilo&lt;/span&gt; für die Organisation und das Drumherum bedanken.&lt;br /&gt;Ein besonderes Dankeschön natürlich an Heike &lt;span id="SPELLING_ERROR_74" class="blsp-spelling-error"&gt;Bizet&lt;/span&gt;, die es geschafft hat, mit guter Methodik, kompetentem Fachwissen, der Verbindung von Hobby (&lt;span id="SPELLING_ERROR_75" class="blsp-spelling-error"&gt;Aikido&lt;/span&gt;) und Beruf (&lt;span id="SPELLING_ERROR_76" class="blsp-spelling-error"&gt;Physiotherapeutin&lt;/span&gt;) und mit ihrer ganz speziellen Art von Humor, uns eine etwas andere Sichtweise des &lt;span id="SPELLING_ERROR_77" class="blsp-spelling-error"&gt;Aikido&lt;/span&gt; zu zeigen.&lt;br /&gt;Mir haben besonders die Massage-Einheit, die Verbindung von &lt;span id="SPELLING_ERROR_78" class="blsp-spelling-error"&gt;Aikido&lt;/span&gt; und Physiologie sowie Heikes ständige Präsenz gepaart mir ihrem manchmal "strengen Regiment", das sie letztendlich doch immer wieder durch ihre charmante Art relativierte, gefallen.&lt;br /&gt;Ich würde mir wünschen, Heike möglichst bald wieder auf einem -im Norden gelegenen- Lehrgang begrüßen zu dürfen und werde versuchen einiges von dem Erlernten in meinen Verein zu tragen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Liebe Grüße und ein weiterhin gesundes und spaßiges Training,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tina&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Einen weiteren Bericht von Andreas Kalbitz findet ihr hier:&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.aikido-bsv.de/technik/malente_112010.php"&gt;http://www.aikido-bsv.de/technik/malente_112010.php&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6269105338052842295-6369802193944105232?l=rosa-hakama.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rosa-hakama.blogspot.com/feeds/6369802193944105232/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6269105338052842295&amp;postID=6369802193944105232&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6269105338052842295/posts/default/6369802193944105232'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6269105338052842295/posts/default/6369802193944105232'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rosa-hakama.blogspot.com/2010/11/kotzende-katze-und-etwas-sadismus.html' title='Kotzende Katze und etwas Sadismus ergeben ein vielfältiges Aikido'/><author><name>Tina20</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06775574763925898817</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/-85zkY8CpKzs/TtJfF-xbrCI/AAAAAAAAAY8/CAaKXP064zU/s220/DSC_0409.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6269105338052842295.post-8010323860806064888</id><published>2010-11-15T12:40:00.000-08:00</published><updated>2011-06-30T15:59:30.570-07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_EbmWCjlA78I/TOGdsV_FVqI/AAAAAAAAAUk/CksKI5cTZHU/s1600/DSC_0497.JPG"&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; DISPLAY: block; HEIGHT: 268px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5539882401783961250" border="0" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_EbmWCjlA78I/TOGdsV_FVqI/AAAAAAAAAUk/CksKI5cTZHU/s400/DSC_0497.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_EbmWCjlA78I/TOGdr5T_KOI/AAAAAAAAAUc/RBNqJsa0UP0/s1600/DSC_0450.JPG"&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; DISPLAY: block; HEIGHT: 268px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5539882394087008482" border="0" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_EbmWCjlA78I/TOGdr5T_KOI/AAAAAAAAAUc/RBNqJsa0UP0/s400/DSC_0450.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_EbmWCjlA78I/TOGdrQBCEHI/AAAAAAAAAUU/HQci7pVv5CU/s1600/DSC_0441.JPG"&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; DISPLAY: block; HEIGHT: 268px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5539882383001653362" border="0" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_EbmWCjlA78I/TOGdrQBCEHI/AAAAAAAAAUU/HQci7pVv5CU/s400/DSC_0441.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_EbmWCjlA78I/TOGdq2Uw4WI/AAAAAAAAAUM/hYm_0b6T49M/s1600/DSC_0419.JPG"&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; DISPLAY: block; HEIGHT: 268px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5539882376105091426" border="0" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_EbmWCjlA78I/TOGdq2Uw4WI/AAAAAAAAAUM/hYm_0b6T49M/s400/DSC_0419.JPG" /&gt;&lt;/a&gt; Weitere Bilder unter: &lt;a href="http://www.dropbox.com/gallery/8525673/2/Sample%20Album/Bundeslehrgang%20Frankfurt%2013-14.%20Nov?h=ab7068"&gt;http://www.dropbox.com/gallery/8525673/2/Sample%20Album/Bundeslehrgang%20Frankfurt%2013-14.%20Nov?h=ab7068&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_EbmWCjlA78I/TOGdqWkS9FI/AAAAAAAAAUE/mB5zyHmK3Lk/s1600/DSC_0396.JPG"&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; DISPLAY: block; HEIGHT: 268px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5539882367580304466" border="0" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_EbmWCjlA78I/TOGdqWkS9FI/AAAAAAAAAUE/mB5zyHmK3Lk/s400/DSC_0396.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_EbmWCjlA78I/TOGchYbEYGI/AAAAAAAAAT8/BoShUwSAhNg/s1600/DSC_0416.JPG"&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; DISPLAY: block; HEIGHT: 268px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5539881113948020834" border="0" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_EbmWCjlA78I/TOGchYbEYGI/AAAAAAAAAT8/BoShUwSAhNg/s400/DSC_0416.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_EbmWCjlA78I/TOGcg7Z3c6I/AAAAAAAAAT0/MnP0_i4paas/s1600/DSC_0387.JPG"&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 268px; DISPLAY: block; HEIGHT: 400px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5539881106158351266" border="0" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_EbmWCjlA78I/TOGcg7Z3c6I/AAAAAAAAAT0/MnP0_i4paas/s400/DSC_0387.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_EbmWCjlA78I/TOGcffCVJqI/AAAAAAAAATk/cIa4GK2KoOE/s1600/DSC_0230.JPG"&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; DISPLAY: block; HEIGHT: 268px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5539881081363572386" border="0" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_EbmWCjlA78I/TOGcffCVJqI/AAAAAAAAATk/cIa4GK2KoOE/s400/DSC_0230.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_EbmWCjlA78I/TOGcfDCzu_I/AAAAAAAAATc/CJO4hIgBVtg/s1600/DSC_0128.JPG"&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; DISPLAY: block; HEIGHT: 268px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5539881073849383922" border="0" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_EbmWCjlA78I/TOGcfDCzu_I/AAAAAAAAATc/CJO4hIgBVtg/s400/DSC_0128.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6269105338052842295-8010323860806064888?l=rosa-hakama.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rosa-hakama.blogspot.com/feeds/8010323860806064888/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6269105338052842295&amp;postID=8010323860806064888&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6269105338052842295/posts/default/8010323860806064888'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6269105338052842295/posts/default/8010323860806064888'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rosa-hakama.blogspot.com/2010/11/weitere-bilder-unter-httpwww.html' title=''/><author><name>Tina20</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06775574763925898817</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/-85zkY8CpKzs/TtJfF-xbrCI/AAAAAAAAAY8/CAaKXP064zU/s220/DSC_0409.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_EbmWCjlA78I/TOGdsV_FVqI/AAAAAAAAAUk/CksKI5cTZHU/s72-c/DSC_0497.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6269105338052842295.post-1591848442326094317</id><published>2010-11-15T10:13:00.000-08:00</published><updated>2011-06-30T15:59:30.570-07:00</updated><title type='text'>Aiki-bu-jutsu, Holzwaffen &amp; erschte Gruppe - letschte Gruppe</title><content type='html'>&lt;strong&gt;Bundeslehrgang des &lt;span id="SPELLING_ERROR_0" class="blsp-spelling-error"&gt;DAB&lt;/span&gt; vom 13. - 14. November 2010 am Frankfurter Flughafen mit Karl &lt;span id="SPELLING_ERROR_1" class="blsp-spelling-error"&gt;Köppel&lt;/span&gt; 7. &lt;span id="SPELLING_ERROR_2" class="blsp-spelling-error"&gt;Dan&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als Karl zum &lt;span id="SPELLING_ERROR_3" class="blsp-spelling-error"&gt;AVHH&lt;/span&gt;-Landeslehrgang in Hamburg war, wurde er von einigen &lt;span id="SPELLING_ERROR_4" class="blsp-spelling-error"&gt;Aikidoka&lt;/span&gt; gefragt, wo er denn in diesem Jahr noch Lehrgänge abhalten würde. Er erzählte uns, dass unter anderem ein Bundeslehrgang in Frankfurt am Flughafen im November stattfinden würde. Sofort waren meine Freundin und Ich Feuer und Flamme. Ende September buchten wir dann die Flüge und für 84 € Hin und Zurück kann man wirklich nicht meckern.&lt;br /&gt;Der Abflugtag rückte immer näher und näher und am 12.11 saßen wir dann endlich im &lt;span id="SPELLING_ERROR_5" class="blsp-spelling-error"&gt;Flieger&lt;/span&gt; am Hamburger Flughafen. Der Start versprach spannend zu werden, denn es war an diesem Tag sehr stürmisch...und so war es auch denn es schaukelte und &lt;span id="SPELLING_ERROR_6" class="blsp-spelling-error"&gt;ruckelte&lt;/span&gt; heftig. Nach ein wenig Schlaf, 1 Getränk und 50 min. später landeten wir am Frankfurter Flughafen.&lt;br /&gt;Da wir privat untergekommen waren, gingen wir am Abend gemütlich beim &lt;span id="SPELLING_ERROR_7" class="blsp-spelling-error"&gt;Italiener&lt;/span&gt; essen: ich vergnügte mich mit Meeresfrüchtesalat und Spaghetti mit &lt;span id="SPELLING_ERROR_8" class="blsp-spelling-error"&gt;Scampi&lt;/span&gt;.&lt;br /&gt;Die erste Trainingseinheit ging am Samstag um 15 Uhr los. Anreise war bis 14.30.&lt;br /&gt;Von Süd-Schweden (Hamburg und Umgebung, Schleswig-Holstein) bis Nord Hessen waren Teilnehmer vertreten.&lt;br /&gt;Karl hatte die Themen &lt;span id="SPELLING_ERROR_9" class="blsp-spelling-error"&gt;Aiki&lt;/span&gt;-&lt;span id="SPELLING_ERROR_10" class="blsp-spelling-error"&gt;bu&lt;/span&gt;-&lt;span id="SPELLING_ERROR_11" class="blsp-spelling-error"&gt;jutsu&lt;/span&gt; und &lt;span id="SPELLING_ERROR_12" class="blsp-spelling-error"&gt;Koshi&lt;/span&gt;-Nage ausgewählt.&lt;br /&gt;&lt;span id="SPELLING_ERROR_13" class="blsp-spelling-error"&gt;Angegrüßt&lt;/span&gt; wurde in 3 Reihen -ja, es waren über 120 Teilnehmer auf der Matte- und es versprach &lt;span id="SPELLING_ERROR_14" class="blsp-spelling-error"&gt;kuschelig&lt;/span&gt; eng zu werden.&lt;br /&gt;Wir begannen mit Aufwärmen und dann mit einigen Vorübungen zum &lt;span id="SPELLING_ERROR_15" class="blsp-spelling-error"&gt;Handling&lt;/span&gt; des &lt;span id="SPELLING_ERROR_16" class="blsp-spelling-error"&gt;Jo&lt;/span&gt;. Karl brachte uns den Umgang mit dem &lt;span id="SPELLING_ERROR_17" class="blsp-spelling-error"&gt;Jo&lt;/span&gt; näher. Pro Trainingspaar brauchten wir also 2 &lt;span id="SPELLING_ERROR_18" class="blsp-spelling-error"&gt;Jo&lt;/span&gt; durften die &lt;span id="SPELLING_ERROR_19" class="blsp-spelling-error"&gt;Anwehr&lt;/span&gt; vom Schlag zum Knie und &lt;span id="SPELLING_ERROR_20" class="blsp-spelling-error"&gt;Shomen&lt;/span&gt; &lt;span id="SPELLING_ERROR_21" class="blsp-spelling-error"&gt;Uchi&lt;/span&gt; üben.&lt;br /&gt;Natürlich ist auch beim Arbeiten mit Waffen der richtig durchgeführte Angriff von Wichtigkeit.&lt;br /&gt;Allen im Gedächtnis bleiben wird wohl die Kontrolle des &lt;span id="SPELLING_ERROR_22" class="blsp-spelling-error"&gt;Uke&lt;/span&gt; über die zwischen zwei &lt;span id="SPELLING_ERROR_23" class="blsp-spelling-error"&gt;Jo&lt;/span&gt; eingeklemmten Finger mit anschließendem Zum-Boden-führen und Abrollen-lassen. Um dahin zu gelangen, mussten aber Übungen zum &lt;span id="SPELLING_ERROR_24" class="blsp-spelling-error"&gt;Sabaki&lt;/span&gt; und zur richtigen Distanz vorangestellt werden. Und da wäre man dann auch wieder bei den viel zitierten Grundtechniken. Man konnte einige skeptische Gesichter sehen, die Sorge hatten, man könne in Kürze Verletzte von der Matte tragen. Aber nichts derartiges passierte, dank Karls Gruppenaufteilung in "&lt;span id="SPELLING_ERROR_25" class="blsp-spelling-error"&gt;erschte&lt;/span&gt; und &lt;span id="SPELLING_ERROR_26" class="blsp-spelling-error"&gt;letschte&lt;/span&gt; Gruppe".&lt;br /&gt;Mit dem &lt;span id="SPELLING_ERROR_27" class="blsp-spelling-error"&gt;Koshi&lt;/span&gt;-Nage kamen alle ganz gut klar und alle Sorgenfalten der vorran gegangenen Technik waren verschwunden. Karl machte uns deutlich, dass auch beim &lt;span id="SPELLING_ERROR_28" class="blsp-spelling-error"&gt;Koshi&lt;/span&gt; Nage die richtige Distanz wichtig ist. "Man darf die ´Kiste´ gerne in den Weg stellen..." Einigen Teilnehmern huschte dabei ein &lt;span id="SPELLING_ERROR_29" class="blsp-spelling-error"&gt;Schmunzeln&lt;/span&gt; übers Gesicht...und dann wurde das ´Kiste in den Weg stellen` doch noch geübt.&lt;br /&gt;Leider ging die Trainingseinheit viel zu schnell vorbei und um 17.00 Uhr war alles schon wieder vorbei.&lt;br /&gt;Am Sonntagmorgen ging das Training bereits um 9.30 Uhr weiter. Karl widmete sich nun den Waffenkombinationen &lt;span id="SPELLING_ERROR_30" class="blsp-spelling-error"&gt;Jo&lt;/span&gt; - &lt;span id="SPELLING_ERROR_31" class="blsp-spelling-error"&gt;Ken&lt;/span&gt; und &lt;span id="SPELLING_ERROR_32" class="blsp-spelling-error"&gt;Jo&lt;/span&gt;-&lt;span id="SPELLING_ERROR_33" class="blsp-spelling-error"&gt;Tanto&lt;/span&gt;.&lt;br /&gt;Dazu zeigte uns Karl eine Technik, die viele eher ans Stricken (eine rechts, eine links, eine fallen lassen) erinnerte als an &lt;span id="SPELLING_ERROR_34" class="blsp-spelling-error"&gt;Aikido&lt;/span&gt;. Der &lt;span id="SPELLING_ERROR_35" class="blsp-spelling-error"&gt;Uke&lt;/span&gt; greift mit dem &lt;span id="SPELLING_ERROR_36" class="blsp-spelling-error"&gt;Ken&lt;/span&gt; an und schlägt &lt;span id="SPELLING_ERROR_37" class="blsp-spelling-error"&gt;Shomen&lt;/span&gt; &lt;span id="SPELLING_ERROR_38" class="blsp-spelling-error"&gt;Uchi&lt;/span&gt; während der Nage mit dem &lt;span id="SPELLING_ERROR_39" class="blsp-spelling-error"&gt;Jo&lt;/span&gt; ausweicht und dabei &lt;span id="SPELLING_ERROR_40" class="blsp-spelling-error"&gt;Ukes&lt;/span&gt; Bauch streift. Die Spitze des &lt;span id="SPELLING_ERROR_41" class="blsp-spelling-error"&gt;Jo&lt;/span&gt; wird zwischen die Handgelenke des &lt;span id="SPELLING_ERROR_42" class="blsp-spelling-error"&gt;Uke&lt;/span&gt; eingefädelt, nach oben bewegt und &lt;span id="SPELLING_ERROR_43" class="blsp-spelling-error"&gt;Uke&lt;/span&gt; muss vorwärts rollen. Auch hier war einigen die Verwirrung deutlich ins Gesicht geschrieben.&lt;br /&gt;Bei der Abwehr von Messer mit &lt;span id="SPELLING_ERROR_44" class="blsp-spelling-error"&gt;Jo&lt;/span&gt; drängte sich der &lt;span id="SPELLING_ERROR_45" class="blsp-spelling-error"&gt;Ude&lt;/span&gt;-&lt;span id="SPELLING_ERROR_46" class="blsp-spelling-error"&gt;garami&lt;/span&gt; gerade zu auf. Es war spannend zu beobachten, wo Karl überall &lt;span id="SPELLING_ERROR_47" class="blsp-spelling-error"&gt;Atemi&lt;/span&gt; mit den &lt;span id="SPELLING_ERROR_48" class="blsp-spelling-error"&gt;Jo&lt;/span&gt; setzte.&lt;br /&gt;Die bezog er dann auch auf die Durchführung beim &lt;span id="SPELLING_ERROR_49" class="blsp-spelling-error"&gt;Koshi&lt;/span&gt;-Nage mit ein. Man sah deutlich, dass es Karl großen Spaß bereitet auch mal etwas dynamischer zu agieren und der &lt;span id="SPELLING_ERROR_50" class="blsp-spelling-error"&gt;Uke&lt;/span&gt; wurde was das Fallen anging nicht verschont.&lt;br /&gt;Leider ging auch diese Einheit und somit auch der Bundeslehrgang viel zu schnell vorbei.&lt;br /&gt;An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an die Ausrichter des &lt;span id="SPELLING_ERROR_51" class="blsp-spelling-error"&gt;Aikido&lt;/span&gt; Frankfurt Flughafen e.V. für die Organisation.&lt;br /&gt;Karl hat es mal wieder geschafft, neue Blickrichtungen und Technikerfahrungen weiterzugeben und ein für alle eigentlich bekanntes Thema (&lt;span id="SPELLING_ERROR_52" class="blsp-spelling-error"&gt;Koshi&lt;/span&gt;-Nage) mit anderen Inhalten und Ideen zu füllen und weiterzugeben.&lt;br /&gt;Für mich waren besonders die Waffentechniken und deren Kombinationsmöglichkeiten eindrucksvoll und schwierig umzusetzen: Aber keine Sorge, das &lt;span id="SPELLING_ERROR_53" class="blsp-spelling-error"&gt;zerknautschte&lt;/span&gt; Gesicht &lt;span id="SPELLING_ERROR_54" class="blsp-spelling-corrected"&gt;übersät&lt;/span&gt; mit &lt;span id="SPELLING_ERROR_55" class="blsp-spelling-error"&gt;Nachdenkfalten&lt;/span&gt; ist mittlerweile wieder verschwunden, zum &lt;span id="SPELLING_ERROR_56" class="blsp-spelling-error"&gt;Mindest&lt;/span&gt; bei mir.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einen weiteren Bericht findet ihr unter:&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.aikido-bsv.de/technik/bl_ffm_2010.php"&gt;http://www.aikido-bsv.de/technik/bl_ffm_2010.php&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Liebe Grüße Tina&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6269105338052842295-1591848442326094317?l=rosa-hakama.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rosa-hakama.blogspot.com/feeds/1591848442326094317/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6269105338052842295&amp;postID=1591848442326094317&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6269105338052842295/posts/default/1591848442326094317'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6269105338052842295/posts/default/1591848442326094317'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rosa-hakama.blogspot.com/2010/11/aiki-bu-jutsu-holzwaffen-erschte-gruppe.html' title='Aiki-bu-jutsu, Holzwaffen &amp; erschte Gruppe - letschte Gruppe'/><author><name>Tina20</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06775574763925898817</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/-85zkY8CpKzs/TtJfF-xbrCI/AAAAAAAAAY8/CAaKXP064zU/s220/DSC_0409.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6269105338052842295.post-2082982241384877663</id><published>2010-10-31T14:23:00.000-07:00</published><updated>2011-06-30T15:59:30.570-07:00</updated><title type='text'>Fotos</title><content type='html'>&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_EbmWCjlA78I/TM3fBJR6YyI/AAAAAAAAATU/NLSEQ7hDKnQ/s1600/DSC_0297+sw.jpg"&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; DISPLAY: block; HEIGHT: 268px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5534324727872119586" border="0" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_EbmWCjlA78I/TM3fBJR6YyI/AAAAAAAAATU/NLSEQ7hDKnQ/s400/DSC_0297+sw.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_EbmWCjlA78I/TM3fA9y8mDI/AAAAAAAAATM/5oWk9ps2K8w/s1600/DSC_0371+sw.jpg"&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; DISPLAY: block; HEIGHT: 268px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5534324724789450802" border="0" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_EbmWCjlA78I/TM3fA9y8mDI/AAAAAAAAATM/5oWk9ps2K8w/s400/DSC_0371+sw.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_EbmWCjlA78I/TM3fAZzEIoI/AAAAAAAAATE/C41TOiVMTu4/s1600/DSC_0320+sw.jpg"&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; DISPLAY: block; HEIGHT: 268px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5534324715126268546" border="0" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_EbmWCjlA78I/TM3fAZzEIoI/AAAAAAAAATE/C41TOiVMTu4/s400/DSC_0320+sw.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_EbmWCjlA78I/TM3fANOevqI/AAAAAAAAAS8/zzxk47923BA/s1600/sw.jpg"&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; DISPLAY: block; HEIGHT: 268px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5534324711751597730" border="0" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_EbmWCjlA78I/TM3fANOevqI/AAAAAAAAAS8/zzxk47923BA/s400/sw.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_EbmWCjlA78I/TM3e_4UOOtI/AAAAAAAAAS0/q91siv73OLU/s1600/DSC_0004+-+Kopie+sw.jpg"&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 268px; DISPLAY: block; HEIGHT: 400px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5534324706138536658" border="0" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_EbmWCjlA78I/TM3e_4UOOtI/AAAAAAAAAS0/q91siv73OLU/s400/DSC_0004+-+Kopie+sw.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mehr Bilder und auch welche in Farbe findet ihr hier: &lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://www.dropbox.com/gallery/8525673/2/Sample%20Album/Lehrgang%20Matthias%20Lange%2030.-31.10.2010?h=c37455"&gt;http://www.dropbox.com/gallery/8525673/2/Sample%20Album/Lehrgang%20Matthias%20Lange%2030.-31.10.2010?h=c37455&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6269105338052842295-2082982241384877663?l=rosa-hakama.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rosa-hakama.blogspot.com/feeds/2082982241384877663/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6269105338052842295&amp;postID=2082982241384877663&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6269105338052842295/posts/default/2082982241384877663'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6269105338052842295/posts/default/2082982241384877663'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rosa-hakama.blogspot.com/2010/10/fotos.html' title='Fotos'/><author><name>Tina20</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06775574763925898817</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/-85zkY8CpKzs/TtJfF-xbrCI/AAAAAAAAAY8/CAaKXP064zU/s220/DSC_0409.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_EbmWCjlA78I/TM3fBJR6YyI/AAAAAAAAATU/NLSEQ7hDKnQ/s72-c/DSC_0297+sw.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6269105338052842295.post-1880546426783622020</id><published>2010-10-31T11:32:00.000-07:00</published><updated>2011-06-30T15:59:30.570-07:00</updated><title type='text'>Was hat eine Pyramide mit Kontakt, Durchlässigkeit und Richtung zu tun?</title><content type='html'>&lt;strong&gt;Vereinslehrgang des &lt;span id="SPELLING_ERROR_0" class="blsp-spelling-error"&gt;Bramfelder&lt;/span&gt; Sportvereins e. V. mit Matthias Lange 4. &lt;span id="SPELLING_ERROR_1" class="blsp-spelling-error"&gt;Dan&lt;/span&gt; &lt;span id="SPELLING_ERROR_2" class="blsp-spelling-error"&gt;Aikikai&lt;/span&gt;/&lt;span id="SPELLING_ERROR_3" class="blsp-spelling-error"&gt;AFD&lt;/span&gt; am 30. und 31. Oktober 2010&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Am &lt;span id="SPELLING_ERROR_4" class="blsp-spelling-error"&gt;Halloween&lt;/span&gt;-Wochenende den 30. und 31.10. 2010 trafen sich zahlreiche &lt;span id="SPELLING_ERROR_5" class="blsp-spelling-error"&gt;Aikidoka&lt;/span&gt; aus Hamburg und Schleswig-Holstein in der Halle des &lt;span id="SPELLING_ERROR_6" class="blsp-spelling-error"&gt;Landesleistungszentrums des &lt;/span&gt;Hamburger Judo Verbandes. Als Lehrer war Matthias Lange, 4. &lt;span id="SPELLING_ERROR_7" class="blsp-spelling-error"&gt;Dan&lt;/span&gt; &lt;span id="SPELLING_ERROR_8" class="blsp-spelling-error"&gt;Aikikai&lt;/span&gt; aus Hamburg, eingeladen.&lt;br /&gt;Bereits um 13 Uhr trafen sich einige Vereinsmitglieder um in der Halle alles vorzubereiten: Das &lt;span id="SPELLING_ERROR_9" class="blsp-spelling-error"&gt;Buffet&lt;/span&gt; musste aufgebaut werden, die Matten gefegt und die &lt;span id="SPELLING_ERROR_10" class="blsp-spelling-error"&gt;Kamiza&lt;/span&gt; dekoriert und hergerichtet werden.&lt;br /&gt;Ab 13.30 Uhr kamen dann auch schon die ersten &lt;span id="SPELLING_ERROR_11" class="blsp-spelling-error"&gt;Aikidoka&lt;/span&gt; im Foyer der Halle an. Nach und nach versammelten sich alle umgezogen auf der Matte. Um 14 Uhr ertönte dann das Klatschen des Meisters, alle sortierten und formierten sich und es wurde &lt;span id="SPELLING_ERROR_12" class="blsp-spelling-error"&gt;angegrüßt&lt;/span&gt;.&lt;br /&gt;Nach einer kurzen aber &lt;span id="SPELLING_ERROR_13" class="blsp-spelling-error"&gt;knackigen&lt;/span&gt; &lt;span id="SPELLING_ERROR_14" class="blsp-spelling-error"&gt;Aufwärmgymnastik&lt;/span&gt;, erklärte uns Matthias was im Körper passiert, wenn man mit einem Impuls konfrontiert wird: Der Impuls kommt z.B bei einem Fauststoß in die Handfläche zuerst im Handgelenk an, läuft dann weiter über den Ellbogen in die Schulter, die Wirbelsäule runter, in die Hüfte, ins Knie und das Fußgelenk bis rein in den Boden.&lt;br /&gt;Automatisch machen wir uns fest, spannen die Muskulatur an und fixieren uns so auf den Impuls, genauer: Wir müssen unsere Achse verlassen oder kippen (geben unser Gleichgewicht auf) und können kein &lt;span id="SPELLING_ERROR_15" class="blsp-spelling-error"&gt;Aikido&lt;/span&gt; mehr machen!&lt;br /&gt;Also wurden wir auf die Durchlässigkeit aufmerksam gemacht - denn der Partner ist sowieso immer stärker und kräftiger als du! Mit einer Vorübung sollten wir versuchen uns durchlässiger zu machen. Der &lt;span id="SPELLING_ERROR_16" class="blsp-spelling-error"&gt;Uke&lt;/span&gt; macht einen &lt;span id="SPELLING_ERROR_17" class="blsp-spelling-error"&gt;Shomen&lt;/span&gt;-&lt;span id="SPELLING_ERROR_18" class="blsp-spelling-error"&gt;Tsuki&lt;/span&gt; in die offene Handfläche des Nage hinein und schiebt so - also gibt den Impuls - und der &lt;span id="SPELLING_ERROR_19" class="blsp-spelling-error"&gt;Uke&lt;/span&gt; geht nach hinten. Nicht mit durchgestrecktem Arm und angespannt, sondern locker und &lt;span id="SPELLING_ERROR_20" class="blsp-spelling-corrected"&gt;nachgiebig&lt;/span&gt; in &lt;span id="SPELLING_ERROR_21" class="blsp-spelling-corrected"&gt;Handgelenk&lt;/span&gt;, Ellbogen und Schultergelenk. Diese Durchlässigkeit sollte soweit gehen., dass der ankommende Impuls über die beschriebenen Gelenke bis runter in den Boden geht.&lt;br /&gt;&lt;span id="SPELLING_ERROR_22" class="blsp-spelling-corrected"&gt;Umgekehrt&lt;/span&gt; sollte natürlich auch die Energie für den &lt;span id="SPELLING_ERROR_23" class="blsp-spelling-error"&gt;Shomen&lt;/span&gt;-&lt;span id="SPELLING_ERROR_24" class="blsp-spelling-error"&gt;Tsuki&lt;/span&gt; nicht aus Arm und Schulter kommen, sondern vom Boden über das Bein nach oben durch Wirbelsäule, Schulter und Arm gehen und erst dann ganz durchlässig und entspannt weitergegeben werden. Durch anschließendes Absenken bzw. Fallen lassen der Arme oder auch des Zentrums wurde die Führung und Richtung des Partners etwas deutlicher. Dabei ging es nicht um das Umlenken des Weges des &lt;span id="SPELLING_ERROR_25" class="blsp-spelling-error"&gt;Uke&lt;/span&gt; sondern lediglich darum, den &lt;span id="SPELLING_ERROR_26" class="blsp-spelling-error"&gt;Uke&lt;/span&gt; doch seinen Weg gehen zu lassen. Nage unterstützt &lt;span id="SPELLING_ERROR_27" class="blsp-spelling-error"&gt;Uke&lt;/span&gt; dabei nur etwas.&lt;br /&gt;Diese Durchlässigkeit übten wir mit Hilfe der Techniken &lt;span id="SPELLING_ERROR_28" class="blsp-spelling-error"&gt;Irimi&lt;/span&gt;-Nage und &lt;span id="SPELLING_ERROR_29" class="blsp-spelling-error"&gt;Kokyo&lt;/span&gt;-Nage. Ein wertvoller Tipp von Matthias: "Habt ihr schon mal eine Pyramide gesehen? Das Fundament ist breit und stabil und wird nach oben hin immer kleiner und instabiler. Stellt euch diese Pyramide vor und versucht so die Pyramide eures Partners auf den Kopf zu stellen. Der &lt;span id="SPELLING_ERROR_30" class="blsp-spelling-error"&gt;Uke&lt;/span&gt; muss sich auf euch stützen, wenn ihr euch auf &lt;span id="SPELLING_ERROR_31" class="blsp-spelling-error"&gt;Uke&lt;/span&gt; stützen müsst, seid ihr festgelegt und könnt nicht mehr &lt;span id="SPELLING_ERROR_32" class="blsp-spelling-corrected"&gt;agieren&lt;/span&gt;. Mit diesen Gedanken ging es in die 30 min Pause.&lt;br /&gt;Es gab ausreichend Kuchen, Wasser, Kaffee, Kekse, Saft und Obst zur Stärkung und wer wollte konnte schon mal einen Blick in die Karte des China-Restaurants werfen, in dem wir am Abend Essen gehen würden.&lt;br /&gt;Nach der kleinen Stärkung ging es sofort weiter mit dem &lt;span id="SPELLING_ERROR_33" class="blsp-spelling-error"&gt;Tenkan&lt;/span&gt; &lt;span id="SPELLING_ERROR_34" class="blsp-spelling-error"&gt;Ashi&lt;/span&gt;. Dabei war es wichtig, den &lt;span id="SPELLING_ERROR_35" class="blsp-spelling-error"&gt;Uke&lt;/span&gt; nicht irgendwie von seiner Bahn abbringen zu wollen sondern eher, mit der eigenen Durchlässigkeit den &lt;span id="SPELLING_ERROR_36" class="blsp-spelling-error"&gt;Uke&lt;/span&gt; zu begleiten, doch seinen Weg zu gehen. Daraus wurde dann ein &lt;span id="SPELLING_ERROR_37" class="blsp-spelling-error"&gt;Kokyo&lt;/span&gt;-Nage &lt;span id="SPELLING_ERROR_38" class="blsp-spelling-error"&gt;gyaku&lt;/span&gt;-&lt;span id="SPELLING_ERROR_39" class="blsp-spelling-error"&gt;hamni&lt;/span&gt; gebastelt. In der Aufnahme den &lt;span id="SPELLING_ERROR_40" class="blsp-spelling-error"&gt;Tenkan&lt;/span&gt;- &lt;span id="SPELLING_ERROR_41" class="blsp-spelling-error"&gt;Ashi&lt;/span&gt; und in der Abwurfphase, einfach alles fallen lassen, und dabei seine eigene Achse wahren. Ein Zitat: "Das &lt;span id="SPELLING_ERROR_42" class="blsp-spelling-corrected"&gt;Gehängte&lt;/span&gt; muss einfach ins Bein fallen!" (Nein, liebe Männer, nicht dieses "&lt;span id="SPELLING_ERROR_43" class="blsp-spelling-corrected"&gt;Gehängte&lt;/span&gt;" woran ihr jetzt dachtet!)&lt;br /&gt;Als nächstes kam Matthias zum &lt;span id="SPELLING_ERROR_44" class="blsp-spelling-error"&gt;Tenchi&lt;/span&gt;-Nage. Auch dort sollten wir wieder versuchen, die Durchlässigkeit zu &lt;span id="SPELLING_ERROR_45" class="blsp-spelling-error"&gt;erspüren&lt;/span&gt;, die richtige Richtung zu wählen und die eigene Achse unter Kontrolle zu halten. Als Bild gab uns &lt;span id="SPELLING_ERROR_46" class="blsp-spelling-error"&gt;Matthias&lt;/span&gt; das unendliche Universum mit. Es gäbe nichts außer Uns und dem Universum, die Erde-Hand geht ganz runter bis durch die Erde zum Südpol, während die Himmel-Hand die Sonne umarmt und &lt;span id="SPELLING_ERROR_47" class="blsp-spelling-error"&gt;Uke&lt;/span&gt; dabei fällt. Dabei galt es zu beachten, dass nicht mit der Schulter gegen den &lt;span id="SPELLING_ERROR_48" class="blsp-spelling-corrected"&gt;Partner&lt;/span&gt; gedrückt werden sollte, bzw. der &lt;span id="SPELLING_ERROR_49" class="blsp-spelling-error"&gt;Uke&lt;/span&gt; auf sich &lt;span id="SPELLING_ERROR_50" class="blsp-spelling-error"&gt;rauf gezogen&lt;/span&gt; werden sollte. Wieder einfach die Hand und das ganze Zentrum fallenlassen.&lt;br /&gt;Alle Teilnehmer, egal welcher &lt;span id="SPELLING_ERROR_51" class="blsp-spelling-error"&gt;Graduierung&lt;/span&gt;, versuchten sich an den komplett neuen &lt;span id="SPELLING_ERROR_52" class="blsp-spelling-error"&gt;Bewegungsmustern&lt;/span&gt; und es war wirklich schwierig, die jahrelang mühsam &lt;span id="SPELLING_ERROR_53" class="blsp-spelling-error"&gt;eingeschliffenen&lt;/span&gt; Muster für kurze Zeit aufzugeben und neu anzupassen. Das Prinzip des &lt;span id="SPELLING_ERROR_54" class="blsp-spelling-error"&gt;Fallenlassens&lt;/span&gt; galt auch für den &lt;span id="SPELLING_ERROR_55" class="blsp-spelling-error"&gt;Shiho&lt;/span&gt;-Nage, beim Abwurf. Nicht am Arm zerren oder reißen, einfach locker fallen lassen, zusammen mit dem Zentrum. So schaffte es auch die Kleine Minderheit Männer mit 150 t Gewicht zu Fall zu bringen.&lt;br /&gt;Um 17.30 Uhr war die 2. Einheit auch &lt;span id="SPELLING_ERROR_56" class="blsp-spelling-error"&gt;vorrüber&lt;/span&gt;, es wurde &lt;span id="SPELLING_ERROR_57" class="blsp-spelling-error"&gt;abgegrüßt&lt;/span&gt;, geduscht und sich umgezogen. Vor der Halle trafen sich die Hungrigen und gingen dann im Gänsemarsch &lt;span id="SPELLING_ERROR_58" class="blsp-spelling-error"&gt;rüber&lt;/span&gt; zum China-Restaurant Ming. Dort wurden die hungrigen &lt;span id="SPELLING_ERROR_59" class="blsp-spelling-error"&gt;Mägen&lt;/span&gt; mit chinesischen &lt;span id="SPELLING_ERROR_60" class="blsp-spelling-corrected"&gt;Köstlichkeilten&lt;/span&gt; ge&lt;span id="SPELLING_ERROR_61" class="blsp-spelling-error"&gt;füllt&lt;/span&gt;, und sich ausgiebig über das neu Gelernte und Erfahrene &lt;span id="SPELLING_ERROR_62" class="blsp-spelling-error"&gt;Aikido&lt;/span&gt; unterhalten.&lt;br /&gt;Am Sonntagmorgen 9.15 Uhr trafen sich dann alle wieder in der Halle und das eine oder andere leicht &lt;span id="SPELLING_ERROR_63" class="blsp-spelling-error"&gt;umnächtigte&lt;/span&gt; Gesicht war anzutreffen. Aber Matthias sorgte mit seiner &lt;span id="SPELLING_ERROR_64" class="blsp-spelling-error"&gt;Aufwärmgymnastik&lt;/span&gt; schnell dafür, dass jegliche Müdigkeit verflog. Eine Wiederholung der Techniken von Samstag sorgte für die Vertiefung des &lt;span id="SPELLING_ERROR_65" class="blsp-spelling-error"&gt;Gefühls&lt;/span&gt; von Durchlässigkeit, Kontakt und Richtung.&lt;br /&gt;Dann ging Matthias einen Schritt weiter und bat uns, sich mit &lt;span id="SPELLING_ERROR_66" class="blsp-spelling-error"&gt;Bokken&lt;/span&gt; zu bewaffnen.&lt;br /&gt;Auch mit der Waffe demonstrierte er uns eindrucksvoll, dass auch im &lt;span id="SPELLING_ERROR_67" class="blsp-spelling-error"&gt;Aiki&lt;/span&gt;-&lt;span id="SPELLING_ERROR_68" class="blsp-spelling-error"&gt;ken&lt;/span&gt; die Durchlässigkeit durchaus von Vorteil und Nutzen sein kann. Nach ein paar Schnittübungen, um sich mit dem neuen Prinzip und auch mit sich selbst und dem &lt;span id="SPELLING_ERROR_69" class="blsp-spelling-error"&gt;Bokken&lt;/span&gt; auseinanderzusetzen, ging &lt;span id="SPELLING_ERROR_70" class="blsp-spelling-corrected"&gt;Matthias&lt;/span&gt; schon weiter in die Partnerübung.&lt;br /&gt;Er zeigte uns, dass auch das &lt;span id="SPELLING_ERROR_71" class="blsp-spelling-error"&gt;Bokken&lt;/span&gt;, nicht mit Armen und Schultern zu führen und zu bewegen sei, sondern mit den Füßen. Alle Kraft für einen Schnitt müsse aus den Füßen und aus dem Boden kommen! Für mich gestaltete sich die Arbeit mit dem &lt;span id="SPELLING_ERROR_72" class="blsp-spelling-error"&gt;Bokken&lt;/span&gt; schwierig, vor allem die Partnerübung. Aufgrund meiner &lt;span id="SPELLING_ERROR_73" class="blsp-spelling-error"&gt;Seheinschränkung&lt;/span&gt; (Gucken mit nur einem Auge) fehlt mir die Einschätzung zum Räumlichen Sehen und zur Distanz. Somit hatte ich ganz schön an den Techniken zu &lt;span id="SPELLING_ERROR_74" class="blsp-spelling-error"&gt;knapsen&lt;/span&gt;, denn ich musste mehr oder weniger alles auf "mein Sehen" neu anpassen. Dies gelang mir zum Schluss ein wenig, kostete mich aber einen Haufen an Konzentration und Aufmerksamkeit. Somit konnte ich diese leider nicht ganz meinem Partner schenken, wie Matthias es uns zuvor ans Herz gelegt hatte. Jede Zelle müsse komplett auf den Partner ausgerichtet sein. Nach ein paar wilden &lt;span id="SPELLING_ERROR_75" class="blsp-spelling-error"&gt;Schwertfuchteleien&lt;/span&gt;, widmete sich Matthais noch mal Thema Kontakt. Dazu wieder ein Bild: Ein Berg ist viel schöner zu genießen, wenn man auf der Wiese liegend, angelehnt an ihn die Sonne genießt, als wenn man mühevoll und &lt;span id="SPELLING_ERROR_76" class="blsp-spelling-error"&gt;angestrengt&lt;/span&gt; &lt;span id="SPELLING_ERROR_77" class="blsp-spelling-error"&gt;raufklettern&lt;/span&gt; &lt;span id="SPELLING_ERROR_78" class="blsp-spelling-error"&gt;muss&lt;/span&gt;. Angegriffen wurde mit &lt;span id="SPELLING_ERROR_79" class="blsp-spelling-error"&gt;Shomen&lt;/span&gt;-&lt;span id="SPELLING_ERROR_80" class="blsp-spelling-error"&gt;Uchi&lt;/span&gt;, dann folgte ein Ausweichschritt und man begab sich hinter den Partner. Jetzt ging es keinesfalls darum, den Partner mit Kraft und Anspannung an den Schultern zu Boden zu reißen, sondern vielmehr darum, sich mit ihm in Kontakt zu begeben, ihn von hinten zu umarmen und ihn dazu zu bringen, sein &lt;span id="SPELLING_ERROR_81" class="blsp-spelling-corrected"&gt;Gleichgewicht&lt;/span&gt; auszugeben (Partner stützt sich auf uns, &lt;span id="SPELLING_ERROR_82" class="blsp-spelling-corrected"&gt;nicht&lt;/span&gt; wir aus ihn!) und ihn, vielmehr sein eigenes Zentrum und Arme fallen zu lassen.&lt;br /&gt;Als leider vorerst letzte Technik zeigte uns Matthias ein &lt;span id="SPELLING_ERROR_83" class="blsp-spelling-error"&gt;Shomen&lt;/span&gt;-&lt;span id="SPELLING_ERROR_84" class="blsp-spelling-error"&gt;Uchi&lt;/span&gt; &lt;span id="SPELLING_ERROR_85" class="blsp-spelling-error"&gt;Kaiten&lt;/span&gt; Nage &lt;span id="SPELLING_ERROR_86" class="blsp-spelling-error"&gt;Soto&lt;/span&gt;.&lt;br /&gt;Als Vorübung dazu, sollten wir einmal unsere Achse wahren, d.h nicht ausweichen wenn der Schlag auf uns zu kommt, sondern durch eine Handbewegung nach unten, sprich die Hand fallen lassen (und wer konnte auch innerlich das Zentrum) und so den Schlag umlenken. Der Schlag musste wieder auf seiner Linie belassen werden, also der &lt;span id="SPELLING_ERROR_87" class="blsp-spelling-error"&gt;Uke&lt;/span&gt; nicht von seinem Weg abgebracht werden. Dann wurde der zweite Arm einfach dazu gelegt, wie ein Schmetterling der sich auf dem Arm niederlässt, während der andere Richtung Nacken von &lt;span id="SPELLING_ERROR_88" class="blsp-spelling-error"&gt;Uke&lt;/span&gt; geht. Durch das Vorschieben der eigenen Achse und Absenken des Zentrums wurde &lt;span id="SPELLING_ERROR_89" class="blsp-spelling-error"&gt;Uke&lt;/span&gt; zu Fall gebracht.&lt;br /&gt;Und so war dann auch diese Trainingseinheit viel zu schnell &lt;span id="SPELLING_ERROR_90" class="blsp-spelling-error"&gt;vorrüber&lt;/span&gt;. Nach dem &lt;span id="SPELLING_ERROR_91" class="blsp-spelling-error"&gt;Abgrüßen&lt;/span&gt;, und Standing-&lt;span id="SPELLING_ERROR_92" class="blsp-spelling-corrected"&gt;Ovation&lt;/span&gt; für Matthias &lt;span id="SPELLING_ERROR_93" class="blsp-spelling-corrected"&gt;überreichte&lt;/span&gt; Alfred ihm dann noch "Etwas Leckeres zum Locker werden!"&lt;br /&gt;An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an Matthias, der mit viel Geduld, Ruhe und pragmatischen Beispielen wie z.B die Art und Weise, wie man ein Auto &lt;span id="SPELLING_ERROR_94" class="blsp-spelling-error"&gt;anschiebt&lt;/span&gt; oder mit dem Bild der umgekehrten Pyramide es geschafft hat, uns allen das durchlässige und entspannte&lt;br /&gt;&lt;span id="SPELLING_ERROR_95" class="blsp-spelling-error"&gt;Aikido&lt;/span&gt; auf seine Art etwas näher zu bringen.&lt;br /&gt;Natürlich auch einen Dank an alle fleißigen helfenden Hände, die das &lt;span id="SPELLING_ERROR_96" class="blsp-spelling-error"&gt;Buffet&lt;/span&gt; mit &lt;span id="SPELLING_ERROR_97" class="blsp-spelling-error"&gt;Essabrem&lt;/span&gt; ausgestattet haben.&lt;br /&gt;Nach diesem Lehrgang wissen wir nun, was Kontakt, Durchlässigkeit und Richtung mit einer umgekehrten &lt;span id="SPELLING_ERROR_98" class="blsp-spelling-corrected"&gt;Pyramide&lt;/span&gt; zu tun haben.&lt;br /&gt;Also denkt auch im Training daran, entspannt, durchlässig zu sein und schön auch die eigene Achse achten. Nicht kippen lassen - dann geht das mit dem &lt;span id="SPELLING_ERROR_99" class="blsp-spelling-error"&gt;Aikido&lt;/span&gt; machen auch irgendwie wie von selbst!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span id="SPELLING_ERROR_100" class="blsp-spelling-error"&gt;Domo&lt;/span&gt; &lt;span id="SPELLING_ERROR_101" class="blsp-spelling-error"&gt;arigato&lt;/span&gt; &lt;span id="SPELLING_ERROR_102" class="blsp-spelling-error"&gt;gozaimashita&lt;/span&gt; &amp;amp; liebe Grüße Tina&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6269105338052842295-1880546426783622020?l=rosa-hakama.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rosa-hakama.blogspot.com/feeds/1880546426783622020/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6269105338052842295&amp;postID=1880546426783622020&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6269105338052842295/posts/default/1880546426783622020'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6269105338052842295/posts/default/1880546426783622020'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rosa-hakama.blogspot.com/2010/10/was-hat-eine-pyramide-mit-kontakt.html' title='Was hat eine Pyramide mit Kontakt, Durchlässigkeit und Richtung zu tun?'/><author><name>Tina20</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06775574763925898817</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/-85zkY8CpKzs/TtJfF-xbrCI/AAAAAAAAAY8/CAaKXP064zU/s220/DSC_0409.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6269105338052842295.post-4682354221451859648</id><published>2010-10-03T08:57:00.000-07:00</published><updated>2011-06-30T15:59:30.570-07:00</updated><title type='text'>Die Suche nach dem Zentrum geht weiter....</title><content type='html'>&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_EbmWCjlA78I/TKjafajjvcI/AAAAAAAAASs/YaIzMgFAXAY/s1600/DSC_0496.jpg"&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; DISPLAY: block; HEIGHT: 268px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5523905176209178050" border="0" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_EbmWCjlA78I/TKjafajjvcI/AAAAAAAAASs/YaIzMgFAXAY/s400/DSC_0496.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_EbmWCjlA78I/TKjafPlZ34I/AAAAAAAAASk/x7DJOwjaTj4/s1600/DSC_0470.jpg"&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; DISPLAY: block; HEIGHT: 268px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5523905173264129922" border="0" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_EbmWCjlA78I/TKjafPlZ34I/AAAAAAAAASk/x7DJOwjaTj4/s400/DSC_0470.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_EbmWCjlA78I/TKjae0sxS-I/AAAAAAAAASc/XXZdXPEWm1M/s1600/DSC_0370.jpg"&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 268px; DISPLAY: block; HEIGHT: 400px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5523905166047267810" border="0" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_EbmWCjlA78I/TKjae0sxS-I/AAAAAAAAASc/XXZdXPEWm1M/s400/DSC_0370.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_EbmWCjlA78I/TKjaek4fK6I/AAAAAAAAASU/3-mZsXdWmdY/s1600/DSC_0502.jpg"&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; DISPLAY: block; HEIGHT: 268px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5523905161801444258" border="0" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_EbmWCjlA78I/TKjaek4fK6I/AAAAAAAAASU/3-mZsXdWmdY/s400/DSC_0502.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Immer wenn ein Lehrgang statt findet passiert in wahrscheinlich jedem Verein das gleiche: "Fährst du auch da hin? Kommst du auch mit?" Im Prinzip hat man keine andere Wahl als sich zu ergeben und einfach "Ja!" zu sagen. So begaben sich insgesamt 35 &lt;span id="SPELLING_ERROR_0" class="blsp-spelling-error"&gt;Aikidoka&lt;/span&gt; aus Hamburg und Schleswig-Holstein an einem doch recht &lt;span id="SPELLING_ERROR_1" class="blsp-spelling-error"&gt;schmuddeligen&lt;/span&gt; Hamburger-Herbst-Wochenende, den 2. -3.10.2010, nach Hamburg, um dort am Landeslehrgang des &lt;span id="SPELLING_ERROR_2" class="blsp-spelling-error"&gt;AVHH&lt;/span&gt; teilzunehmen. Lehrer war &lt;strong&gt;Roland &lt;span id="SPELLING_ERROR_3" class="blsp-spelling-error"&gt;Nemitz&lt;/span&gt; 6. &lt;span id="SPELLING_ERROR_4" class="blsp-spelling-error"&gt;Dan&lt;/span&gt; &lt;/strong&gt;aus Rendsburg.&lt;br /&gt;Nachdem sich alle schon sehr zeitig in der &lt;span id="SPELLING_ERROR_5" class="blsp-spelling-error"&gt;Schulsporthalle&lt;/span&gt; &lt;span id="SPELLING_ERROR_6" class="blsp-spelling-error"&gt;Wittenkamp&lt;/span&gt;, Trainingsstätte des &lt;span id="SPELLING_ERROR_7" class="blsp-spelling-error"&gt;BKSV&lt;/span&gt;, eingefunden hatten begann das Training ziemlich pünktlich um 15 Uhr.&lt;br /&gt;Roland erzählte uns auch sofort warum er ein wenig zu spät erschienen war: Da hatte ihm doch glatt jemand den Parkplatz vor der Nase weggeschnappt!&lt;br /&gt;Aber das sollte dem Training keinesfalls im Wege stehen, und sofort begannen wir mit der &lt;span id="SPELLING_ERROR_8" class="blsp-spelling-error"&gt;Aufwärmgymnastik&lt;/span&gt;. Bereits hier erwähnte Roland die Wichtigkeit der Beweglichkeit im &lt;span id="SPELLING_ERROR_9" class="blsp-spelling-error"&gt;Aikido&lt;/span&gt;.&lt;br /&gt;Roland hatte sich für die 2,5 Std. den Angriff &lt;span id="SPELLING_ERROR_10" class="blsp-spelling-error"&gt;Ushiro&lt;/span&gt; ausgewählt. So ging es dann auch gleich mit einigen Vorübungen los. Beim &lt;span id="SPELLING_ERROR_11" class="blsp-spelling-error"&gt;Ushiro&lt;/span&gt; sei es sehr wichtig, sich aus seinem &lt;span id="SPELLING_ERROR_12" class="blsp-spelling-corrected"&gt;Zentrum&lt;/span&gt; zu bewegen, den &lt;span id="SPELLING_ERROR_13" class="blsp-spelling-error"&gt;Uke&lt;/span&gt; quasi um sich &lt;span id="SPELLING_ERROR_14" class="blsp-spelling-error"&gt;rum&lt;/span&gt; laufen zu lassen, aber sich selbst so wenig wie möglich zu bewegen. Dies demonstrierte Roland uns eindrucksvoll. Mein Gedanke dazu: "&lt;span id="SPELLING_ERROR_15" class="blsp-spelling-error"&gt;Wow&lt;/span&gt;, diese unglaubliche &lt;span id="SPELLING_ERROR_16" class="blsp-spelling-error"&gt;Zentriertheit&lt;/span&gt;..."&lt;br /&gt;Des Weiteren sprach Roland auch mehrmals von der Achtsamkeit dem &lt;span id="SPELLING_ERROR_17" class="blsp-spelling-error"&gt;Uke&lt;/span&gt; aber auch sich selbst gegenüber. "Stehe ich sicher, passt der Abstand und nehme ich mich und mein Rundherum auch gut wahr." Alle Teilnehmer gaben sich die größte Mühe diese &lt;span id="SPELLING_ERROR_18" class="blsp-spelling-corrected"&gt;so genannten&lt;/span&gt; "Bindung" zu den ständig wechselnden &lt;span id="SPELLING_ERROR_19" class="blsp-spelling-error"&gt;Ukes&lt;/span&gt; aufzubauen. Auch das Wechseln der Partner war Roland wichtig, so &lt;span id="SPELLING_ERROR_20" class="blsp-spelling-error"&gt;erínnerte&lt;/span&gt; er uns immer wieder daran, mal zu wechseln. Klar ist es mit kurzen Armen leichter eine Technik zu machen, aber wenn da auf einmal 100 kg und 2 m lange Arme vor dir stehen,...&lt;br /&gt;Aus dem &lt;span id="SPELLING_ERROR_21" class="blsp-spelling-error"&gt;Ushiro&lt;/span&gt;-&lt;span id="SPELLING_ERROR_22" class="blsp-spelling-error"&gt;Agriff&lt;/span&gt; wurden die Bodentechniken &lt;span id="SPELLING_ERROR_23" class="blsp-spelling-error"&gt;Ude&lt;/span&gt;-&lt;span id="SPELLING_ERROR_24" class="blsp-spelling-error"&gt;Osae&lt;/span&gt;, &lt;span id="SPELLING_ERROR_25" class="blsp-spelling-error"&gt;Kote&lt;/span&gt;-&lt;span id="SPELLING_ERROR_26" class="blsp-spelling-error"&gt;Mawashi&lt;/span&gt; und &lt;span id="SPELLING_ERROR_27" class="blsp-spelling-error"&gt;Kote-Hineri&lt;/span&gt; durchgearbeitet. Damit das ganze dann auch noch ein wenig dynamischer wurde, teilte Roland uns in 2 Gruppen auf und der &lt;span id="SPELLING_ERROR_28" class="blsp-spelling-error"&gt;Kokyo&lt;/span&gt; Nage aus &lt;span id="SPELLING_ERROR_29" class="blsp-spelling-error"&gt;Ushiro&lt;/span&gt;-&lt;span id="SPELLING_ERROR_30" class="blsp-spelling-error"&gt;ryote&lt;/span&gt; &lt;span id="SPELLING_ERROR_31" class="blsp-spelling-error"&gt;tori&lt;/span&gt; wurde "geworfen" und "geflogen". Auch dort sollte wieder die Führung nur über das &lt;span id="SPELLING_ERROR_32" class="blsp-spelling-corrected"&gt;Zentrum&lt;/span&gt; gelenkt werden und keinesfalls über den Arm. Und zu Guter Letzt gab es dann noch mal ein kleines Technik-&lt;span id="SPELLING_ERROR_33" class="blsp-spelling-error"&gt;Remember&lt;/span&gt;: "Gruppe 1 in die Mitte und alles machen was ihr noch in Erinnerung habt!" Trotz den vielen &lt;span id="SPELLING_ERROR_34" class="blsp-spelling-corrected"&gt;Techniken&lt;/span&gt; gelang es sowohl Gruppe 1 als auch Gruppe 2 sehr gut, die Techniken zu reproduzieren.&lt;br /&gt;Dann gegen 17.30 Uhr endlich das &lt;span id="SPELLING_ERROR_35" class="blsp-spelling-error"&gt;Abgrüßen&lt;/span&gt;. Der eine oder andere freute sich natürlich schon auf das Essen beim Chinesen.&lt;br /&gt;Nach dem &lt;span id="SPELLING_ERROR_36" class="blsp-spelling-error"&gt;Abgrüßen&lt;/span&gt; gab es n&lt;span id="SPELLING_ERROR_37" class="blsp-spelling-error"&gt;och&lt;/span&gt; einen kleinen Zwischenimbiss, ausgerichtet von den Mitgliedern des &lt;span id="SPELLING_ERROR_38" class="blsp-spelling-error"&gt;BKSV&lt;/span&gt;, dann noch das eine oder andere Gespräch und die Dusche.&lt;br /&gt;Dann ging es auf zum Futtern ins Restaurant. Das &lt;span id="SPELLING_ERROR_39" class="blsp-spelling-error"&gt;Essen&lt;/span&gt; &lt;span id="SPELLING_ERROR_40" class="blsp-spelling-error"&gt;mundete&lt;/span&gt; allen gut und es ergaben sich durchaus auch Gespräche, zur Abwechslung mal NICHT übers &lt;span id="SPELLING_ERROR_41" class="blsp-spelling-error"&gt;Aikido&lt;/span&gt;.&lt;br /&gt;Am Sonntag ging es dann auch schon um 10.00 Uhr wieder weiter mit dem nächsten Training. Natürlich durfte das Lehrgangsfoto nicht fehlen, nämlich doch bitte bevor wir zu verschwitzt aussehen würden, also "Bitte recht freundlich,..."&lt;br /&gt;Roland hatte sich für diese Trainingseinheit den Angriff &lt;span id="SPELLING_ERROR_42" class="blsp-spelling-error"&gt;Shomen&lt;/span&gt;-&lt;span id="SPELLING_ERROR_43" class="blsp-spelling-error"&gt;Uchi vorgenommen&lt;/span&gt;. Nach einer angenehmen &lt;span id="SPELLING_ERROR_44" class="blsp-spelling-error"&gt;Aufwärmrunde&lt;/span&gt; und ein wenig Wiederholung vom Vortag, ging es dann auch schon los mit der ersten Technik: Ein &lt;span id="SPELLING_ERROR_45" class="blsp-spelling-error"&gt;Shomen&lt;/span&gt;-&lt;span id="SPELLING_ERROR_46" class="blsp-spelling-error"&gt;Uchi&lt;/span&gt; &lt;span id="SPELLING_ERROR_47" class="blsp-spelling-error"&gt;Shiho&lt;/span&gt; Nage! "Oh toll, das ist mal was, was ich kenne!" , dachte ich, aber &lt;span id="SPELLING_ERROR_48" class="blsp-spelling-error"&gt;nix&lt;/span&gt; da! Roland bat uns doch eine, auf den ersten Blick, andere Ausweich-Form zu üben. Nämlich mit der Inneren Hand zuerst und die äußere für den &lt;span id="SPELLING_ERROR_49" class="blsp-spelling-error"&gt;Atemi&lt;/span&gt; zu verwenden.&lt;br /&gt;Dies gestaltete sich als doch eher kniffelig. Roland ging natürlich auch darauf sofort ein, und ergänzte seine Ausführung noch &lt;span id="SPELLING_ERROR_50" class="blsp-spelling-corrected"&gt;Mal&lt;/span&gt;, bis alle es verstanden hatten. Er bewegte eigentlich nur seine Füße - ein einfacher &lt;span id="SPELLING_ERROR_51" class="blsp-spelling-error"&gt;Hamni&lt;/span&gt;-Wechsel... Zum Verfestigen wurden wir in 3 Gruppen aufgeteilt: 1 aus der jeweiligen &lt;span id="SPELLING_ERROR_52" class="blsp-spelling-corrected"&gt;Gruppe&lt;/span&gt; in die Mitte und die anderen &lt;span id="SPELLING_ERROR_53" class="blsp-spelling-error"&gt;drum&lt;/span&gt; herum im Kreis. So konnte man sich wieder wunderbar ganz verschiedenen Partnern widmen.&lt;br /&gt;Dann kam ein &lt;span id="SPELLING_ERROR_54" class="blsp-spelling-error"&gt;Kote&lt;/span&gt;-&lt;span id="SPELLING_ERROR_55" class="blsp-spelling-error"&gt;Hineri&lt;/span&gt;, der so wunderbar fließend rund war. Bei mir waren es wohl eher viele kleine Ecken und Kanten, aber man tut eben sein Bestes!&lt;br /&gt;Dann gab es noch einen &lt;span id="SPELLING_ERROR_56" class="blsp-spelling-error"&gt;Kote&lt;/span&gt;-&lt;span id="SPELLING_ERROR_57" class="blsp-spelling-error"&gt;Mawashi&lt;/span&gt;-&lt;span id="SPELLING_ERROR_58" class="blsp-spelling-error"&gt;Tenkan&lt;/span&gt;, damit die H&lt;span id="SPELLING_ERROR_59" class="blsp-spelling-error"&gt;andgelenke&lt;/span&gt; auch was zu Tun bekamen. Und immer wieder kam das Thema Führung und Zentrum zur Sprache.&lt;br /&gt;Zum Abschluss gab es noch einen &lt;span id="SPELLING_ERROR_60" class="blsp-spelling-error"&gt;Sumi&lt;/span&gt;-&lt;span id="SPELLING_ERROR_61" class="blsp-spelling-error"&gt;Otoshi&lt;/span&gt;, ebenfalls in den 2 Gruppen aufgeteilt. Und natürlich freute sich der eine oder andere, dass es bald 12.00 Uhr war. Aber dann noch ein locker flockiges &lt;span id="SPELLING_ERROR_62" class="blsp-spelling-error"&gt;Randori&lt;/span&gt; zum Kreislauf anregen. Nachdem der Kreislauf einigermaßen wieder auf &lt;span id="SPELLING_ERROR_63" class="blsp-spelling-error"&gt;Speed&lt;/span&gt; gekommen war, waren auch alle fit zum Matten abbauen.&lt;br /&gt;&lt;span id="SPELLING_ERROR_64" class="blsp-spelling-error"&gt;Abgrüßen&lt;/span&gt;, und schnell das Lehrgangsgeschenk von Joachim überreicht, einen kräftigen Applaus geerntet und Matten abgebaut! Danach wurden noch die Reste vom Imbiss verzehrt.&lt;br /&gt;Es war ein schöner Lehrgang der mit viel Ruhe und Achtsamkeit, Bindung und die Suche nach dem &lt;span id="SPELLING_ERROR_65" class="blsp-spelling-error"&gt;Zenturm&lt;/span&gt; genau die richtige Themenwahl hatte.&lt;br /&gt;Ein Dankeschön an den &lt;span id="SPELLING_ERROR_66" class="blsp-spelling-error"&gt;BKSV&lt;/span&gt;, der diesen Landeslehrgang ausgerichtet hat und an alle fleißigen Helfer.&lt;br /&gt;Und ganz besonders ein herzliches Dankeschön an Roland, der sich durch seine gelassene und ruhige Art auszeichnet und, meiner Meinung nach, seine Mitte und sein Zentrum schon lange gefunden hat.&lt;br /&gt;Ich begebe mich dann noch mal auf die Suche,...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span id="SPELLING_ERROR_67" class="blsp-spelling-error"&gt;LG&lt;/span&gt; Tina&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6269105338052842295-4682354221451859648?l=rosa-hakama.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rosa-hakama.blogspot.com/feeds/4682354221451859648/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6269105338052842295&amp;postID=4682354221451859648&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6269105338052842295/posts/default/4682354221451859648'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6269105338052842295/posts/default/4682354221451859648'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rosa-hakama.blogspot.com/2010/10/die-suche-nach-dem-zentrum-geht-weiter.html' title='Die Suche nach dem Zentrum geht weiter....'/><author><name>Tina20</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06775574763925898817</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/-85zkY8CpKzs/TtJfF-xbrCI/AAAAAAAAAY8/CAaKXP064zU/s220/DSC_0409.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_EbmWCjlA78I/TKjafajjvcI/AAAAAAAAASs/YaIzMgFAXAY/s72-c/DSC_0496.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6269105338052842295.post-1386977687964339068</id><published>2010-08-16T13:11:00.001-07:00</published><updated>2011-06-30T15:59:30.571-07:00</updated><title type='text'>Nachtrag Bokuto-Workshop Kiel</title><content type='html'>&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_EbmWCjlA78I/TGqmqZ6Y64I/AAAAAAAAASE/FQYQCw_uZHE/s1600/IMG_0391.jpg"&gt;&lt;img style="WIDTH: 400px; HEIGHT: 267px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5506396741854358402" border="0" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_EbmWCjlA78I/TGqmqZ6Y64I/AAAAAAAAASE/FQYQCw_uZHE/s400/IMG_0391.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Hier noch mal wie versprochen das Grupenfoto!&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6269105338052842295-1386977687964339068?l=rosa-hakama.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rosa-hakama.blogspot.com/feeds/1386977687964339068/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6269105338052842295&amp;postID=1386977687964339068&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6269105338052842295/posts/default/1386977687964339068'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6269105338052842295/posts/default/1386977687964339068'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rosa-hakama.blogspot.com/2010/08/nachtrag-bokuto-wokrshop-kiel.html' title='Nachtrag Bokuto-Workshop Kiel'/><author><name>Tina20</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06775574763925898817</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/-85zkY8CpKzs/TtJfF-xbrCI/AAAAAAAAAY8/CAaKXP064zU/s220/DSC_0409.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_EbmWCjlA78I/TGqmqZ6Y64I/AAAAAAAAASE/FQYQCw_uZHE/s72-c/IMG_0391.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6269105338052842295.post-3204790147641651842</id><published>2010-08-15T08:03:00.001-07:00</published><updated>2011-06-30T15:59:30.571-07:00</updated><title type='text'>Bokuto-Workshop 2010 in Kiel mit Markus Hansen</title><content type='html'>&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_EbmWCjlA78I/TGgilWwwTPI/AAAAAAAAAR0/Gz0XXmAhxoI/s1600/41124_148310951862646_100000512259593_375936_33728_n.jpg"&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; DISPLAY: block; HEIGHT: 240px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5505688569621007602" border="0" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_EbmWCjlA78I/TGgilWwwTPI/AAAAAAAAAR0/Gz0XXmAhxoI/s400/41124_148310951862646_100000512259593_375936_33728_n.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_EbmWCjlA78I/TGgilEiUjWI/AAAAAAAAARs/wj4ifwOidQY/s1600/40435_148291995197875_100000512259593_375748_7875053_n.jpg"&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; DISPLAY: block; HEIGHT: 240px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5505688564728630626" border="0" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_EbmWCjlA78I/TGgilEiUjWI/AAAAAAAAARs/wj4ifwOidQY/s400/40435_148291995197875_100000512259593_375748_7875053_n.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_EbmWCjlA78I/TGgik9Ox7rI/AAAAAAAAARk/t9LZpr4--l0/s1600/40315_148487848511623_100000512259593_377163_2953006_n.jpg"&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; DISPLAY: block; HEIGHT: 300px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5505688562767621810" border="0" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_EbmWCjlA78I/TGgik9Ox7rI/AAAAAAAAARk/t9LZpr4--l0/s400/40315_148487848511623_100000512259593_377163_2953006_n.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_EbmWCjlA78I/TGgiksuYRqI/AAAAAAAAARc/Q8GVv-PmgBo/s1600/40264_142854045745866_100000638142351_253181_2707897_n.jpg"&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; DISPLAY: block; HEIGHT: 353px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5505688558336755362" border="0" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_EbmWCjlA78I/TGgiksuYRqI/AAAAAAAAARc/Q8GVv-PmgBo/s400/40264_142854045745866_100000638142351_253181_2707897_n.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_EbmWCjlA78I/TGgikYv7PwI/AAAAAAAAARU/L1EHDCrd-Fk/s1600/39618_148255728534835_100000512259593_375581_7765278_n.jpg"&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; DISPLAY: block; HEIGHT: 240px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5505688552974532354" border="0" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_EbmWCjlA78I/TGgikYv7PwI/AAAAAAAAARU/L1EHDCrd-Fk/s400/39618_148255728534835_100000512259593_375581_7765278_n.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Kaum ist man wieder aus dem Urlaub zurück, darf man sich schon wieder mit Workshops, Aikido und Bericht schreiben beschäftigen, tztztz!&lt;br /&gt;Hier einen kurze Vorgeschichte wie es zur Idee und Entstehung des Boukto-Workshpos kam:&lt;br /&gt;Markus Hansen gab im Mai mit Agnes Schröder gemeinsam in Hamburg einen Jugendlehrgang. Einige anwesende Zuschauer (ja, darunter auch ich!) bemerkten das schöne Bokuto welches Markus dabei hatte und stolz präsentierte: "Du sach ma...ist das etwa selber geschnitzt?", frage ich. Prompt kam die Antwort: "Jup!" Nachdem die Fassungslosigkeit aus den Gesichtern wieder verschwunden war, brannten wir natürlich alle lichterloh und wollten es auch versuchen! Unser eigenes Bokuto! Somit dauerte es nicht allzu lange bis wir Markus soweit hatten, dass die Organisation für den Lehrgang beginnen konnte. Blogs wurden studiert, Leute angemailt, Holz geordert, die Teilnehmerzahl abgestimmt und auch für alle ein passender Termin gefunden: &lt;/div&gt;&lt;div&gt;14.-15. August 2010. Über die Mailingliste war ein ständiger Austausch und da die meisten Teilnehmer sich untereinander noch nicht kannten, wurde auch eine Vorstellungsrunde in Gang getreten.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;So rückte der Termin immer dichter und dichter, eben bis zu diesem Wochenende.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Die Teilnehmer mit der weitesten Anreise aus Dresden und Trier schlugen bereits am Freitag bei Markus im Garten auf, der freundlicherweise sein grünes Reich zur Verunstaltung und zur Verfügung gestellt hatte, sogar ein Partypavillion war aufgebaut. Der Rest stand dann erwartungsvoll Samstag um genau 14.00 im Garten. Alle begrüßen und beschnupperten sich und sofort ergaben sich auch Gespräche: Das Thema muss ich wohl erwähnen, oder? Nachdem wir uns dann alle unter dem Partypavillion im Kreis zusammengesetzt hatten, begann Markus mit der Begrüßung und einigen Erläuterungen zur Entstehungsgeschichte des Lehrganges (siehe oben!). Dann ging es an das Holz, ach nein...das war ja noch was: Miyamoto Musashi. &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Miyamoto_Musashi"&gt;http://de.wikipedia.org/wiki/Miyamoto_Musashi&lt;/a&gt; Zitat: "Auch besiegte er einen der besten Samurai seiner Zeit &lt;span style="font-size:0;"&gt;Sasaki Kojiro&lt;/span&gt; mit einem Ersatzruder eines Bootes, das er zu einem Holzschwert schnitzte." Markus ergänzte dann noch, dass er für das Schnitzen "nur" 2 Stunden gebraucht haben soll. Da grinsten noch alle, aber das sollte den meisten irgendwann sicher vergehen! Im Anschluss gab es noch ein paar Erläuterungen zur verschiedenen Formengebung, zum Öl, zu dem Holz (Hainbuche) und zu den Werkzeugen (großer Raspelhobel, kleiner Raspelhobel, kleiner Hobel für Feinschliff und Metallplatten mit geschärften Kanten für den Superfeinschliff) Alle Teilnehmer bekamen ein solches Set zum Werken und eine Flasche Öl.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Dann ging es an die Auswahl der vorgesägten Hölzer, und man konnte loslegen! Alle begannen voller Elahn und entusisatisch an ihrem Holzrohling rumzuschnitzen bzw. eher zu hobeln. Nach und nach legte sich sowohl über die Teilnehmer, als auch über den Rasen unter dem Pavillion eine Schicht aus (mehr oder weniger groben) Holzspähnen. Es glich einem Hasenkäfig. Zwischendurch gab es natürlich eine Pause, es wurde über den kaum sichtbaren Erfolg geschimpft oder sich über das minimal Geschaffte (natürlich nur für einen Selbst sichtbar) gefreut. Markus hielt den Motivationslevel immer konstant hoch, indem er uns immer wieder daran erinnerte, dass Musashi schon längst fertig gewesen wäre. Um das leibliche Wohl musste sich keiner sorgen, denn Markus hatte für Fleisch und genügend Getränke und die Teilnehmer für beilagen und Salate gesorgt. Natürlich ließen sich auch die ganz harten Arbeiter dannn doch von einem Würstchen oder einem Stück Geflügel von ihrem Arbeitsplatz weglocken. Aber kaum war der Teller leer und das Getränk getrunken, ging es auch schon weiter. Ich ließ pünktlich um 20 Uhr alles fallen und wir machen uns auf den Heimweg. Bereits dort stellte ich fest, dass ich wirklich körperlich hart gearbeitet hatte. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Erzählungen und Kommentaren zufolge soll es am Abend aber noch weiter gegangen sein, mit unterstützender Gitarrenmusik und unterhaltendem Gesang. Ich war wirklich gespannt wer am nächsten Morgen um 8.30 mit seinem eigenen Bokuto am Strand stehen würde!&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Leider schafften wir es am nächsten Morgen nicht ganz pünktlich aber die Aussage eines älteren Herren mit Hund "Haben Sie einen Auftritt? Da sind vorhin schon 12 Leute mit weißen Klamotten und komischen Stöcken zum Strand gelaufen." half uns ungemeint, den Rest der Truppe zweifeltfrei zu identifizieren und ausfindig zu machen. Für mich war es wirklich das erste Mal, dass ich barfuß Aikido machte, denn es war ja am Strand im Sand und nicht auf Matten. Und es hatte wirklich nur einer geschafft mit "seinem" Bokuto das Training anzutreten. Markus zeigte uns wie man das Bokuto handhabte, erläuterte Grundschritte und Fußstellung und wir machten auch noch einige Technikformen. Das eine oder andere war mir durchaus schon von zu Hause (Danke Alfred!) bekannt, sodass ich insgesamt ganz gut folgen konnte. Das einzige Problem was sich mir stellte: Ich buddelte mich mit meinen Füßen immer weiter in den Sand, sodass ich irgendwann immer eine Grube um mich herrum hatte. (Aber keine Angst: Ich konnte noch über den Rand gucken!) Nach diesem -ja doch etwas anderen Training- ging es dann mit knurrenden Mägen wieder in Markus´wunderschönes Biotop zurück und die anderen -nicht fertig gewordenen- Teilnehmer konnten weiter an ihrem Bokuto rumschnitzen. Da die letzten Reste vom Grillen noch verschwinden mussten, Grillten wir zum Mittag. Aber die Werkstücke aller Teilnehmer hatten eine bereits gut erkennbare Form angenommen, auch Spitze und Griff konnten bereits bearbeitet werden und der eine oder andere wechselte vom Groben zum feineren Werkzeug. Die Uhr neigte sich langsam aber sicher gen 14 Uhr, was das Ende für den Workshop bedeutete. Auf die Schnelle gab es dann noch ein Gruppenfoto (wird nachgereicht!) von allen mit ihrem Werkstück. Dann war auch das Fleisch endlich soweit, dass es für den Verzehr vorgesehen war. Nachdem sich alle die Bäuche vollgeschlagen hatten, machten sich die ersten auch schon auf den Weg. (Verständlich wenn man noch 7 Stunden Autofahrt vor sich hat!)&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Ich überlegte mir, wen ich wohl wiedertreffen würde, natürlich mit seinem selbstgeschnitzten Bokuto. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Ein dickes fettes &lt;strong&gt;Dankeschön&lt;/strong&gt; an Markus, der dafür a) seine Freizeit, b) seinen Garten, Unterkunft und Verpflegung zur Verfügung gestellt hat und seine ganz individuelle Idee Bokuto auch mal selbser zu schnitzen und so auch eine Art von "Aikido leben" , an 14 wisbegierige und wagemutige Teilnehmer weitergegeben hat!&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Vielleicht fragt sich nun der eine oder andere, warum macht man sowas? Warum kauft man sich nicht einfach eins auf dem Laden? Mir war vor allem die Auseinandersetzung mit dem Bokuto selbst wichtig. Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich nicht so gut im Umgang und in der Handhabung bin. Ich persönlich glaube, dass durch das direkte Auseinandersetzen, das Hobeln, die Energie und auch die Konzentration -praktisch mein eigen Schweiß und Blut- die in solch ein Werkstück investiert werden muss, man eine Beziehung zu dem Bokuto aufbaut. Durch diese Beziehung bin ich mir sicher, dass ich ein anderes Verhältnis und somit auch -zum Mindest wenn ich irgendwann mal soweit sein sollte- eine bessere Handhabung, Führung und eine Verbindung mit dem Rest des Aikido erzielen kann.&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Ein weiterer Bericht: &lt;a href="http://lightmasters-life.blogspot.com/2010/08/bokuto-workshop-kiel-mit-markus-hansen.html"&gt;http://lightmasters-life.blogspot.com/2010/08/bokuto-workshop-kiel-mit-markus-hansen.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;Liebe Grüße Tina&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6269105338052842295-3204790147641651842?l=rosa-hakama.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rosa-hakama.blogspot.com/feeds/3204790147641651842/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6269105338052842295&amp;postID=3204790147641651842&amp;isPopup=true' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6269105338052842295/posts/default/3204790147641651842'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6269105338052842295/posts/default/3204790147641651842'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rosa-hakama.blogspot.com/2010/08/bokuto-workshop-2010-in-kiel-mit-markus.html' title='Bokuto-Workshop 2010 in Kiel mit Markus Hansen'/><author><name>Tina20</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06775574763925898817</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/-85zkY8CpKzs/TtJfF-xbrCI/AAAAAAAAAY8/CAaKXP064zU/s220/DSC_0409.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_EbmWCjlA78I/TGgilWwwTPI/AAAAAAAAAR0/Gz0XXmAhxoI/s72-c/41124_148310951862646_100000512259593_375936_33728_n.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6269105338052842295.post-2459550534665321032</id><published>2010-06-26T12:07:00.000-07:00</published><updated>2011-06-30T15:59:30.571-07:00</updated><title type='text'>Aikido aus Böblingen - was ganz anderes!?</title><content type='html'>&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_EbmWCjlA78I/TCenz4swhNI/AAAAAAAAAPo/O0s7-Au8YoQ/s1600/DSC_0040.JPG"&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; DISPLAY: block; HEIGHT: 268px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5487539180809520338" border="0" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_EbmWCjlA78I/TCenz4swhNI/AAAAAAAAAPo/O0s7-Au8YoQ/s400/DSC_0040.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_EbmWCjlA78I/TCenzVx8HTI/AAAAAAAAAPg/ptbF3Vkdhrc/s1600/DSC_0031.JPG"&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; DISPLAY: block; HEIGHT: 268px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5487539171436010802" border="0" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_EbmWCjlA78I/TCenzVx8HTI/AAAAAAAAAPg/ptbF3Vkdhrc/s400/DSC_0031.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_EbmWCjlA78I/TCeny06QDTI/AAAAAAAAAPY/3v5aVZgR-eM/s1600/DSC_0022.JPG"&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; DISPLAY: block; HEIGHT: 268px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5487539162612501810" border="0" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_EbmWCjlA78I/TCeny06QDTI/AAAAAAAAAPY/3v5aVZgR-eM/s400/DSC_0022.JPG" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Fotos: &lt;a href="https://www.dropbox.com/gallery/8525673/2/Sample%20Album/Kieler-Woche-Lehrgang%2026_27%20Juni%202010?h=fb6545"&gt;https://www.dropbox.com/gallery/8525673/2/Sample%20Album/Kieler-Woche-Lehrgang%2026_27%20Juni%202010?h=fb6545&lt;/a&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;strong&gt;Kieler-Woche-Lehrgang vom 26.-27. Juni 2010 mit Martin Glutsch 6. Dan&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Am Wochenende vom 26-27 Juni trafen sich wieder ein Mal viele Aikidoka aus dem nördlichen Raum um einen sehr guten Meister zu genießen: Martin Glutsch war zu Gast in Kiel.&lt;br /&gt;Er hatte bereits die ganze Woche (ja, es ist auch Kieler-Woche) bei Markus Hansen verbracht und dort auch das eine oder andere Training geben dürfen. Als wir um 14.45 ankamen, waren bereits die meisten in der Halle versammelt: Ein kurzes Begrüßen aller bekannter Gesichter und ab in die Umkleide zum Umziehen. Markus bat uns, sich selbstständig aufzuwärmen, da ein richtiger Aikidoka, wie Martin, nicht wirklich was von 15-20 minütiger Gymnastik-Action halten würde.&lt;br /&gt;Als dann endlich alles warm war und sich der große Zeiger der Uhr gen 15 nährte, ging es auch endlich los.&lt;br /&gt;Martin eröffnete den Lehrgang mit den Worten: "Man muss nicht viel hören um Aikido zu machen, Aikido wird mit den Augen wahrgenommen, also schaut mir zu und ihr werdet besser verstehen, als wenn ich viel rede!" Wir taten wie uns gesagt wurde und schauten zu.&lt;br /&gt;Die erste Technik bestand aus dem Angriff Ai-Hamni. Der Nage schnitt praktisch mit der Tekatana die Hand des Uke und begab sich weg von der Angriffslinie, auf die andere Seite und hinter den Uke. So wurde das Gleichgewicht gebrochen, die freie Schulter des Uke kam hervor und Nage konnte Uke durch leichten Zug zu Fall bringen. Das ganze erinnerte mich an ein Stück Wäsche ausschütteln. Als nächstes folgte ein Kaiten-Nage Uchi mit einem angebotenen Ai-Hamni aber gegriffenen Gyaku-Hamni. Allerdings wurde der Kaiten-Nage nicht geworfen, sondern der Partner zwischen die Beine des Nages nach unten hin abgelegt. Martin wies uns auch hier drauf hin, zentriert und in Verbindung mit Ukes Zentrum zu arbeiten. Wie dies in Perfektion funktionierte demonstrierte uns Martin immer wieder beim Vorführen in der Mitte. Ich bin davon noch Lichtjahre weit entfernt!&lt;br /&gt;Als nächstes übten wir den Ude-kiminage aus Ai-hamni mit einem Hauch von Kaiten-Nage Uchi. Der Nage sollte durch einen Seitenwechsel und das Führen der Hand das Gleichgewicht brechen. Der Abwurf geschah nicht etwa durch Schieben oder brutales Hebeln über den Ellbogen - sondern durch simples Absenken des Zentrums. Eine faszinierende Bewegung!&lt;br /&gt;Martin zeigte uns den Sumi-Otoshi aus Ai-Hamni und erwähnte dabei, dass man sich so wenig wie möglich bewegen sollte. Durch Martins zentriertes Arbeiten sah es bei ihm auch wirklich so aus. Bei mir allerdings haperte es noch an der Umsetzung dieser "Bewegungslosigkeit". Auch hier ging es beim Abwerfen wieder um das Absenken des Zentrums und das spiralförmige Runterführen der Hand im Technikverlauf.&lt;br /&gt;Um 16.30 legten wir eine halbe Stunde Pause ein. Die Kieler hatten sich um eine angemessene Verpflegung mit Obst, Kuchen, Süßigkeiten und ein wenig Herzhaftem gekümmert, sodass wir alle gesättigt und gestärkt in die 2. Halbzeit starten konnten. Es ging weiter mit einem Kokyo-Nage aus Gyaku-Hamni. Nage hatte die Aufgabe den Arm des Uke, mit beiden Händen durch Ausstreichen vom Gesicht bis zu Hand, den Arm nach unten und so auch in die Vorwärtsrolle zu führen. Die nächste Technik war ein Kaiten-Nage Uchi, allerdings wurde nicht der Arm zum Abwurf als Hebel genutzt, sondern der Kopf. Der geführte Arm von Uke, wurde einfach an die Hüfte gelegt. Durch Streicheln über den Rücken bis zum Hinterkopf nach vorne unten und mit Hilfe eines unterstützenden Zentrumseinsatzes wurde Uke geworfen. Martin wies uns darauf hin, bei der Aufnahme nicht das Bein so hochzuheben, wie als wenn ein Hund an einen Baum pinkeln würde. Dies könne man auch dezenter ausführen. Und auch dabei ging es um die Gleichgewichtsbrechung.&lt;br /&gt;Es mag verwunderlich erscheinen, dass „nur“ so wenige Techniken geübt wurden, dafür konnten alle die Techniken sehr lange und intensiv üben.&lt;br /&gt;Martin klatschte ein letztes Mal ab, und wir versammelten uns am Mattenrand um dieses wirklich gute, aber auch sehr intensive und anstrengende Training zu beenden.&lt;br /&gt;Markus wies noch mal darauf hin, dass die Kieler Woche, bzw. der dort aufgebaute Guinness-Stand doch der ideale Treffpunkt sei, für den einen oder anderen Plausch und sicher auch das eine oder andere Bierchen.&lt;br /&gt;Am Sonntag war es nicht sehr schwierig zu unterscheiden, wer gefeiert hatte und wer nicht: die Augenringe sprachen Bände. Auch die Anzahl der Aikidoka auf der Matte hatte sich dramatisch reduziert. Umso mehr Platz hatten die anderen zum trainieren.&lt;br /&gt;Dieses Mal verzichtete Martin nicht ganz auf eine kleine Gymnastik. Wir liefen alle durcheinander, beim Begegnen einfach hochspringen und mit dem anderen in die Hände klatschen – gar nicht so einfach mit knappen 1,60 m Körpergröße.&lt;br /&gt;Dann machten wir ein paar Gleichgewichtsübungen, und dem Tenkan-Ashi um ganz langsam wieder in das Gefühl der Zentrumsarbeit zu kommen und Gestriges wieder aufzugreifen. Dann ging es mit einem Kaiten-Nage Uchi aus gyaku-hamni weiter. Hier gab es wieder die Anweisung den Partner nicht über das stabile vordere Standbein, sondern ihn über die schwache Achse zwischen seinen Beinen zu werfen.&lt;br /&gt;Martin zeigte uns dann einen Kote-Gaeshi aus Gyaku-hamni, wobei man die Hand des Uke schneiden musste, sodass auch sofort eine Gleichgewichtsbrechung eintrat, und der Nage die Technik in Ruhe ausführen konnte, auch ohne dem Uke das Handgelenk in Trümmer zu legen.&lt;br /&gt;Dann ging es zum Ryote-tori Tenchi-Nage über. Martin verdeutliche uns auch hier, den simplen fast unbeschwerten Einsatzes des Zentrums.&lt;br /&gt;Alle waren sehr fleißig am Üben, trotzdem es relativ warm war und die Kräfte langsam zu schwinden schienen.&lt;br /&gt;Danach machte Martin mit einem Royto-tori Kokyo-Nage weiter. Hier war der eigene Schutz –vor Tritten oder anderen unerwarteten Angriffen von Uke- entscheidend. Man begab sich zur richtigen Ausführung der Technik sehr dicht an Uke heran, und so zeigte Martin uns, dass man durch den gezielten Einsatz der Hand das Knie blockieren konnte. Somit wurde der Seitenwechsel eingeleitet und der Uke durch Absenken des Zentrums zu Fall gebracht.&lt;br /&gt;Als nächstes zeigte uns Martin eine relativ –für die meisten- neue Art, den Ushiro-ryote-tori anzugreifen und durchzuführen. Die Ausgangssiutation war eine Ai-hamni Position, wodurch sowohl der Angreifer als auch der Verteidiger sich gegenseitig kontrollieren konnten. Aber sobald einer seine Position leicht änderte und die Hand auf sein Zentrum zubewegte, konnte der andere den Ushiro durchführen und die 2. Hand von hinten ergreifen.&lt;br /&gt;Aus dieser Art des Angreifens ging es dann in einen Ude-Osae als Vorübung für die nächste Technik. Dabei musste auf die gegenläufige Bewegung der Arme bei der Übernahme geachtet werden. Einigen –darunter auch mir- bereitete dieses wichtige Detail ein paar Schwierigkeiten.&lt;br /&gt;Im Anschluss folgte dann eine ziemlich „verknotete“ Technik. Martin erwähnte nur, es sei gar nicht so schwer, wie es aussehen würde und ließ uns mit einem auffordernden Klatschen eifrig Üben.&lt;br /&gt;Der Angriff war der oben genannte Ushiro-ryote-tori, dann unter der ersten Hand drunter tauchen, den vorderen Fuß wegnehmen, das Zentrum um 180 Grad und wieder zurückdrehen und weg war der Uke. Auch hier wurde wieder auf das präzise Arbeiten mit dem Zentrum, das Ausnutzen der rotierenden Hüfe und die Verbindung mit dem Partner hingewiesen. Leider sollte dies auch schon die letzte Technik gewesen sein. Alle knieten mehr oder weniger verausgabt und erleichtert ab und wir verneigten uns gemeinsam mit –und natürlich auch für- Martin vor Morihei Ueshiba.&lt;br /&gt;Natürlich gab es mal wieder Standing Ovation für Martin Glutsch und das obligatorische Lehrgangsgeschenk durfte auch nicht fehlen: Markus hatte einen Kriminalroman, der im hohen Norden, nämlich in Hamburg spielte, und wie konnte es anders sein eine Wuwuzela organisiert. Mit den Worten: „Wir wollen hören, ob du auch wirklich am Flughafen angekommen bist.“ verabschiedete sich Markus. Steffi war so lieb und organisierte für Markus noch eine Kleinigkeit, der sich wirklich sehr viel Mühe mit der Organisation und den Matten-Transporten gemacht hatte.&lt;br /&gt;Ein großes Dankeschön an alle die mitgeholfen haben diesen Lehrgang zu so einem schönen Erlebnis zu machen, egal ob vom menschlich, organisatorischen oder verpflegungstechnischen. Es fehlte an Nichts! Und natürlich auch ein großes DANKESCHÖN an Martin Glutsch, der eben doch Aikido mal ganz anders macht!&lt;br /&gt;Aber zu guter Letzt würde mich wirklich brennend interessieren, ob Martin es wohl wirklich mit der Wuwuzela im Handgepäck durch die Sicherheitskontrollen am Flughafen geschafft hat?&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6269105338052842295-2459550534665321032?l=rosa-hakama.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rosa-hakama.blogspot.com/feeds/2459550534665321032/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6269105338052842295&amp;postID=2459550534665321032&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6269105338052842295/posts/default/2459550534665321032'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6269105338052842295/posts/default/2459550534665321032'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rosa-hakama.blogspot.com/2010/06/aikido-aus-boblingen-was-ganz-anderes.html' title='Aikido aus Böblingen - was ganz anderes!?'/><author><name>Tina20</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06775574763925898817</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/-85zkY8CpKzs/TtJfF-xbrCI/AAAAAAAAAY8/CAaKXP064zU/s220/DSC_0409.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_EbmWCjlA78I/TCenz4swhNI/AAAAAAAAAPo/O0s7-Au8YoQ/s72-c/DSC_0040.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6269105338052842295.post-557967433157397057</id><published>2010-06-07T08:58:00.000-07:00</published><updated>2011-06-30T15:59:30.571-07:00</updated><title type='text'>Fotos Hubert Luhmann</title><content type='html'>&lt;p align="center"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_EbmWCjlA78I/TA0ZB4MOMoI/AAAAAAAAAPA/N6-XkPJMXY0/s1600/DSC_0152.JPG"&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; 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Dan in Malente-Gremsmühlen vom 4. – 6. Juni 2010&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am, Wettertechnisch gesehen, schönsten und wärmsten Wochenende was wir bisher erleben durften, machten sich wieder einige Aikido-Begeisterte auf den Weg nach Malente um dort einen im Norden noch nicht so sehr bekannten Meister, Hubert Luhmann 6. Dan, zu erleben.&lt;br /&gt;Es versprach sehr interessant zu werden, denn in der Mail zur Anmeldung stand bereits, dass Hubert Luhmann unter anderem für die Leitung eines mobilen Einsatzkommandos zuständig war, im Polizeidienst und auch für die sportliche Aus- und Weiterbildung der Polizei verantwortlich gewesen war. Kaum verwunderlich welches Thema sich für den Lehrgang also gerade zu aufdrängte: Aikido ist Selbstverteidigung!&lt;br /&gt;Die Anreise war bereits Freitag ab 17. 00 Uhr, was mich und sicher auch einige andere zwang, sich an diesem Tag freizunehmen. Wie eigentlich fast immer, trafen sich dann auch schon die ersten Teilnehmer in der Lobby des Fitness-Studios, und rätselten welches bekannte Gesicht denn noch so auftauchen würde. Nach und nach hatten sich dann alle gemeldeten 26 Teilnehmer eingefunden und es ging an die Zimmervergabe. Dann galt es, sich das beste Bett im Zimmer zu sichern, einige überlebenswichtige Sachen auszupacken und natürlich den Gi, Gürtel und Hakama bereitzulegen.&lt;br /&gt;Nach dem Abendessen, ging es dann endlich mit dem ersehnten Training los. Pünktlich um 19.00 wurde von Hubert auf die Matte gebeten, abgekniet und angegrüßt. Dann bat uns Hubert, gerne etwas näher zu kommen, und so scharrten sich alle in einem Halbkreis um den Meister. Hubert erzählte uns einleitend, dass er bei der Polizei seit über 32 Jahren tätig sei, unter anderem in einem Mobilen Einsatzkommando, Leiter des SEK war, und noch einiges mehr, was viele von uns beeindruckte. Darauf folgend, erläuterte er uns seine Sichtweise des Aikido: Aikido ist wie ein Haus – jedes Haus hat das gleiche Fundament, aber jeder baut sein Haus anders. Einige aus Holz, andere aus Beton. Und wenn man nach einiger Zeit feststellt: „Das Haus aus Holz gefällt mir doch beser, als das aus Beton!“, dann ist diese Veränderung mit dem Weg, der Weiterentwicklung des Aikido zu vergleichen. Das Fundament steht für die Grundprinzipien und Techniken, die bei jedem Lehrer gleich sind und für uns alle die gleiche Basis bilden. Das Haus, steht für den einzelnen Aikidoka. Dieser lernt von seinem Lehrer und vielleicht auch von anderen, z.B. auf Lehrgängen. Sobald ihm was gefällt, oder er feststellt, dass er mit dieser Variation einer Technik besser klar kommt, wird er sie individuell auf sich abstimmt, anpassen und für sich selbst weiterentwickeln. Hubert erklärte uns auch seine Interpretation der Verwendung von Waffen beim Training. Aufgrund der eigenen Erfahrungen, die er bei der Polizei gemacht habe, und auch gesehen habe, was Waffen alles Schreckliches und schlimmes anrichten können, ermahnte uns Hubert sehr respektvoll und aufmerksam mit den Waffen zu arbeiten. Zitat: „Eine Waffe ist grundsätzlich immer tödlich!“&lt;br /&gt;Dann ging es auch endlich los, mit den üblichen bekannten Aufwärmübungen und einigen Vorübungen zu Tai-Sabaki und Irimi-Ashi. Dann ging es weiter mit dem Shiho-Nage. Hubert legte großen Wert auf die Brechung des Gleichgewichtes. Dies demonstrierte er uns mit Hilfe des Irimi-Nage, Kaiten-Nage Uchi und des Te-Kubi, noch deutlicher.&lt;br /&gt;Alle Teilnehmer übten fleißig. Zum Abschluss, machten wir noch ein Randori, auch hier erklärte Hubert uns seine Einstellung: Randori lernte er das erste Mal im Judo kennen. Dort ginge es nicht um Schnelligkeit und Hast, sondern eher darum, sich so variabel wie möglich bei einem Angriff zu verhalten und die Techniken möglichst sauber auszuführen. Auch die Zeit schockierte den einen oder anderen in Anbetracht der vorgeschrittenen Stunde, es war bereits 20:45 Uhr - 10 Minuten durchhalten und gleichzeitig Sauber arbeiten, Puh!&lt;br /&gt;Zu guter Letzt gab es dann auch noch Kokyo-ho aus Zaho. Auch hier wieder ein etwas anderes Prinzip: Es ging nicht darum den Uke, umzuwerfen, sondern sich für seine Energie durchlässig zu machen. Man sollte, während die Energie des Ukes auf einen einwirkt, „einfach“ fest mit dem Zentrum verankert, am Boden bleiben. Die Arme sollten dabei ganz locker und entspannt sein.&lt;br /&gt;Nachdem wir dann abgegrüßt hatten und sich jeder ein wenig unter der Dusche erfrischt hatte, trafen wir uns in der Kneipe und am Tresen zum Plausch. Einige versammelten sich draußen und lauschten Huberts spannenden Anekdoten aus 32 Jahren Diensterfahrung bei der Polizei.&lt;br /&gt;Am Samstagmorgen konnte man dann doch das eine oder andere zerknautschte und übermüdete Gesicht wiedererkennen: es schien spät geworden zu sein!&lt;br /&gt;Nach ordentlich viel Kaffee ging es dann aber auch gleich wieder weiter und alle versammelten sich pünktlich um 9.30 auf der Matte. Während der 2. Trainingseinheit befassten wir uns mit den Bodentechniken. Es ging der Reihe nach: Zuerst der Ude-Osae aus Shomen-Uchi, dann der Kote-Mawashi Tenkan aus Shomen-Uchi und der Kote Hineri ebenfalls aus Shomen Uchi.&lt;br /&gt;Hubert zeigte uns auch diesmal wieder etwas, was den meisten (und auch mir!) völlig unbewusst war: „Nutzt eure Reflexe aus und lasst den Uke in seinem natürlichen Bewegungsfluss“&lt;br /&gt;´Es ist eigentlich ganz klar, dass wenn mir jemand ins Gesicht schlagen will ich reflexartig die Hände hebe´, dachte ich mir und stellte beim Üben erstaunt fest: Es klappt tatsächlich viel besser als immer drüber nachzudenken was gleich kommt, und wie ich mich zu bewegen habe.&lt;br /&gt;Auch diese Einheit verging wie im Flug und wurde mit einem Randori und Kokyo-ho aus Zaho beendet. Dann hieß es wieder Duschen und hungrig aufs Mitagessen warten. Dank des klasse Wetters konnte man die Zeit für sinnige Gespräche bei einer Tasse Kaffee draußen in der Sonne verbringen. Zum Mittag gab es Frikadellen mit Kartoffeln und Erbsen und Wurzeln mit Sauce.&lt;br /&gt;Da die nächste Einheit erst um 15.00 Uhr beginnen sollte, nutzen alle Teilnehmer die Zwischenzeit ganz individuell: Einige machten ein kurzes Mittagsschläfchen, anderen setzten ihre Gesprächsthemen fort und wieder andere stiefelten in den nahegelegenen Supermarkt, um sich mit Knabberkram oder Schokolade für den Abend einzudecken.&lt;br /&gt;Die Zeit verging und kaum hatte man sich wieder in seinen Gi -mit oder ohne Hakama- geworfen, ging es auch schon weiter mit Trainingseinheit Nr.3.&lt;br /&gt;Diese gestaltete Hubert mit Waffen, was sich zu meinem persönlichen Highlight (ein bisschen Ironie muss sein!) herausstellen sollte.&lt;br /&gt;Hubert erläuterte uns, dass der menschliche Körper in 5 Angriffszonen eingeteilt wird: Der Kopf bildet Zone 1, die linke Rumpfseite + Arm bilden Zone 2 entsprechend die rechte Rumpfseite + Arm bilden die Zone 3, Genitalien bilden Zone 4 und Zone 5 bilden abschließend die Beine. Laut Hubert, erfolgen die meisten Angriffe in Zone 1, das heißt in Richtung Gesicht und oder Hals und in Richtung Bauch.&lt;br /&gt;Hubert zeigte uns einige kleine, aber durchaus gebrauchbare Tricks zur Handhabung des Jo. Wenn man einfach nur mit voller Wucht gerade aus sticht, hat dies zwar Wirkung aber der Angreifer könnte gegenhalten, bzw. würde der Stoß, abhängig von der Masse des anderen gebremst und verringert werden. Durch eine einfache Rotation des Jos, mithilfe der sich am Ende befindenden Hand und dem Einsatz der eigenen Masse (soweit vorhanden), konnte dieses Problem kompensiert werden.&lt;br /&gt;Die Abwehr des Angriffes erfolgte dann, auch durch eine automatische Reflexbewegung der Arme vor den Kopf, diesmal aber mit dem Jo in den Händen. Durch diese Bewegung wurde der angreifende Stoß gezielt zur Seite abgelenkt, ungefähr so wie man es auch aus der 13er Stab-Kata kennt. Gleiches konnte auch eingesetzt werden, um einen Schlag zur Hüfte, Rumpf oder Schulter oder auch zum Knie abzuwehren. Zum Ende hin, wie mag es auch anders sein, das übliche: Kokyo Ho aus Zaho und Randori.&lt;br /&gt;Im Anschluss gab es dann Abendessen. Ganz im Sinne der Sportler, verschiedene Sorten Brot, Gemüse, Obst, Aufschnitt von Käse und Wurst und im Anschluss eine letzte Trainingseinheit für Samstag. Da es immer noch um die Handhabung von Waffen ging, wurde nun der Bokken etwas mehr in den Mittelpunkt gerückt. Auch hier wies uns Hubert an, respektvoll mit der Waffe umzugehen. Gemeinsam mit dem Bokken übten wie den Tai-Sabaki und weitere Grundelemente wie den Shomen-Tsuki, den Shomen-Uchi und den Yokomen-Uchi. Aus diesen 3 Elementen setze Hubert dann eine „Mini-Schwert-Kata“ zusammen, in der man die Verbindung aller 3 Angriffe und die Führung des Bokken sehr gut üben konnte. &lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=kIofmOHfybQ"&gt;http://www.youtube.com/watch?v=kIofmOHfybQ&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Zum Ende hin wurden alle Waffen bei Seite gelegt und zum allgemeinen Erstaunen, der Aiki-Otoshi gezeigt. Es stellte sich leises Gemurmel und Stirnrunzeln ein: „Sowas macht man doch eigentlich nicht auf einem Lehrgang!“ Aber Hubert tat es, und das war auch gut so. Er machte uns klar, dass es nicht um das Hochheben oder Wegreißen der Beine von Uke geht, sondern darum den natürlichen Bewegungsfluss zu erhalten und Uke einfach weiterzuschaufeln. Deshalb auch „Schaufelwurf“. Hubert beendete das Training mit den Worten: „Man sieht es euch an, dass ihr heute alle hart gearbeitet habt!“ Nickend stimmten alle zu und freuten sich auf Kokyo Ho aus Zaho.&lt;br /&gt;Der Tagesausklang wurde mit Chipstüten, Schokoladentafeln und dein einen oder anderen Bier an der Theke eingeläutet. Es ergaben sich durchaus nette neue Bekanntschaften und Gesprächsthemen nicht nur über Aikido, es versprach wieder mal spät(er) zu werden.&lt;br /&gt;Der Sonntag wurde durch ein ausgiebiges Frühstück mit Rührei, Kaffee oder Tee und allem was noch so dazugehörte, begonnen. Und wieder ging es schneller auf die Matte als einigen Unausgeschlafenen recht war und die letzte Trainingseinheit stand kurz bevor.&lt;br /&gt;Im Aikido werden üblicherweise 3 Trainingswaffen verwendet: Das Jo – der Stab, der Bokken – das Schwert und das Tanto – das Messer. Letzteres fehlte allerdings noch in Huberts Programm.&lt;br /&gt;Somit begannen wir das Aufwärmen zunächst einmal mit Bokken und Jo, was für mich schon eine ganz große Herrausforderung darstellte: Links der Jo und rechts der Bokken und dann noch einen Tai-Sabaki und beide Waffen über dem Kopf zusammenführen und kreuzen – da ging es mit meiner Koordination den Bach runter.&lt;br /&gt;Dann ging Hubert zum Tanto über und erinnerte uns daran, unseren Reflexen einfach Folge zu leisten. Nach und nach machten wir dann aus der reflexartigen Abwehr, einen Kote-Gaeshi. Auch dort galt es, dem Uke seinen persönlichen Bewegungsfluss zu lassen und diesen nicht durch frühzeitiges Kippen der Hand oder Einsetzen des Zentrums zu behindern. Auch der Ude-Kim-Osae durfte nicht fehlen, wobei die Ablegephase eher an einen Wrestlingkampf, als an eine Aikido-Technik erinnerte.&lt;br /&gt;Gerade bei den Messertechniken sollten wir versuchen, unseren Uke im Ganzen, aber trotzdem nur schemenhaft wahrzunehmen. Keine Fixierung auf die Waffe oder das Gesicht – sondern einen offenen Blick für jede neue Reaktion von Uke.&lt;br /&gt;Der Satz „ Zeigt eurem Angreifer das Messer ruhig noch ein Mal, wenn ihr es habt!“, sorgte für allgemeine Erheiterung unter den Teilnehmern. Aber auch dies sei wichtig für die emotionale und psychologische Kontrolle, laut Hubert. Natürlich durfte neben der psychologischen Kontrolle auch die physische Kontrolle nicht außer Acht gelassen werden. Sprich, der Uke sollte bis zur allerletzten Möglichkeit ständig, auch wenn sich der Uke bereits durch Klopfen auf die Matte ergeben hatte und beim anschließenden Aufstehen immer durch Blickkontakt, Präsens und Kamai-Stellung, unter Kontrolle sein. Dann hieß es wirklich, wir konnten es kaum glauben, für ein letztes Mal: Kokyo-Ho aus Zaho und Randori!&lt;br /&gt;Nach dem Abgrüßen, bedankte sich Hubert bei den Teilnehmern: „Ich freue mich über Jeden der hier war, und ärgere mich nicht über die, die nicht da waren!“ Nachdem Ulrich Schümann dann die Geschenkübergabe eines „überdimensionalen Schweißabtupfers“ (ein Badetuch) vollzogen hatte, gab es für Hubert Standing Ovations auf den Knien.&lt;br /&gt;Wie immer ein genialer Lehrgang mit einem genialen Meister! Ein dickes Dankeschön geht an Ulrich Schümann für die Organisation, aber natürlich auch an Hubert Luhmann, dem es wirklich gut gelungen ist zu vermitteln und auch technisch dar zulegen, dass Aikido WIRKLICH auch ein Stück Selbstverteidigung sein kann! Vielen herzlichen Dank!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Liebe Grüße Tina&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6269105338052842295-5190358491513670011?l=rosa-hakama.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rosa-hakama.blogspot.com/feeds/5190358491513670011/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6269105338052842295&amp;postID=5190358491513670011&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6269105338052842295/posts/default/5190358491513670011'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6269105338052842295/posts/default/5190358491513670011'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rosa-hakama.blogspot.com/2010/06/aikido-ein-haus-auf-gleichem-fundament.html' title='Aikido – Ein Haus auf gleichem Fundament, aber trotzdem ganz verschieden!'/><author><name>Tina20</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06775574763925898817</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/-85zkY8CpKzs/TtJfF-xbrCI/AAAAAAAAAY8/CAaKXP064zU/s220/DSC_0409.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6269105338052842295.post-7052093598181878597</id><published>2010-05-21T04:46:00.000-07:00</published><updated>2011-06-30T15:59:30.572-07:00</updated><title type='text'>Termin für Bokuto Workshop steht fest</title><content type='html'>Ganz nebenbei hatte Markus &lt;span id="SPELLING_ERROR_0" class="blsp-spelling-error"&gt;Hansen&lt;/span&gt; uns auf dem &lt;span id="SPELLING_ERROR_1" class="blsp-spelling-error"&gt;AVHH&lt;/span&gt;-Jugendlehrgang in Hamburg von seinem &lt;span id="SPELLING_ERROR_2" class="blsp-spelling-error"&gt;selbstgeschnitzten&lt;/span&gt; &lt;span id="SPELLING_ERROR_3" class="blsp-spelling-error"&gt;Bokken&lt;/span&gt; (auch &lt;span id="SPELLING_ERROR_4" class="blsp-spelling-error"&gt;Bokuto&lt;/span&gt; genannt) berichtet. Und prompt waren wir alle Feuer und Flamme: "Mach doch einen Lehrgang &lt;span id="SPELLING_ERROR_5" class="blsp-spelling-error"&gt;draus&lt;/span&gt;!" , "Wir wollen unser &lt;span id="SPELLING_ERROR_6" class="blsp-spelling-error"&gt;Bokken&lt;/span&gt; auch selbst schnitzen!", "Wie geht das und was braucht man für Werkzeug?" , "Was für Holz nimmt man am besten?"&lt;br /&gt;Markus selbst schien zu Beginn etwas durcheinander, denn er hätte bei weitem nicht daran gedacht, dass sein Selbstversuch auf so reges Interesse stoßen würde.&lt;br /&gt;&lt;a href="https://tepin.aiki.de/blog/archives/446-Bokuto-Bokken-selbst-schneiden.html"&gt;https://tepin.aiki.de/blog/archives/446-Bokuto-Bokken-selbst-schneiden.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Einige Tage später, bekam sein Blog immer häufiger Besuch, der Artikel über das Schnitzen seines eigenen &lt;span id="SPELLING_ERROR_7" class="blsp-spelling-error"&gt;Bokuto&lt;/span&gt;´s wurde zum Bestseller und die Kommentare unter dem Blog wurden immer mehr, und so begann auch die eigentliche &lt;span id="SPELLING_ERROR_8" class="blsp-spelling-error"&gt;Planungsphase&lt;/span&gt;. Es wurde eine Mailingliste eingerichtet, und viel kommuniziert...und nun steht der Termin &lt;strong&gt;14.-15. August 2010&lt;/strong&gt;.&lt;br /&gt;&lt;a href="https://tepin.aiki.de/blog/archives/447-Bokuto-Workshop-Kiel-2010.html"&gt;https://tepin.aiki.de/blog/archives/447-Bokuto-Workshop-Kiel-2010.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Das ganze wird bei Markus zu Hause stattfinden, wir schnippeln und schnitzen ein wenig, grillen gemütlich dabei (oder danach!). Abends gibt es die Möglichkeit im &lt;span id="SPELLING_ERROR_9" class="blsp-spelling-error"&gt;Privatdojo&lt;/span&gt; zu übernachten oder im Garten mit Zelt, jeder wie er mag. Und wenn die &lt;span id="SPELLING_ERROR_11" class="blsp-spelling-error"&gt;Bokuto&lt;/span&gt; dann fertig sind, gibt es ein ausgiebiges Probetraining (oder Luftschnippeln) am Strand!! Natürlich gibt es auch gleich 500 ml &lt;span id="SPELLING_ERROR_13" class="blsp-spelling-error"&gt;Pflegeöl&lt;/span&gt; gratis zum Mitnehmen dazu! Ich freue mich schon jetzt drauf, und bin sehr gespannt, ob nachher wirklich alle mit ihrem selbstgemachten &lt;span id="SPELLING_ERROR_14" class="blsp-spelling-error"&gt;Bokuto&lt;/span&gt; nach Hause fahren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Liebe Grüße, Tina&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6269105338052842295-7052093598181878597?l=rosa-hakama.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rosa-hakama.blogspot.com/feeds/7052093598181878597/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6269105338052842295&amp;postID=7052093598181878597&amp;isPopup=true' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6269105338052842295/posts/default/7052093598181878597'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6269105338052842295/posts/default/7052093598181878597'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rosa-hakama.blogspot.com/2010/05/termin-fur-bokuto-workshop-steht-fest.html' title='Termin für Bokuto Workshop steht fest'/><author><name>Tina20</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06775574763925898817</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/-85zkY8CpKzs/TtJfF-xbrCI/AAAAAAAAAY8/CAaKXP064zU/s220/DSC_0409.JPG'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6269105338052842295.post-56481743983549607</id><published>2010-04-28T07:57:00.000-07:00</published><updated>2011-06-30T15:59:30.572-07:00</updated><title type='text'>Die Hamburger Haasenbande im Emsland</title><content type='html'>&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_EbmWCjlA78I/S9hZFHRbXsI/AAAAAAAAAOY/Ekg3Pa0WN6I/s1600/DSC_0232.JPG"&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; DISPLAY: block; HEIGHT: 268px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5465216092200459970" border="0" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_EbmWCjlA78I/S9hZFHRbXsI/AAAAAAAAAOY/Ekg3Pa0WN6I/s400/DSC_0232.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 6pt" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:'Tahoma', 'sans-serif';"&gt;&lt;strong&gt;Bundeslehrgang mit Alfred &lt;span id="SPELLING_ERROR_0" class="blsp-spelling-error"&gt;Heymann&lt;/span&gt; 7. &lt;span id="SPELLING_ERROR_1" class="blsp-spelling-error"&gt;Dan&lt;/span&gt; vom 23-25. April in der Sportschule &lt;span id="SPELLING_ERROR_2" class="blsp-spelling-error"&gt;Emsland&lt;/span&gt; in &lt;span id="SPELLING_ERROR_3" class="blsp-spelling-error"&gt;Sögel&lt;/span&gt;&lt;?xml:namespace prefix = o ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 6pt" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:'Tahoma', 'sans-serif';"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Jeden Abend das Selbe: Laptop hochfahren – &lt;span id="SPELLING_ERROR_4" class="blsp-spelling-error"&gt;Outlook&lt;/span&gt; öffnen - Mails &lt;span id="SPELLING_ERROR_5" class="blsp-spelling-error"&gt;checken&lt;/span&gt; – und da war sie plötzlich: Diese Mail „Gelegenheit an einem sehr interessanten Bundeslehrgang teilzunehmen“. Und sofort war ich Feuer und Flamme, zumal ich ja schon das eine oder andere Mal von sehr lustigen und spannenden Bundeslehrgängen aus meinem Verein gehört hatte. Und so sollte dies mein 1. Bundeslehrgang werden…&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 6pt" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:'Tahoma', 'sans-serif';"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Das besagte Datum rückte immer näher: Ich hatte natürlich schon Donnerstagabend meine Tasche fertig gepackt und freute mich, war voller Motivation und Elan.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 6pt" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:'Tahoma', 'sans-serif';"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;So fuhren meine Fahrgemeinschaft und Ich (in einem Smart Diesel &lt;span id="SPELLING_ERROR_6" class="blsp-spelling-error"&gt;TDI&lt;/span&gt;) bereits relativ zeitig los, da wir mit mehreren Baustellen auf der A1 rechneten. Und tatsächlich erwies es sich als eine gute Entscheidung: 7 Baustellen später, einem Stopp bei &lt;span id="SPELLING_ERROR_7" class="blsp-spelling-error"&gt;Burger&lt;/span&gt; &lt;span id="SPELLING_ERROR_8" class="blsp-spelling-error"&gt;King&lt;/span&gt; und um 16.30 Uhr kamen wir dann endlich auf dem Gelände der Sportschule &lt;span id="SPELLING_ERROR_9" class="blsp-spelling-error"&gt;Emsland&lt;/span&gt; an!&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 6pt" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:'Tahoma', 'sans-serif';"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Da die Anreise erst ab 17 Uhr angegeben war, hatten wir noch ein wenig Zeit, um uns etwas auf dem Gelände und im Gebäude &lt;span id="SPELLING_ERROR_10" class="blsp-spelling-error"&gt;umzuschauen&lt;/span&gt;, bis dann nach und nach alle Teilnehmer eintrudelten. Es waren folgende Verbände vertreten: der &lt;span id="SPELLING_ERROR_11" class="blsp-spelling-error"&gt;AVSH&lt;/span&gt;, &lt;span id="SPELLING_ERROR_12" class="blsp-spelling-error"&gt;AVNRW&lt;/span&gt;, &lt;span id="SPELLING_ERROR_13" class="blsp-spelling-error"&gt;AVHH&lt;/span&gt;, &lt;span id="SPELLING_ERROR_14" class="blsp-spelling-error"&gt;AVNI&lt;/span&gt;, &lt;span id="SPELLING_ERROR_15" class="blsp-spelling-error"&gt;AVBW&lt;/span&gt;, &lt;span id="SPELLING_ERROR_16" class="blsp-spelling-error"&gt;AVHe&lt;/span&gt; und der &lt;span id="SPELLING_ERROR_17" class="blsp-spelling-error"&gt;AVBB&lt;/span&gt;. Der &lt;span id="SPELLING_ERROR_18" class="blsp-spelling-error"&gt;AVHH&lt;/span&gt; alleine stellte 17 Teilnehmer. Erste Kontakte und &lt;span id="SPELLING_ERROR_19" class="blsp-spelling-error"&gt;Begrüßungen&lt;/span&gt; untereinander fanden auf der Terrasse bei einer Tasse Kaffee statt.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 6pt" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:'Tahoma', 'sans-serif';"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Pünktlich um 18 Uhr gab es dann auch Abendessen. Bereits um 19.10 Uhr trafen wir uns dann alle im Foyer, um gemeinsam zur Halle zu gehen, die ca. 5 Minuten entfernt zu Fuß lag.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 6pt" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:'Tahoma', 'sans-serif';"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Schnell war klar wer sich bereits kannte, kleine &lt;span id="SPELLING_ERROR_20" class="blsp-spelling-error"&gt;Grüppchen&lt;/span&gt; bildeten sich um die Matte und es wurde noch ein wenig &lt;span id="SPELLING_ERROR_21" class="blsp-spelling-error"&gt;geschnackt&lt;/span&gt;, bis Alfred durch aufforderndes Klatschen zur Trainingsbeginn pünktlich um 19.30 Uhr aufrief. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 6pt" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:'Tahoma', 'sans-serif';font-size:85%;"&gt;Nachdem wir uns ausgiebig aufgewärmt hatten, begannen wir sofort mit &lt;span id="SPELLING_ERROR_22" class="blsp-spelling-error"&gt;Kokyo&lt;/span&gt;-&lt;span id="SPELLING_ERROR_23" class="blsp-spelling-error"&gt;Ho&lt;/span&gt; aus &lt;span id="SPELLING_ERROR_24" class="blsp-spelling-error"&gt;Zaho&lt;/span&gt;. Es wurde uns nahe gelegt, doch unsere Hüftgelenke zu bewegen. Ich grübelte, ob ich &lt;span id="SPELLING_ERROR_25" class="blsp-spelling-error"&gt;sowas&lt;/span&gt; überhaupt besaß und übte fleißig weiter.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 6pt" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:'Tahoma', 'sans-serif';font-size:85%;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 6pt" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:'Tahoma', 'sans-serif';"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Erst dann begann Alfred wirklich eindringlich auf das Thema „&lt;span id="SPELLING_ERROR_26" class="blsp-spelling-error"&gt;Bewegungsverwandtschaften&lt;/span&gt; &amp;amp; Schwerttechniken“ einzugehen. Er zeigte uns einen &lt;span id="SPELLING_ERROR_27" class="blsp-spelling-error"&gt;Ude&lt;/span&gt; &lt;span id="SPELLING_ERROR_28" class="blsp-spelling-error"&gt;Osae&lt;/span&gt; aus &lt;span id="SPELLING_ERROR_29" class="blsp-spelling-error"&gt;Ai&lt;/span&gt;-&lt;span id="SPELLING_ERROR_30" class="blsp-spelling-error"&gt;hanmi&lt;/span&gt;. Dabei legte Alfred besonderen Wert auf die Führung der &lt;span id="SPELLING_ERROR_31" class="blsp-spelling-error"&gt;Tegatana&lt;/span&gt; und die &lt;span id="SPELLING_ERROR_32" class="blsp-spelling-error"&gt;Lockerheit&lt;/span&gt;. Wenn keine &lt;span id="SPELLING_ERROR_33" class="blsp-spelling-error"&gt;Lockerheit&lt;/span&gt; und Führung da ist entsteht ein Konflikt zwischen &lt;span id="SPELLING_ERROR_34" class="blsp-spelling-error"&gt;Uke&lt;/span&gt; und Nage. Natürlich zeigte uns Alfred auch was geschieht wenn man diese Führung vernachlässigt. Zitat: „Das sieht dann aus wie Kinderwagenschieben.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 6pt" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:'Tahoma', 'sans-serif';"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Dieses Prinzip (lockeres Aufnehmen des Angriffs, Absenken des Ellbogens und präzise Führung) zog sich wie ein roter Faden durch alle Bodentechniken: Wir übten &lt;span id="SPELLING_ERROR_35" class="blsp-spelling-error"&gt;Kote&lt;/span&gt;-&lt;span id="SPELLING_ERROR_36" class="blsp-spelling-error"&gt;Mawashi&lt;/span&gt;, &lt;span id="SPELLING_ERROR_37" class="blsp-spelling-error"&gt;Kote&lt;/span&gt;-&lt;span id="SPELLING_ERROR_38" class="blsp-spelling-error"&gt;Hineri&lt;/span&gt; und &lt;span id="SPELLING_ERROR_39" class="blsp-spelling-error"&gt;Te&lt;/span&gt;-&lt;span id="SPELLING_ERROR_40" class="blsp-spelling-error"&gt;Kubi&lt;/span&gt;. Um 21.30 Uhr endete die erste Trainingseinheit und nach ausgiebigem Duschen trafen die meisten sich noch im &lt;span id="SPELLING_ERROR_41" class="blsp-spelling-error"&gt;Hümmling&lt;/span&gt;-Keller zum gemütlichen Zusammensitzen und –wie soll es anders sein- zu interessanten Gesprächen über &lt;span id="SPELLING_ERROR_42" class="blsp-spelling-error"&gt;Aikido&lt;/span&gt;.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 6pt" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:'Tahoma', 'sans-serif';"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Samstagmorgen um 8.00 Uhr gab es Frühstück, und das Training setzte sich bereits um 9.30 Uhr fort: &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 6pt" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:'Tahoma', 'sans-serif';"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Natürlich ließ sich die Führung nicht nur bei Bodentechniken, sondern auch bei Wurftechniken, wie beim &lt;span id="SPELLING_ERROR_43" class="blsp-spelling-error"&gt;Irimi&lt;/span&gt;-Nage anwenden. Auch in der 2. Trainingseinheit zeigte uns Alfred wieder den roten Faden der Führung deutlich auf. Das Ausweichen muss eben auf gute Deutsch: „Just in &lt;span id="SPELLING_ERROR_44" class="blsp-spelling-error"&gt;Time&lt;/span&gt;“ kommen. Und wenn &lt;span id="SPELLING_ERROR_45" class="blsp-spelling-error"&gt;Uke&lt;/span&gt; seinen Arm schon von selbst &lt;span id="SPELLING_ERROR_46" class="blsp-spelling-error"&gt;einknickt&lt;/span&gt;, um sein gebrochenes Gleichgewicht &lt;span id="SPELLING_ERROR_47" class="blsp-spelling-error"&gt;wiederzuerlangen&lt;/span&gt;, nahmen wir alle „das Geschenk des geknickten Armes“ an und übten alle fleißig. Dem einen oder anderen fiel es schon schwer die gewohnten &lt;span id="SPELLING_ERROR_48" class="blsp-spelling-error"&gt;Bewegungsmuster&lt;/span&gt; abzulegen und Neues auszuprobieren.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 6pt" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:'Tahoma', 'sans-serif';"&gt;&lt;span style="mso-spacerun: yes"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Alfred &lt;span id="SPELLING_ERROR_49" class="blsp-spelling-error"&gt;Heymann&lt;/span&gt; schaffte es auch, mit eingeschobenen Kurzvorträgen zwischen den Techniken ein wenig philosophisches Gedankengut des &lt;span id="SPELLING_ERROR_50" class="blsp-spelling-error"&gt;Aikido&lt;/span&gt; und auch eigene gemachte Erfahrungen mit hochrangigen Meistern zum Thema &lt;span id="SPELLING_ERROR_51" class="blsp-spelling-error"&gt;Aikido&lt;/span&gt; an uns Teilnehmer weiterzugeben.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 6pt" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:'Tahoma', 'sans-serif';"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Um 11.30 Uhr war das Training dann erst mal beendet, und alle freuten sich mit knurrendem Magen aufs Mittagessen. Die dort herrschende gefräßige Stille wurde nur durch das eifrige Messer-Gabel-&lt;span id="SPELLING_ERROR_52" class="blsp-spelling-error"&gt;Geklapper&lt;/span&gt; auf den Tellern gestört.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 6pt" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:'Tahoma', 'sans-serif';"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Einige entschieden sich in der Mittagspause nach dem Essen entweder zum einem Spaziergang im Schlossgarten oder zu einem Spaziergang durch &lt;span id="SPELLING_ERROR_53" class="blsp-spelling-error"&gt;Sögel&lt;/span&gt; zur nächsten Dorf-Eisdiele oder auch zu beidem.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 6pt" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:'Tahoma', 'sans-serif';"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Um 14.30 Uhr Uhr hieß es dann wieder: Klamotten aus – &lt;span id="SPELLING_ERROR_54" class="blsp-spelling-error"&gt;Gi&lt;/span&gt; mit oder ohne &lt;span id="SPELLING_ERROR_55" class="blsp-spelling-error"&gt;Hakama&lt;/span&gt; an und zurück auf die Matte. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 6pt" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:'Tahoma', 'sans-serif';"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Die 3. Trainingseinheit gestaltete Alfred mit dem &lt;span id="SPELLING_ERROR_56" class="blsp-spelling-error"&gt;Ken&lt;/span&gt;. Dazu war es besser und sicherer die Gruppe aufzuteilen. Dies bot mir gute Gelegenheiten mich als Fotografin &lt;span id="SPELLING_ERROR_57" class="blsp-spelling-error"&gt;auszutoben&lt;/span&gt;. Es ging wie immer los – Aufwärmen, Übungen mit dem &lt;span id="SPELLING_ERROR_58" class="blsp-spelling-error"&gt;Ken&lt;/span&gt;, &lt;span id="SPELLING_ERROR_59" class="blsp-spelling-error"&gt;Sabaki&lt;/span&gt;, &lt;span id="SPELLING_ERROR_60" class="blsp-spelling-error"&gt;Shomen&lt;/span&gt; &lt;span id="SPELLING_ERROR_61" class="blsp-spelling-error"&gt;Uchi&lt;/span&gt;´s und &lt;span id="SPELLING_ERROR_62" class="blsp-spelling-error"&gt;Yokomen&lt;/span&gt;-&lt;span id="SPELLING_ERROR_63" class="blsp-spelling-error"&gt;Uchi&lt;/span&gt;´s schlagen.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 6pt" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:'Tahoma', 'sans-serif';"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Dann zeige Alfred uns eine Übung die mir als sehr riskant – &lt;span id="SPELLING_ERROR_64" class="blsp-spelling-error"&gt;letztenendes&lt;/span&gt; aber doch harmlos erschien – es gab zum &lt;span id="SPELLING_ERROR_65" class="blsp-spelling-error"&gt;Mindest&lt;/span&gt; keine Toten! Mit &lt;span id="SPELLING_ERROR_66" class="blsp-spelling-error"&gt;Yokomen&lt;/span&gt;-&lt;span id="SPELLING_ERROR_67" class="blsp-spelling-error"&gt;Uchi&lt;/span&gt; wurde der Partner angegriffen – erst ein Schlag zum Kopf von rechts dann nach unten von links zum Knie wieder nach oben und dann nach unten und zum rechten Knie – zwischendurch noch ein Handwechsel. &lt;span id="SPELLING_ERROR_68" class="blsp-spelling-error"&gt;Uke&lt;/span&gt; musste nur aufpassen, sich rechtzeitig zu ducken und das Bein anzuheben. Alfred rief uns dazu auf, auch mal mit dem &lt;span id="SPELLING_ERROR_69" class="blsp-spelling-error"&gt;Ken&lt;/span&gt; in den Garten zu gehen, danach der Kommentar: „Wundert euch nicht, wenn die Nachbarn den Kopf schütteln, nach einiger Zeit lassen sie es auch wieder.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 6pt" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:'Tahoma', 'sans-serif';"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Auch bei der Arbeit mit dem &lt;span id="SPELLING_ERROR_70" class="blsp-spelling-error"&gt;Ken&lt;/span&gt; vertiefte Alfred das Thema noch ein Mal, und ließ den roten faden auf keinen Fall verloren gehen. Wir übten &lt;span id="SPELLING_ERROR_71" class="blsp-spelling-error"&gt;Irimi&lt;/span&gt;-Nage, &lt;span id="SPELLING_ERROR_72" class="blsp-spelling-error"&gt;Kote&lt;/span&gt; &lt;span id="SPELLING_ERROR_73" class="blsp-spelling-error"&gt;Gaeshi&lt;/span&gt;, &lt;span id="SPELLING_ERROR_74" class="blsp-spelling-error"&gt;Ude&lt;/span&gt;-&lt;span id="SPELLING_ERROR_75" class="blsp-spelling-error"&gt;Kiminage&lt;/span&gt;, und &lt;span id="SPELLING_ERROR_76" class="blsp-spelling-error"&gt;Kote&lt;/span&gt;-&lt;span id="SPELLING_ERROR_77" class="blsp-spelling-error"&gt;Mawashi&lt;/span&gt; mit dem &lt;span id="SPELLING_ERROR_78" class="blsp-spelling-error"&gt;Ken&lt;/span&gt;. Als Alfred den &lt;span id="SPELLING_ERROR_79" class="blsp-spelling-error"&gt;Kote&lt;/span&gt; &lt;span id="SPELLING_ERROR_80" class="blsp-spelling-error"&gt;Mawashi&lt;/span&gt; dann noch mal korrigierte kam auf der Gruppe (sicher von einem Hamburger, von wem sonst): „&lt;span id="SPELLING_ERROR_81" class="blsp-spelling-error"&gt;Ähm&lt;/span&gt;, magst du das noch mal zeigen, wir konnten den Knoten in den Händen nicht sehen!“ Dies sorgte wie immer für allgemeine Erheiterung aller. Und schon war auch die 3. Einheit vorüber.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 6pt" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:'Tahoma', 'sans-serif';"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Nach dem Abendessen, trafen sich einige Hartgesottene noch im &lt;span id="SPELLING_ERROR_82" class="blsp-spelling-error"&gt;Hümmling&lt;/span&gt;-Keller um das eine oder andere Bier oder alkoholfreie Getränk zu genießen. Es versprach wieder spät zu werden…&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 6pt" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:'Tahoma', 'sans-serif';"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Am Sonntagmorgen gab es zum Frühstück gekochtes Ei, Brötchen; Marmelade und Wurst- und Käseplatten. Nach dem Frühstück packten wir unsere Taschen zusammen, da die Zimmer bis um 12 geräumt zu sein hatten und schonwar auch die letzte Trainingseinheit für diesen Bundeslehrgang gekommen:&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 6pt" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:'Tahoma', 'sans-serif';"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Alfred wollte uns hier das Messer (&lt;span id="SPELLING_ERROR_83" class="blsp-spelling-error"&gt;Tanto&lt;/span&gt;) näher bringen. Und auch dies fügte sich, meiner Meinung gut in das Prinzip der &lt;span id="SPELLING_ERROR_84" class="blsp-spelling-error"&gt;Technikverwandtschaften&lt;/span&gt; ein, da das doch auch nichts anderes als ein Miniatur-Schwert ist.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 6pt" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:'Tahoma', 'sans-serif';"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Wir übten &lt;span id="SPELLING_ERROR_85" class="blsp-spelling-error"&gt;Kote&lt;/span&gt;-&lt;span id="SPELLING_ERROR_86" class="blsp-spelling-error"&gt;Gaeshi&lt;/span&gt; und &lt;span id="SPELLING_ERROR_87" class="blsp-spelling-error"&gt;Ude&lt;/span&gt; &lt;span id="SPELLING_ERROR_88" class="blsp-spelling-error"&gt;Nobashi&lt;/span&gt; aus dem Angriff &lt;span id="SPELLING_ERROR_89" class="blsp-spelling-error"&gt;Shomen&lt;/span&gt; &lt;span id="SPELLING_ERROR_90" class="blsp-spelling-error"&gt;Uchi&lt;/span&gt;. Alfred ließ es ruhig angehen, wohlwissend, dass es für alle ein anstrengendes Wochenende war. Und kaum waren wir alle etwas in Bewegung gekommen und waren etwas im Umgang mit dem &lt;span id="SPELLING_ERROR_91" class="blsp-spelling-error"&gt;Tanto&lt;/span&gt; geübt, war es auch schon wieder vorbei.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 6pt" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:'Tahoma', 'sans-serif';"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Nach dem &lt;span id="SPELLING_ERROR_92" class="blsp-spelling-error"&gt;Abgrüßen&lt;/span&gt; sprach Alfred noch einige abschließende Worte, erntete regen Applaus und schon folgte auch der Mattenabbau, denn die Matten waren praktisch mit angereist. Die Hannoveraner hatten sich bereit erklärt die gesamte Mattenfläche mit LKW zu transportieren. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 6pt" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:'Tahoma', 'sans-serif';font-size:85%;"&gt;Fazit: Es toller erster Bundeslehrgang für mich, und vielleicht führt 1000 mal üben links und 1000 mal üben rechts ja doch irgendwann auf den rechten Weg! &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 6pt" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:'Tahoma', 'sans-serif';"&gt;Bis zum nächsten Lehrgang, liebe Grüße eure Tina&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 6pt" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:'Tahoma', 'sans-serif';font-size:85%;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 6pt" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:'Tahoma', 'sans-serif';font-size:85%;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 6pt" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:'Tahoma', 'sans-serif';"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="mso-spacerun: yes"&gt;&lt;/span&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 6pt" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:'Tahoma', 'sans-serif';font-size:85%;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 6pt" class="MsoNormal"&gt;&lt;u&gt;&lt;span style="font-family:'Tahoma', 'sans-serif';"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;span style="TEXT-DECORATION: none;font-size:85%;" &gt;&lt;/span&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/u&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 6pt" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:'Tahoma', 'sans-serif';font-size:85%;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6269105338052842295-56481743983549607?l=rosa-hakama.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rosa-hakama.blogspot.com/feeds/56481743983549607/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6269105338052842295&amp;postID=56481743983549607&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6269105338052842295/posts/default/56481743983549607'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6269105338052842295/posts/default/56481743983549607'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rosa-hakama.blogspot.com/2010/04/die-hamburger-haasenbande-im-emsland.html' title='Die Hamburger Haasenbande im Emsland'/><author><name>Tina20</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06775574763925898817</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/-85zkY8CpKzs/TtJfF-xbrCI/AAAAAAAAAY8/CAaKXP064zU/s220/DSC_0409.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_EbmWCjlA78I/S9hZFHRbXsI/AAAAAAAAAOY/Ekg3Pa0WN6I/s72-c/DSC_0232.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6269105338052842295.post-1752377940817600510</id><published>2010-04-13T07:56:00.000-07:00</published><updated>2011-06-30T15:59:30.572-07:00</updated><title type='text'>AVHH-Lehrgang mit Karl Köppel (7.Dan)</title><content type='html'>&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_EbmWCjlA78I/S8SHyVI3ZcI/AAAAAAAAANY/a4VMGKUchUc/s1600/DSC_0129.JPG"&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; DISPLAY: block; HEIGHT: 268px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5459637947017422274" border="0" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_EbmWCjlA78I/S8SHyVI3ZcI/AAAAAAAAANY/a4VMGKUchUc/s400/DSC_0129.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_EbmWCjlA78I/S8SHx7CBjrI/AAAAAAAAANQ/n_eAENEKyL0/s1600/DSC_0117.JPG"&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; DISPLAY: block; HEIGHT: 268px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5459637940009406130" border="0" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_EbmWCjlA78I/S8SHx7CBjrI/AAAAAAAAANQ/n_eAENEKyL0/s400/DSC_0117.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_EbmWCjlA78I/S8SHwtGO91I/AAAAAAAAANI/qjya-JbAcjw/s1600/DSC_0104.JPG"&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; DISPLAY: block; HEIGHT: 268px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5459637919089096530" border="0" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_EbmWCjlA78I/S8SHwtGO91I/AAAAAAAAANI/qjya-JbAcjw/s400/DSC_0104.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_EbmWCjlA78I/S8SHwPkWX_I/AAAAAAAAANA/YBn9qDWziZU/s1600/DSC_0018.JPG"&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; DISPLAY: block; HEIGHT: 268px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5459637911162347506" border="0" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_EbmWCjlA78I/S8SHwPkWX_I/AAAAAAAAANA/YBn9qDWziZU/s400/DSC_0018.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_EbmWCjlA78I/S8SHvXvakJI/AAAAAAAAAM4/E1jW4PXEhlg/s1600/DSC_0077.JPG"&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; DISPLAY: block; HEIGHT: 268px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5459637896176373906" border="0" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_EbmWCjlA78I/S8SHvXvakJI/AAAAAAAAAM4/E1jW4PXEhlg/s400/DSC_0077.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;b style="mso-bidi-font-weight: normal"&gt;&lt;u&gt;&lt;span style="mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-theme-font: minor-latinfont-family:'Calibri','sans-serif';" &gt;Immer wieder eine Überraschung&lt;?xml:namespace prefix = o ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/u&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoPlainText"&gt;&lt;span style="mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-theme-font: minor-latinfont-family:'Calibri','sans-serif';" &gt;&lt;/span&gt; &lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoPlainText"&gt;&lt;span style="mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-theme-font: minor-latinfont-family:'Calibri','sans-serif';" &gt;Landeslehrgang des AVHH mit Karl Köppel (7. Dan)&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-theme-font: minor-latinfont-family:'Calibri','sans-serif';" &gt;Wir waren früh in der Halle. In der HTBU trainieren wir normalerweise in&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-theme-font: minor-latinfont-family:'Calibri','sans-serif';" &gt;Gymnastikraum im Obergeschoss der Sporthalle. Das Untergeschoss ist&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-theme-font: minor-latinfont-family:'Calibri','sans-serif';" &gt;vergleichbar mit einer Zwei-Felder-Halle, und die musste mit Matten aus der&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-theme-font: minor-latinfont-family:'Calibri','sans-serif';" &gt;HTBU, der HNT und des BSV ausgelegt werden. Als ich ankam, war schon eine&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-theme-font: minor-latinfont-family:'Calibri','sans-serif';" &gt;große Menge Matten ausgelegt und die Arbeiten waren in vollem Gang. Tasche&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-theme-font: minor-latinfont-family:'Calibri','sans-serif';" &gt;beiseite stellen und mit anpacken. Nachdem geschätzte 370 m² auslagen und die&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-theme-font: minor-latinfont-family:'Calibri','sans-serif';" &gt;Kamiza eingerichtet war, blieb noch eine gute Stunde bis zum Trainingsbeginn.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-theme-font: minor-latinfont-family:'Calibri','sans-serif';" &gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-theme-font: minor-latinfont-family:'Calibri','sans-serif';" &gt;Draußen vor der Halle ein paar wärmende Sonnenstrahlen einfangen, während es im&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-theme-font: minor-latinfont-family:'Calibri','sans-serif';" &gt;Schatten doch eher frisch war, ein paar lockere Gespräche führen, die&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-theme-font: minor-latinfont-family:'Calibri','sans-serif';" &gt;ankommenden Teilnehmer begrüßen...&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-theme-font: minor-latinfont-family:'Calibri','sans-serif';" &gt;In der Halle hatten fleißige Helfer inzwischen Kuchen, Obst und Getränke für die&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-theme-font: minor-latinfont-family:'Calibri','sans-serif';" &gt;Pause zwischen den Trainingseinheiten bereitgestellt.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoPlainText"&gt;&lt;span style="mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-theme-font: minor-latinfont-family:'Calibri','sans-serif';" &gt;10 Minuten vor dem Training standen alle voller Erwartung bereits neben der&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-theme-font: minor-latinfont-family:'Calibri','sans-serif';" &gt;Matte, als Karl die Halle betrat und die meisten mit Handschlag begrüßte. Es&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoPlainText"&gt;&lt;span style="mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-theme-font: minor-latinfont-family:'Calibri','sans-serif';" &gt;war zu erkennen, wen er schon länger kannte, wen er wiedererkannte und wen er&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-theme-font: minor-latinfont-family:'Calibri','sans-serif';" &gt;herzlich kennenlernte. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-theme-font: minor-latinfont-family:'Calibri','sans-serif';" &gt;Pünktlich um 15:00 Uhr standen wir auf der Matte. Nach&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-theme-font: minor-latinfont-family:'Calibri','sans-serif';" &gt;einer kurzen Erwärmungsphase, intensiv genug, damit sich niemand kalt&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-theme-font: minor-latinfont-family:'Calibri','sans-serif';" &gt;irgendwelche Verletzungen zuziehen kann, Dehnungsübungen aus&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-theme-font: minor-latinfont-family:'Calibri','sans-serif';" &gt;Ryote-Tori, die schon zu einer Technik führen konnten folgte ein angemessen&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-theme-font: minor-latinfont-family:'Calibri','sans-serif';" &gt;kurzes Ukemi-Training wurde eingefügt (Mae-,Ushiro und Yoko-Ukemi in&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-theme-font: minor-latinfont-family:'Calibri','sans-serif';" &gt;Kombination). Einrollen macht flexibler und Karl konnte so gleich&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoPlainText"&gt;&lt;span style="mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-theme-font: minor-latinfont-family:'Calibri','sans-serif';" &gt;einen Überblick gewinnen, ob alle die Ukemi ausreichende beherrschen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-theme-font: minor-latinfont-family:'Calibri','sans-serif';" &gt;Es folgten Ausweichkombinationen aus Ushiro-ryote-tori (rechts/links),&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoPlainText"&gt;&lt;span style="mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-theme-font: minor-latinfont-family:'Calibri','sans-serif';" &gt;Yokomen-uchi, Shomen-uchi und Shomen-tsuki in Serie. Dann begann Karl den&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoPlainText"&gt;&lt;span style="mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-theme-font: minor-latinfont-family:'Calibri','sans-serif';" &gt;Technikteil mit der Angriffsart Kata-tori-Yokomen-uchi.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoPlainText"&gt;&lt;span style="mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-theme-font: minor-latinfont-family:'Calibri','sans-serif';" &gt;Karl zeigte am Kokyo-Nage, dass man Uke einfach nur "stören" muss, damit eine&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoPlainText"&gt;&lt;span style="mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-theme-font: minor-latinfont-family:'Calibri','sans-serif';" &gt;Technik gelingt. Dieses "Stören" kann durch ein simples Strecken der Hand in&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoPlainText"&gt;&lt;span style="mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-theme-font: minor-latinfont-family:'Calibri','sans-serif';" &gt;Richtung Kopf oder Gesicht bzw. durch ein Atemi geschehen. Am Beispiel des&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoPlainText"&gt;&lt;span style="mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-theme-font: minor-latinfont-family:'Calibri','sans-serif';" &gt;Kokyo-Nage aus Shomen-Uchi kam das sehr schön zur Geltung. Während wir fleißig&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoPlainText"&gt;&lt;span style="mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-theme-font: minor-latinfont-family:'Calibri','sans-serif';" &gt;übten, machte Karl mit seiner freundlichen Art immer wieder auf Fehler&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-theme-font: minor-latinfont-family:'Calibri','sans-serif';" &gt;aufmerksam, korrigierte und es ging weiter.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-theme-font: minor-latinfont-family:'Calibri','sans-serif';" &gt;An Grundtechniken, wie Ude-Osae oder Kote-Mawashi wurde mal wieder deutlich, wie&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-theme-font: minor-latinfont-family:'Calibri','sans-serif';" &gt;wichtig eine deutliche und präzise Führung für die gelungene Durchführung eine&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-theme-font: minor-latinfont-family:'Calibri','sans-serif';" &gt;Technik ist.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-theme-font: minor-latinfont-family:'Calibri','sans-serif';" &gt;Nach einer kurzen Pause setzten wir das Training mit dem Jo fort. Bei der&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-theme-font: minor-latinfont-family:'Calibri','sans-serif';" &gt;ersten Technik mit dem Jo, legte Karl Wert darauf, dass man sich von dem Stab&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-theme-font: minor-latinfont-family:'Calibri','sans-serif';" &gt;lösen solle. Dies wurde durch das Fallenlassen des Jo in die Hand des Ukes&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-theme-font: minor-latinfont-family:'Calibri','sans-serif';" &gt;erreicht. So hatte Nage beide Hände frei, war gelöst vom Stab, und konnte&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-theme-font: minor-latinfont-family:'Calibri','sans-serif';" &gt;sich so ganz der Ausführung der Technik, z.B. dem Irimi-Nage, widmen. Aufgabe&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-theme-font: minor-latinfont-family:'Calibri','sans-serif';" &gt;des Ukes war es, den Stab rechtzeitig zu greifen. Nage hatte dann leichtes&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-theme-font: minor-latinfont-family:'Calibri','sans-serif';" &gt;Spiel, Ukes Kopf an seine Schulter zu führen und ihn abzuwerfen. Die Teilnehmer&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-theme-font: minor-latinfont-family:'Calibri','sans-serif';" &gt;waren anfangs vorsichtig, damit es keine unsanften Landungen auf dem Stab gab.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-theme-font: minor-latinfont-family:'Calibri','sans-serif';" &gt;Natürlich durfte auch der Kote-Mawashi mit dem Stab nicht fehlen. Karl rief dazu&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-theme-font: minor-latinfont-family:'Calibri','sans-serif';" &gt;auf, den Jo als verlängerten Arm zu betrachten. Alle trainierten ausgiebig und&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-theme-font: minor-latinfont-family:'Calibri','sans-serif';" &gt;intensiv und versuchten so gut wie nur möglich, das Gezeigte umzusetzen.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-theme-font: minor-latinfont-family:'Calibri','sans-serif';" &gt;Gegen 17.30 neigte sich die Trainingseinheit auch langsam dem Ende zu und der&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-theme-font: minor-latinfont-family:'Calibri','sans-serif';" &gt;Abend wurde dann&lt;span style="mso-spacerun: yes"&gt; &lt;/span&gt;bei einem gemeinsamen Abendessen in einem chinesischen&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-theme-font: minor-latinfont-family:'Calibri','sans-serif';" &gt;Restaurant in der Nähe der Trainingsstätte verbracht.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-theme-font: minor-latinfont-family:'Calibri','sans-serif';" &gt;Sonntagmorgen um 10 Uhr standen die Teilnehmer pünktlich auf der Matte. Man&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-theme-font: minor-latinfont-family:'Calibri','sans-serif';" &gt;konnte durchaus das eine oder andere umnächtigte Gesicht ausmachen. Aber&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-theme-font: minor-latinfont-family:'Calibri','sans-serif';" &gt;angesichts einer intensiven Trainingseinheit waren alle guter Dinge und freuten&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-theme-font: minor-latinfont-family:'Calibri','sans-serif';" &gt;sich auf viele gute Anregungen, die man im späteren Training umsetzen könnte.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-theme-font: minor-latinfont-family:'Calibri','sans-serif';" &gt;Das Aufwärmen mit dem Stab ging allen gut von der Hand und Karl schloss gleich&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-theme-font: minor-latinfont-family:'Calibri','sans-serif';" &gt;darauf die erste Partnerübung an. Nach und nach wurden dann aus 2&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-theme-font: minor-latinfont-family:'Calibri','sans-serif';" &gt;Einzelsequenzen eine Partnersequenz zusammengesetzt.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-theme-font: minor-latinfont-family:'Calibri','sans-serif';" &gt;Bei der nächsten Technik wurde wieder auf den Stab verzichtet: ein Kote-hineri&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-theme-font: minor-latinfont-family:'Calibri','sans-serif';" &gt;Tenkan aus einem einfachen Arm um die Schulter legen. Eine durchaus reale&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-theme-font: minor-latinfont-family:'Calibri','sans-serif';" &gt;Situation, auf die man die Technik anwenden kann! (Man konnte spontan auf das &lt;/span&gt;&lt;span style="mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-theme-font: minor-latinfont-family:'Calibri','sans-serif';" &gt;Bild eines vertrauten Pärchens beim Spazierengehen kommen.)&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-theme-font: minor-latinfont-family:'Calibri','sans-serif';" &gt;Darauf folgen dann auch noch einige interessante Verkettungen und Karl&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-theme-font: minor-latinfont-family:'Calibri','sans-serif';" &gt;verdeutlichte uns das "ergänzende Prinzip". Es ging los mit einem Yokomen-Uchi&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-theme-font: minor-latinfont-family:'Calibri','sans-serif';" &gt;Angriff, der wie ein Kokyo-Nage abgewehrt wurde, die Führung im Ellbogen wie&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-theme-font: minor-latinfont-family:'Calibri','sans-serif';" &gt;zum Ude-Osae und sobald Nage nicht aufpasste übernahm Uke mit einem Kote-Hineri&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-theme-font: minor-latinfont-family:'Calibri','sans-serif';" &gt;und der Rollentausch war perfekt.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-theme-font: minor-latinfont-family:'Calibri','sans-serif';" &gt;Leider gingen auch diese 2 Stunden fleißiges Training viel zu schnell vorbei,&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-theme-font: minor-latinfont-family:'Calibri','sans-serif';" &gt;man hätte noch Stunden weitermachen können! Wie immer auf Lehrgängen mit vielen&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-theme-font: minor-latinfont-family:'Calibri','sans-serif';" &gt;Teilnehmern hat man Gelegenheit, mit vielen guten Partnern zu üben und so neben&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-theme-font: minor-latinfont-family:'Calibri','sans-serif';" &gt;dem Vorgezeigten den einen oder anderen Hinweis zur Verbesserung der eigenen&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-theme-font: minor-latinfont-family:'Calibri','sans-serif';" &gt;Ausführung einer Technik zu erhalten.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-theme-font: minor-latinfont-family:'Calibri','sans-serif';" &gt;Wer Karl schon von anderen Lehrgängen kennt, ist wieder einmal nicht enttäuscht&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-theme-font: minor-latinfont-family:'Calibri','sans-serif';" &gt;worden, wer ihn zum ersten Mal erlebt hat, war sicher begeistert von der &lt;/span&gt;&lt;span style="mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-theme-font: minor-latinfont-family:'Calibri','sans-serif';" &gt;Stimmung und der Vielfalt mit der man, nicht sklavisch an der Prüfungstabelle &lt;/span&gt;&lt;span style="mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-theme-font: minor-latinfont-family:'Calibri','sans-serif';" &gt;klebend, flexibel mit den Grundtechniken umgehen kann&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-theme-font: minor-latinfont-family:'Calibri','sans-serif';" &gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-theme-font: minor-latinfont-family:'Calibri','sans-serif';" &gt;Danke Karl!&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoPlainText"&gt; &lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoPlainText"&gt;&lt;span style="mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-theme-font: minor-latinfont-family:'Calibri','sans-serif';" &gt;Bei der Verabschiedung bekamen wir von Alfred Haase, unserem 1. Vorsitzenden&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoPlainText"&gt;&lt;span style="mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-theme-font: minor-latinfont-family:'Calibri','sans-serif';" &gt;des AVHH, offiziell mitgeteilt, was der aufmerksame Teilnehmer schon am&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoPlainText"&gt;&lt;span style="mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-theme-font: minor-latinfont-family:'Calibri','sans-serif';" &gt;Mattenrand bemerken konnte. Bei der letzten TK-Sitzung des DAB wurde&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoPlainText"&gt;&lt;span style="mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-theme-font: minor-latinfont-family:'Calibri','sans-serif';" &gt;unserem Meister Eckhard Classen der 6. Dan verliehen. Dafür noch einmal einen&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoPlainText"&gt;&lt;span style="mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-theme-font: minor-latinfont-family:'Calibri','sans-serif';" &gt;"Herzlichen Glückwunsch!"&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoPlainText"&gt;&lt;span style="mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-theme-font: minor-latinfont-family:'Calibri','sans-serif';" &gt;C. Sivetidis&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6269105338052842295-1752377940817600510?l=rosa-hakama.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rosa-hakama.blogspot.com/feeds/1752377940817600510/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6269105338052842295&amp;postID=1752377940817600510&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6269105338052842295/posts/default/1752377940817600510'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6269105338052842295/posts/default/1752377940817600510'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rosa-hakama.blogspot.com/2010/04/avhh-lehrgang-mit-karl-koppel-7dan.html' title='AVHH-Lehrgang mit Karl Köppel (7.Dan)'/><author><name>Tina20</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06775574763925898817</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/-85zkY8CpKzs/TtJfF-xbrCI/AAAAAAAAAY8/CAaKXP064zU/s220/DSC_0409.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_EbmWCjlA78I/S8SHyVI3ZcI/AAAAAAAAANY/a4VMGKUchUc/s72-c/DSC_0129.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6269105338052842295.post-7495631187111572322</id><published>2010-01-11T01:21:00.000-08:00</published><updated>2010-01-11T01:46:55.857-08:00</updated><title type='text'>5 Jahre Aikido in Kaltenkirchen - Jubiläumslehrgang mit Martin Glutsch</title><content type='html'>&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="FONT-FAMILY: 'Georgia', 'serif'; FONT-SIZE: 12pt; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-fareast-language: DE"&gt;Hallo fleißige Leser und &lt;span id="SPELLING_ERROR_0" class="blsp-spelling-error"&gt;Aikidoka&lt;/span&gt;,&lt;?xml:namespace prefix = o ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="FONT-FAMILY: 'Georgia', 'serif'; FONT-SIZE: 12pt; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-fareast-language: DE"&gt;Am Wochenende des 9. und 10. Januar 2010 fand in Kaltenkirchen der Jubiläumslehrgang zum 5-jährigen Bestehen der &lt;span id="SPELLING_ERROR_1" class="blsp-spelling-error"&gt;Aikidosparte&lt;/span&gt; im Verein der &lt;span id="SPELLING_ERROR_2" class="blsp-spelling-error"&gt;Kaltenkirchener&lt;/span&gt; Turnerschaft e.V statt.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="FONT-FAMILY: 'Georgia', 'serif'; FONT-SIZE: 12pt; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-fareast-language: DE"&gt;Es versprach spannend zu werden, da man mit Martin &lt;span id="SPELLING_ERROR_3" class="blsp-spelling-error"&gt;Glutsch&lt;/span&gt; - 6. &lt;span id="SPELLING_ERROR_4" class="blsp-spelling-error"&gt;Dan&lt;/span&gt; aus Böblingen- einen guten und begabten Meister zu erwarten hatte.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="FONT-FAMILY: 'Georgia', 'serif'; FONT-SIZE: 12pt; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-fareast-language: DE"&gt;Natürlich trug auch die etwas brisante Wetterlage zu einem gewissen &lt;span id="SPELLING_ERROR_5" class="blsp-spelling-error"&gt;Spannungsgrad&lt;/span&gt; bei, wer denn nun alles die Sporthalle am Marschweg in Kaltenkirchen überhaupt erreichen würde.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="FONT-FAMILY: 'Georgia', 'serif'; FONT-SIZE: 12pt; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-fareast-language: DE"&gt;Einige Hamburger, darunter auch Ich, schafften es!&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="FONT-FAMILY: 'Georgia', 'serif'; FONT-SIZE: 12pt; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-fareast-language: DE"&gt;Das Training begann mit selbstständigem Aufwärmen. „Alles was man im &lt;span id="SPELLING_ERROR_6" class="blsp-spelling-error"&gt;Aikido&lt;/span&gt; tut , hat seinen Sinn!“ Mit diesen Worten ließ Martin uns dann die klassischen Vorübungen, unter anderem &lt;span id="SPELLING_ERROR_7" class="blsp-spelling-error"&gt;gyaku&lt;/span&gt;-&lt;span id="SPELLING_ERROR_8" class="blsp-spelling-error"&gt;hami&lt;/span&gt; &lt;span id="SPELLING_ERROR_9" class="blsp-spelling-error"&gt;tenkan&lt;/span&gt; ausweichen, üben.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="FONT-FAMILY: 'Georgia', 'serif'; FONT-SIZE: 12pt; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-fareast-language: DE"&gt;Im Anschluss folgten dann Übungen, in denen es darum ging, mit dem Gleichgewicht des &lt;span id="SPELLING_ERROR_10" class="blsp-spelling-error"&gt;Uke&lt;/span&gt; ein wenig zu experimentieren und zu spielen.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="FONT-FAMILY: 'Georgia', 'serif'; FONT-SIZE: 12pt; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-fareast-language: DE"&gt;Der Nage bot dem &lt;span id="SPELLING_ERROR_11" class="blsp-spelling-error"&gt;Uke&lt;/span&gt; seine Hände gekreuzt an, es ging nicht ums Greifen sondern eher um sanftes Handflächen aufeinanderlegen. Dann wurde man vom Partner sanft und ohne Zug &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="FONT-FAMILY: 'Georgia', 'serif'; FONT-SIZE: 12pt; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-fareast-language: DE"&gt;-sondern nur durch Führung und Kontrolle- in die Vorwärtsrolle geleitet.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="FONT-FAMILY: 'Georgia', 'serif'; FONT-SIZE: 12pt; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-fareast-language: DE"&gt;Eine weitere Technik war der &lt;span id="SPELLING_ERROR_12" class="blsp-spelling-error"&gt;ryote&lt;/span&gt;-&lt;span id="SPELLING_ERROR_13" class="blsp-spelling-error"&gt;tori&lt;/span&gt; &lt;span id="SPELLING_ERROR_14" class="blsp-spelling-error"&gt;kokyo&lt;/span&gt;-nage: Man sollte den &lt;span id="SPELLING_ERROR_15" class="blsp-spelling-error"&gt;Uke&lt;/span&gt; nicht wie sonst immer "durch ganz viel Kraft in den Raum zerren" sondern "durch Absenken des Zentrums das Gleichgewicht brechen und den Fall einleiten". Und da entdeckte auch Ich mal wieder ganz deutlich: Klein sein hat auch seine Vorteile!&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 6pt" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="FONT-FAMILY: 'Georgia', 'serif'; FONT-SIZE: 12pt; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-fareast-language: DE"&gt;Nach einer 30 min Pause, welche wir mit Kuchen, Kaltgetränken und Obst und netten Gesprächen ausgefüllt hatten, ging es weiter in die 2. Runde. Martin versuchte uns zu verdeutlichen wie wichtig es sei, die Techniken so kraftlos wie möglich durchzuführen. Da kratzt man sich einmal am Fuß und schon fällt der &lt;span id="SPELLING_ERROR_16" class="blsp-spelling-error"&gt;Uke&lt;/span&gt;!&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 6pt" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="FONT-FAMILY: 'Georgia', 'serif'; FONT-SIZE: 12pt; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-fareast-language: DE"&gt;Zum Abschluss gab es dann noch eine Vorführung der Drachentanzgruppe aus &lt;span id="SPELLING_ERROR_17" class="blsp-spelling-error"&gt;Alveslohe&lt;/span&gt; und zum Abschluss des &lt;span id="SPELLING_ERROR_18" class="blsp-spelling-error"&gt;trainingsreichen&lt;/span&gt; Samstags gab es im Anschluss noch ein leckeres Abendessen im Vereinsheim. Auch hier wurden wir dann noch sehr nett von einer japanischen Trommelvorführung unterhalten. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 6pt" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="FONT-FAMILY: 'Georgia', 'serif'; FONT-SIZE: 12pt; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-fareast-language: DE"&gt;Leider konnte ich am Sonntag nicht mehr mit dabei sein: Ich saß eingeschneit in der Nähe von Reinfeld fest. Aber wer wissen möchte wie es weiter geht, der kann den Rest natürlich in dem Bericht von Andreas &lt;span id="SPELLING_ERROR_19" class="blsp-spelling-error"&gt;Kalbitz&lt;/span&gt; auf&lt;span style="mso-spacerun: yes"&gt;  &lt;a href="http://www.aikido-bsv.de/technik/kaki2010.php"&gt;http://www.aikido-bsv.de/technik/kaki2010.php&lt;/a&gt; &lt;/span&gt;nachlesen! &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 6pt" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="FONT-FAMILY: 'Georgia', 'serif'; FONT-SIZE: 12pt; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-fareast-language: DE"&gt;Trotz alledem würde ich sagen, dass es allen Teilnehmern an nichts gefehlt hat, es eine gelungene Mischung zwischen Humor, Unterhaltung und neuen Impressionen war: Mal wieder ein sehr gelungener Lehrgang der &lt;span id="SPELLING_ERROR_20" class="blsp-spelling-error"&gt;Kaltenkirchener&lt;/span&gt; Turnerschaft! Dafür ein herzliches Dankeschön an Elke und Rolf, und natürlich auch an Martin!&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 6pt" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="FONT-FAMILY: 'Georgia', 'serif'; FONT-SIZE: 12pt; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-fareast-language: DE"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 6pt" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="FONT-FAMILY: 'Georgia', 'serif'; FONT-SIZE: 12pt; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-fareast-language: DE"&gt;Liebe Grüße , Tina&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 6pt" class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;span style="font-family:Calibri;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6269105338052842295-7495631187111572322?l=rosa-hakama.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rosa-hakama.blogspot.com/feeds/7495631187111572322/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6269105338052842295&amp;postID=7495631187111572322&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6269105338052842295/posts/default/7495631187111572322'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6269105338052842295/posts/default/7495631187111572322'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rosa-hakama.blogspot.com/2010/01/5-jahre-aikido-in-kaltenkirchen.html' title='5 Jahre Aikido in Kaltenkirchen - Jubiläumslehrgang mit Martin Glutsch'/><author><name>Tina20</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06775574763925898817</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/-85zkY8CpKzs/TtJfF-xbrCI/AAAAAAAAAY8/CAaKXP064zU/s220/DSC_0409.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6269105338052842295.post-4145371866718210914</id><published>2009-12-07T12:52:00.000-08:00</published><updated>2009-12-08T12:21:32.665-08:00</updated><title type='text'>Nikolauslehrgang des Lübecker Judo Club mit Karl Köppel</title><content type='html'>Hallo zusammen,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich muss euch sagen es &lt;span id="SPELLING_ERROR_0" class="blsp-spelling-error"&gt;weihnachtet&lt;/span&gt; sehr und so bin ich am 5. und 6. Dezember 2009 mit mehreren Hamburgern zusammen nach Lübeck zum Nikolaus-Lehrgang gefahren!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Meister war Bundestrainer Karl &lt;span id="SPELLING_ERROR_1" class="blsp-spelling-error"&gt;Köppel&lt;/span&gt;, ich hörte immer nur das Schwärmen von anderen und konnte mich nun endlich auch einmal selbst davon überzeugen, was Karl so auf der Matte zu bieten hatte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es begann am Samstag mit Partnerübungen -bis dahin wusste ich nicht, dass man &lt;span id="SPELLING_ERROR_2" class="blsp-spelling-error"&gt;Sit&lt;/span&gt;-&lt;span id="SPELLING_ERROR_3" class="blsp-spelling-error"&gt;Ups&lt;/span&gt; und Liegestütze zu zweit machen kann- zum warm werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann legte Karl uns das richtige Angreifen ans Herz.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er verteilte Luftpolster, auf die wir dann mit &lt;span id="SPELLING_ERROR_4" class="blsp-spelling-error"&gt;Shomen&lt;/span&gt;-&lt;span id="SPELLING_ERROR_5" class="blsp-spelling-error"&gt;Uchi&lt;/span&gt; und &lt;span id="SPELLING_ERROR_6" class="blsp-spelling-error"&gt;Jokomen&lt;/span&gt;-&lt;span id="SPELLING_ERROR_7" class="blsp-spelling-error"&gt;Uchi&lt;/span&gt; los gehen durften. Der &lt;span id="SPELLING_ERROR_8" class="blsp-spelling-error"&gt;Shomen&lt;/span&gt;-&lt;span id="SPELLING_ERROR_9" class="blsp-spelling-error"&gt;Uchi&lt;/span&gt; wurde anschließend mit einem &lt;span id="SPELLING_ERROR_10" class="blsp-spelling-error"&gt;Shiho-&lt;/span&gt;Nage verknüpft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sehr interessant fand ich auch die Kombination zweier Angriffe, wie &lt;span id="SPELLING_ERROR_11" class="blsp-spelling-error"&gt;Gyakuhammi&lt;/span&gt; mit der rechten Hand und mit der linken &lt;span id="SPELLING_ERROR_12" class="blsp-spelling-error"&gt;Yokomen&lt;/span&gt;-&lt;span id="SPELLING_ERROR_13" class="blsp-spelling-error"&gt;Uchi&lt;/span&gt; gleich hinten dran - der Nage konnte sofort einen &lt;span id="SPELLING_ERROR_14" class="blsp-spelling-error"&gt;klasse&lt;/span&gt; &lt;span id="SPELLING_ERROR_15" class="blsp-spelling-error"&gt;Shiho-&lt;/span&gt;Nage machen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es folgten noch weitere Techniken unter anderem ein &lt;span id="SPELLING_ERROR_16" class="blsp-spelling-error"&gt;Kaiten&lt;/span&gt;-Nage-&lt;span id="SPELLING_ERROR_17" class="blsp-spelling-error"&gt;Uchi&lt;/span&gt; aus &lt;span id="SPELLING_ERROR_18" class="blsp-spelling-error"&gt;Gyakuhammi&lt;/span&gt;, mit der Ansage für &lt;span id="SPELLING_ERROR_19" class="blsp-spelling-error"&gt;Uke&lt;/span&gt; den Nage am Bein zu packen und für Nage, den &lt;span id="SPELLING_ERROR_20" class="blsp-spelling-error"&gt;Uke&lt;/span&gt; so &lt;span id="SPELLING_ERROR_21" class="blsp-spelling-error"&gt;rechtzeigig&lt;/span&gt; zu werfen,  dass er es nicht schafft das Bein zu erwischen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich kann dazu nur sagen: Versucht es am besten selbst! *&lt;span id="SPELLING_ERROR_22" class="blsp-spelling-error"&gt;grins&lt;/span&gt;*&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach einer kleinen aber feinen Pause ging es dann weiter...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Karl machte uns klar, dass man nicht immer viel &lt;span id="SPELLING_ERROR_23" class="blsp-spelling-error"&gt;Bewegungsumfang&lt;/span&gt; und Kraft braucht, um jemanden zu werfen - egal ob Groß oder Klein!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Abend gab es ein leckeres &lt;span id="SPELLING_ERROR_24" class="blsp-spelling-error"&gt;Büffet&lt;/span&gt; und im Anschluss dann eine "Weltreise" von &lt;span id="SPELLING_ERROR_25" class="blsp-spelling-error"&gt;New&lt;/span&gt; York, über Frankreich bis nach Japan!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zum M&lt;span id="SPELLING_ERROR_26" class="blsp-spelling-error"&gt;indest&lt;/span&gt; für einige Jugendliche wurde es eine kurze (lange!) Nacht, denn sie übernachteten im &lt;span id="SPELLING_ERROR_27" class="blsp-spelling-error"&gt;Dojo&lt;/span&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Sonntag ging es natürlich mit frischem Elan und voller Tatendrang, nach einem kurzen aber intensiven Aufwärmen (oder für einige auch Wachmachen!) weiter mit Stabtechniken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Karl zeigte uns am &lt;span id="SPELLING_ERROR_28" class="blsp-spelling-error"&gt;Ude-&lt;/span&gt;Garami, wie eng doch die Stabtechniken mit einigen &lt;span id="SPELLING_ERROR_29" class="blsp-spelling-error"&gt;Verteidigungstechniken&lt;/span&gt; verwandt sind, nach dem Motto: "Was auch ohne geht, geht auch mit!"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir durften beides üben!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erfreulich war die wirklich hohe Teilnehmerzahl und eine große Anzahl von Kindern und Jugendlichen. Aus Platzmangel wurde die Gruppe manchmal sogar in 2-3 "Kleingruppen" aufgeteilt (wenn man bei 110 Teilnehmern &lt;span id="SPELLING_ERROR_30" class="blsp-spelling-error"&gt;überhaupt&lt;/span&gt; von Kleingruppen sprechen kann).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alle trainierten fleißig und Karl ließ es sich nicht nehmen, immer ein Lob an die einzelnen Paare abzugeben, was natürlich einen Braun-Gurt wie mich unheimlich stolz macht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So ein Lob von einem Bundestrainer und 7. &lt;span id="SPELLING_ERROR_31" class="blsp-spelling-error"&gt;Dan&lt;/span&gt; bekommt man nicht alle Tage.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fazit: Karl &lt;span id="SPELLING_ERROR_32" class="blsp-spelling-error"&gt;Köppel&lt;/span&gt; kann ich euch nur empfehlen; mein erstes Mal mit ihm war &lt;span id="SPELLING_ERROR_33" class="blsp-spelling-error"&gt;klasse&lt;/span&gt;! *&lt;span id="SPELLING_ERROR_34" class="blsp-spelling-error"&gt;grins&lt;/span&gt;*&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Liebste Grüße und bis zum nächsten Lehrgang, Tina&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6269105338052842295-4145371866718210914?l=rosa-hakama.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rosa-hakama.blogspot.com/feeds/4145371866718210914/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6269105338052842295&amp;postID=4145371866718210914&amp;isPopup=true' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6269105338052842295/posts/default/4145371866718210914'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6269105338052842295/posts/default/4145371866718210914'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rosa-hakama.blogspot.com/2009/12/nikolauslehrgang-des-lubecker-judo-club.html' title='Nikolauslehrgang des Lübecker Judo Club mit Karl Köppel'/><author><name>Tina20</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06775574763925898817</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/-85zkY8CpKzs/TtJfF-xbrCI/AAAAAAAAAY8/CAaKXP064zU/s220/DSC_0409.JPG'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6269105338052842295.post-3949995002301259272</id><published>2009-09-19T12:02:00.000-07:00</published><updated>2009-09-19T12:47:17.200-07:00</updated><title type='text'>Überfachlicher HSB Grundlehrgang</title><content type='html'>Heute war ich zum Überfachlichen HSB Grundlehrgang in Bergedorf unterwegs.&lt;br /&gt;Es war der 1. Tag von insgesamt 5 Tagen, wobei diese in 2 Wochenenden und einen Samstag aufgeteilt sind. Der Lehrgang schließt mit einer Klausur ab, allerdings wurden wir schon schon von den Nachholern etwas beruhigt, dass es wohl gut zu schaffen sein soll. Wir werden sehen.&lt;br /&gt;Wir waren eine relaltiv gemischte Gruppe, allerdings überwog die Anzahl der Taekwondo-Leute dann doch.&lt;br /&gt;Es ging los mit einer kleinen Vorstellungsrunde, um danach auch sofort in das Ausbildungssystem und die Struktur des HSB einzusteigen. Danach folgte dann Physiologie und Anatomie, Aufbau eines Muskels, Energieversorgungssysteme usw.&lt;br /&gt;Nach einer Mittagspause machten wir dann noch mit eingehenderen Begriffsdefinitionen weiter und gingen dann in die Sporthalle.&lt;br /&gt;Dort machen wir zum warm werden einige Spiele, und bauten danach ein Zirkeltraining mit verschiedensten Stationen auf. So wurde uns deutlich gemacht, dass man mit gleichem Geräteaufbau durchaus andere Trainingseffekte erzielen kann, wenn man die Übungen leicht abwandelt.&lt;br /&gt;Es hat Spaß gemacht neue Leute kennenzulernen, die die selben Interessen haben.&lt;br /&gt;Ich bin gespannt wie es die nächsten Male weitergeht!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Liebste Grüße Tina&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6269105338052842295-3949995002301259272?l=rosa-hakama.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rosa-hakama.blogspot.com/feeds/3949995002301259272/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6269105338052842295&amp;postID=3949995002301259272&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6269105338052842295/posts/default/3949995002301259272'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6269105338052842295/posts/default/3949995002301259272'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rosa-hakama.blogspot.com/2009/09/uberfachlicher-hsb-grundlehrgang.html' title='Überfachlicher HSB Grundlehrgang'/><author><name>Tina20</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06775574763925898817</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/-85zkY8CpKzs/TtJfF-xbrCI/AAAAAAAAAY8/CAaKXP064zU/s220/DSC_0409.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6269105338052842295.post-3505472179522334477</id><published>2009-09-12T12:05:00.000-07:00</published><updated>2009-09-12T12:24:04.731-07:00</updated><title type='text'>Zentraltraining in Boostedt</title><content type='html'>Hallo zusammen,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;heute waren meine Freundin Janina und ich das erste Mal zum Zentraltraining in Boostedt.  Trainer war Roland Nemitz 6. Dan.&lt;br /&gt;Thema waren Angriff und Abwehr von Messertechniken.&lt;br /&gt;Fast allen Teilnehmern gelang dies auch bis auf die letzten 2 Minten vor Trainingsschluss: Janina wurde von einem Messer an der Stirn verletzt. Aber es war nur eine Platzwunde, die wir anschließend im Krankenhaus versorgen mussten.&lt;br /&gt;Keine Sorgen sie ist wohl auf, aber sie wird sicher wohl etwas länger von ihrem ersten Zentraltraining haben! :-)&lt;br /&gt;Die Techniken gingen über Shiho-Nage bis hin zum Kote-Gaeshi, Kote Hineri und Ode-Osae.&lt;br /&gt;Auch dabei war ein schöner Ude-Kim-Osae und ein Ude-Kiminage aus Shomen-Tsuki.&lt;br /&gt;Roland machte uns klar, dass es vor allem auch auf die Achtsamkeit ankommt im Umgang mit der Waffe selbst und mit seiner Umgebung bzw. seinem Uke.&lt;br /&gt;Im Großen und Ganzen ein aufeinander aufbauendes und schlüssiges Training.&lt;br /&gt;Also ich werde auf jeden Fall noch ein weiteres Mal nach Boostedt fahren - bei Janina ist dies jedoch noch etwas fragwürdig! ;-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Liebe Grüße Eure Tina&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6269105338052842295-3505472179522334477?l=rosa-hakama.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rosa-hakama.blogspot.com/feeds/3505472179522334477/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6269105338052842295&amp;postID=3505472179522334477&amp;isPopup=true' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6269105338052842295/posts/default/3505472179522334477'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6269105338052842295/posts/default/3505472179522334477'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rosa-hakama.blogspot.com/2009/09/zentraltraining-in-boostedt.html' title='Zentraltraining in Boostedt'/><author><name>Tina20</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06775574763925898817</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/-85zkY8CpKzs/TtJfF-xbrCI/AAAAAAAAAY8/CAaKXP064zU/s220/DSC_0409.JPG'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6269105338052842295.post-5993205546825496799</id><published>2009-09-01T11:45:00.001-07:00</published><updated>2009-09-01T11:46:44.123-07:00</updated><title type='text'>1. Kyu</title><content type='html'>Am 14. 06. 2009 (was natürlich schon etwas länger her ist) habe ich meine Prüfung zum 1. Kyu abgelegt!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6269105338052842295-5993205546825496799?l=rosa-hakama.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rosa-hakama.blogspot.com/feeds/5993205546825496799/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6269105338052842295&amp;postID=5993205546825496799&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6269105338052842295/posts/default/5993205546825496799'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6269105338052842295/posts/default/5993205546825496799'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rosa-hakama.blogspot.com/2009/09/1-kyu.html' title='1. Kyu'/><author><name>Tina20</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06775574763925898817</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/-85zkY8CpKzs/TtJfF-xbrCI/AAAAAAAAAY8/CAaKXP064zU/s220/DSC_0409.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6269105338052842295.post-1366212784189110625</id><published>2009-03-15T05:39:00.000-07:00</published><updated>2009-03-19T05:20:58.107-07:00</updated><title type='text'>AVHH Landeslehrgang mit Roger Zieger</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_EbmWCjlA78I/ScI4YbOcQRI/AAAAAAAAAGk/hXX5OnEvmw8/s1600-h/get_thumbs_on_fly.php+3.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 134px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_EbmWCjlA78I/ScI4YbOcQRI/AAAAAAAAAGk/hXX5OnEvmw8/s200/get_thumbs_on_fly.php+3.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5314872502526951698" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_EbmWCjlA78I/ScI4YfOFtSI/AAAAAAAAAGc/Wk1vhcdMhZY/s1600-h/get_thumbs_on_fly.php+2.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 134px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_EbmWCjlA78I/ScI4YfOFtSI/AAAAAAAAAGc/Wk1vhcdMhZY/s200/get_thumbs_on_fly.php+2.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5314872503599215906" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_EbmWCjlA78I/ScI4CEBwqII/AAAAAAAAAGE/Ta_-edGkaW8/s1600-h/get_thumbs_on_fly.php.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 218px; height: 150px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_EbmWCjlA78I/ScI4CEBwqII/AAAAAAAAAGE/Ta_-edGkaW8/s200/get_thumbs_on_fly.php.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5314872118342625410" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:times new roman;"&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-family:trebuchet ms;font-size:85%;"  &gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Wochenende des 14. und 15 März fand in der Halle des BSV-Sportvereins, in der Ellernreihe, der Landeslehrgang des Aikidoverband Hamburg statt.&lt;br /&gt;Als Lehrer durften wir Roger Zieger - 5. Dan aus Berlin- herzlich in der Hansestadt willkommen heißen.&lt;br /&gt;Auf der Matte befanden sich insgesamt 46 Teilnehmer und es versprach spannend zu werden, denn Roger Zieger war bereits einigen durch seine 5. Danprüfung, die im selben Dojo statt fand, ein Begriff.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Samstag begannen wir zum Aufwärmen mit den allseits bekannten Übungen wie, Partner etwas aus dem Gleichgewicht bringen, Dehnübungen und Übungen zur Fallschule.&lt;br /&gt;Zum Einrollen, haben wir den Ude-osae mit Werfen des Partners, aus Ryote-tori gemacht.&lt;br /&gt;Schon bei dieser Vorübung wies Roger uns darauf hin, dass die Führung des Ellenbogens und der Arme&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(255, 0, 0); font-weight: bold;font-family:trebuchet ms;font-size:85%;"  &gt; vor&lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-family:trebuchet ms;font-size:85%;"  &gt; dem Zentrum, wichtig zur Übertragung ist!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach zahlreichem Üben des Ude-osae gingen wir dann über zum Koshi Nage.&lt;br /&gt;Dort sollte, laut Roger, das gleiche Prinzip verwendet werden - Arme vor dem Zentrum, Ellbogen locker fallen lassen und übertragen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach ein wenig Übung, begriff ich dann endlich, dass die Führung beim Koshi Nage über den Arm, die Technik für mich wesentlich erleichtert!&lt;br /&gt;Zum Ende hin gab es dann noch ein Randori, bei dem die gelernten "neuen" Prinzipien dann auch gleich umzusetzen waren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Sonntag begannen wir das Training statt mit dem normalen Aufwärmen mit einem Katz und Maus-Spiel und einem weiteren Fangspiel, was allen Teilnehmern viel Spaß zu bereiten schien!&lt;br /&gt;Hinzu kam dann noch etwas "für den Kreislauf" , welches sich als eine, aus dem Judo stammende, Anfängertechnik zur Fixierung des Partners am Boden herrausstellte. Auch sehr amüsant!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Danach, ging es ans Einrollen und dann endlich an die Techniken. Diesmal legte Roger den Schwerpunkt auf Kaiten Nage Uchi und Shiho Nage.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beim Shiho Nage, sollten die Bewegungen flüssig aber trotzdem auf das Zentrum bezogen und den Ellbogen achtend, durchgeführt werden.&lt;br /&gt;Für mich war es schon eine kleine Herausforderung, die einzelnen Phasen dann in einen flüssigen Ablauf umzuwandeln.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beim Kaiten Nage Uchi war es wichtig den geübten Zentrumseinsatz herauszuarbeiten, was allen ziemlich gut gelungen war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Den Abschluss beider Trainingseinheiten bildete eine Progressive Muskelentspannung, kombiniert mit einer speziellen Atemtechnik und einer kleinen Fantasiereise.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Samstagabend fanden wir uns alle noch zum Essen im Vereinsheim des BSV zusammen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fazit: Roger Zieger, ein wirklich guter Techniker, achtend auf den Einsatz von Zentrum und  Übertragung, hin und wieder ein witzig netter Spruch.&lt;br /&gt;Mir hat der Lehrgang wirklich gut gefallen und ich hoffe, dass Gelernte für mich in mein Training zu integrieren und umsetzen zu können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Liebe Grüße, eure Tina&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6269105338052842295-1366212784189110625?l=rosa-hakama.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rosa-hakama.blogspot.com/feeds/1366212784189110625/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6269105338052842295&amp;postID=1366212784189110625&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6269105338052842295/posts/default/1366212784189110625'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6269105338052842295/posts/default/1366212784189110625'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rosa-hakama.blogspot.com/2009/03/avhh-landeslehrgang-mit-roger-zieger.html' title='AVHH Landeslehrgang mit Roger Zieger'/><author><name>Tina20</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06775574763925898817</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/-85zkY8CpKzs/TtJfF-xbrCI/AAAAAAAAAY8/CAaKXP064zU/s220/DSC_0409.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_EbmWCjlA78I/ScI4YbOcQRI/AAAAAAAAAGk/hXX5OnEvmw8/s72-c/get_thumbs_on_fly.php+3.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry></feed>
